Posts mit dem Label Knoblauch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Knoblauch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 19. Januar 2014

"spicy Pasta" für Minutenbanausen und Gemüseliebhaber


Momentan ist ja die grüne Woche in Berlin. Viele Menschen, viel Gedränge und viel Essen sind da garantiert. Am Sonntag bin ich also mit meiner Mutter nach Berlin gefahren, um mir das Spektakel anzusehen. Ich muss sagen, man vergisst einiges in zwei Jahren. Damals (ich war 2011 schon mal da) war das ganze noch ein wenig komplizierter, denn wir mussten einen Rollstuhl schieben. Man wird sich da erst so richtig bewusst, wie schwierig das eigentlich ist. Völlig fertig sind wir nach drei Stunden wieder verschwunden und ich bin noch mitten in der Nacht durch halb Deutschland nach Münster gefahren... Das war wirklich ein Unternehmen für frische, grüne Grashüpfer und nicht für fußlahme Bürohocker.
Mit viel weniger Stress und Anstrengung war eigentlich mein zweiter Besuch in der grünen Woche zu erwarten, aber denkste: Nach vier Stunden rumgekurke und viel zu viel Käse saßen wir wieder in der Bahn. Eigentlich ist es ja ganz nett da, trotzdem stellt man sich eine solche Veranstaltung immer schöner vor, als sie ist. Aber wenn man hohe Preise, viele Menschen und lange Wartezeiten gerne mag, ist man dort genau richtig.

Worauf man gar nicht lange warten muss, ist die Pasta, die heute als mein Mittagessen dienen durfte. Schnell, gesund und super lecker. Eine freie Nase bekommt man dadurch auch, weil sie echt scharf ist (jedenfalls für meinen Geschmack). Die Karotten geben der Sauce einen schönen Kick und der Zucker rundet das Ganze vortrefflich ab- Für Minutenbanausen und Gemüseliebhaber also genau das Richtige :)


Zutaten für 2-3 Portionen (die Soße lässt sich auch gut einfrieren):
1 EL Öl
1 Knoblauchzehe
1 Peperoni
2 große Möhren
3 Frühlingzwiebeln
400g Tomaten aus der Dose
1/4 Liter Gemüsebrühe
Salz & Pfeffer
1/2 TL Zucker
Pasta nach Belieben
(Parmesan)

Zubereitung:
Als erstes dürft ihr ein wenig Gemüse schnibbeln. Die Möhren in Scheibchen, ebenso die Frühlingszwiebeln. Die Peperoni von den Kernen befreien und fein hacken, den Knoblauch würfeln. Nun wird das Öl in einem Topf erhitzt und das Gemüse für 2-3 Minuten angebraten. Der Zucker kann nun schon über das Gemüse gestreut werden. Die Tomaten dürfen sich jetzt in den Topf begeben, ebenso die Gemüsebrühe. Die Sauce wird jetzt ca. 15 Minuten gekocht und dann darf ein Zauberstab zum Einsatz kommen. Nachdem keine Stücken mehr sicht- und schmeckbar sind, muss alles noch einmal abgeschmeckt werden. Jetzt kommt sie noch mal auf die Kochstelle und darf in der Zeit, wo die Pasta gekocht wird, noch ein wenig weiterblubbern. Dann aber darf die "spicy Pasta" zusammen mit den Nudeln und dem Parmesan serviert werden- FERTIG!


Samstag, 18. Januar 2014

Süßkartoffel-Bohnen-Curry


Neulich, als ich in den Keller gegangen bin, schaute mich eine vereinsamte Süßkartoffel an. Es war so ein wehmütiger Anblick, dass ich sie mit in die Küche nahm und schließlich meine Nachkochliste durchforstete. Tatsächlich fand ich einen Eintrag für ein Süßkartoffel-Bohnen-Curry. Perfekt für meine Süßkartoffel und meinen Hunger. Das Rezept findet ihr auch hier.
Das Curry hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt und ich bin dem Keller, der mir diese Kartoffel offenbahrt hat, zutiefst zu Dank verpflichtet. Doch auf die Knie gehen, werde ich jetzt nicht. Dafür werde ich euch aber das Rezept verraten, (das ich ein klein wenig abgeändert habe) damit auch ihr in diesen Genuss kommen könntet, wenn ihr es wagt in euren Keller zu schauen. Oder ihr geht einfach in den Supermarkt und schreibt auf den Einkaufszettel (für 2 Personen):

Zutaten: 
1 Zwiebel 
1 Knoblauchzehe 
ca. 1 cm frischer Ingwer
Chilipulver
500g Süßkartoffeln (eine), wenn die nicht reicht einfach noch normale Kartoffeln nach Belieben
1 EL ÖL
1 TL Currypulver 
1/2 TL Kurkuma 
250ml Gemüsebrühe
100g Kokosmilch
250g Bohnen (TK) 
Salz & Pfeffer
frische, gehackte Petersilie
Naturjoghurt nach Belieben


Und so geht´s:
Zuerst schneidet ihr die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer in klitzekleine Würfel. Auch die Kartoffel(n) können geschält und in Stücke geschnitten werden.

Jetzt könnt ihr das Öl in einem größeren Topf erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten. Nach 2 Minuten das Curry und Kurkuma hinzugeben und kurz mit anrösten.

Anschließend wird das Ganze mit der Brühe und der Kokosmilch abgelöscht und es kommen die Kartoffelstücke mit in den Topf. Diese dürfen jetzt ca. 12 Minuten blubbern, bevor auch die Bohnen "mitfeiern" dürfen- das nun ca. 5 Minuten.

Nun wird noch kräftig abgeschmeckt und dann serviert- Am Besten mit Joghurt und Petersilie- FERTIG!








Freitag, 3. Januar 2014

Bombige Pasta mit allerlei Vampirschreck und ein "frohes Neues!"



Nun ist auch Carpe Kitchen! aus seinem "Silvesterschlaf" erwacht und hat die Cathi motiviert mal wieder selber zu kochen. Nach ein wenig rumgezappel ist sie dann auch aufgesprungen und einkaufen gegangen, weil Pizza und Co. nicht auf Dauer glücklich machen. Selbstgemachte Pasta aber schon.
Ich weiß, dass die "Bombige Pasta" nicht unbedingt in den Plan der Natur passt, aber man muss ja auch nicht immer alles richtig machen. Ansonsten müsste ich hier ja  jetzt mit Rosenkohl kochen, und da greife ich dann wahrscheinlich doch auf die gute, alte, ungesunde Pizza zurück. Ein Faultier hat schließlich auch seine Bedürfnisse :) Außerdem ist der Einkaufswagen schuld. Er hat schließlich die Tomaten und den Basilikum aufgenommen und zur Kasse transportiert. Da KONNTE ich ja gar nichts machen. Und schließlich soll man anderen ja auch eine Freude bereiten. Mein Magen war jedenfalls sehr glücklich- Die Pasta war einfach gut.




Im Übrigen wünsche ich euch natürlich allen ein "Frohes Neues!" Für mich ändert sich zwar mit einem Jahreswechsel nichts, ich habe auch keine Vorsätze oder Pläne (jedenfalls keine, die über Neujahr kommen und gehen), aber Knallern mag ich doch sehr gerne- Da spricht nämlich das kleine Kind in mir :) Deshalb habe ich euch auch noch ein paar Bilder mitgebracht.


Zutaten für 1 Person:
100g Pasta
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
3 getrocknete Tomaten
150g Cocktailtomaten
Salz
Pfeffer
Chili
2-3 Prisen Zucker
frischer Basilikum

So geht´s:
Erhitzt für die Pasta in einem großen Topf reichlich Wasser und setzt zusätzlich noch ein wenig Wasser im Wasserkocher auf. Die Knoblauchzehe kann schon geschält und gehackt werden, die Tomaten sollen hablbiert oder geviertelt werden.
Wenn das Wasser aus dem Wasserkocher blubbert, gebt ihr die getrockneten Tomaten, zusammen mit dem Wasser, in eine Tasse und lasst diese ziehen. In der Zwischenzeit können die Nudeln schon ins kochende Wasser gegeben werden.
Erhitzt nun das Öl in einer kleinen Pfanne. Die Tomaten können nun aus dem Wasser genommen werden und in kleine Stücke geschnitten werden. Vorsicht: Nicht verbrennen!
Bratet diese nun ein wenig, zusammen mit dem Knoblauch, in der Pfanne an. Gebt die halbierten Tomaten hinzu und dreht die Hitze herunter. Nun nicht mehr so viel rühren, sonst "fallen" die Tomaten auseinander. Bestreut das Ganze nun mit den Gewürzen und mit dem Zucker. Spart vor allem nicht mit dem Chili. Wenn die Nudeln nun gar sind, können sie abgegossen werden. Anschließend werden sie mit dem Tomaten gemischt und mit Basilikum bestreut. Fertig ist die Bombe.


Samstag, 28. Dezember 2013

Versprochen, versprochen und doch nicht gebrochen: Fruchtiges Süßkartoffel-Möhren-Curry



Manchmal höre ich eine kleine Stimme in meinem Ohr, die mir sagt, dass ich mich an das halten soll, was ich versprochen habe. Schließlich muss man ja auch irgendwie Vorbild sein, oder nicht?
Deswegen habe ich zum Entsetzen der Sahnetorte, die mich heute von ihrem Kuchenteller aus anstarrte, dieses Curry fotografiert. Das sieht zwar nicht ganz so hübsch aus, wie die Torte, aber da es mir mitlerweile an Vitaminen mangelt und ich keine Torte mehr sehen kann, hat mir dieses Curry überaus gut getan!


Zutaten für 2 Personen (das Gemüse sollte vor dem Zubereiten schon geputzt und geschnitten werden):
2 Frühlingszweibeln in Streifen geschnitten
1 gehackte Knoblauchzehe
1/2 TL gehackten Ingwer
1/2 gepresste Orange
1/2 Tasse Wasser
250ml Kokosmilch
1 große Möhre in Stifte geschnitten
1 Süßkartoffel in kleinen Stücken
1/2 rote Paprika in Würfeln
Ananas nach Geschmack
1 EL Öl
1 TL Curry
Salz und Pfeffer
1/2 TL Kurkuma
Pinienkerne als Topping

Zubereitung:
In einer Pfanne das Öl erhitzen und Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer darin anbraten. Das Currypulver mit hinzugeben und kurz andünsten. Das Ganze mit dem Orangensaft und dem Wasser ablöschen. Nun kommt die Kokosmilch in die Pfanne und das restliche Gemüse. Wenn alles aufgekocht ist, soll das Curry nun ca. 10-15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Anschließend einmal mit den Gewürzen abschmecken und die Ananas dazugeben. Das Curry mit den Pinienkernen servieren- FERTIG!



Samstag, 9. November 2013

Reispfanne für Gourmethasen oder die, die es noch werden wollen

Während ich das hier schreibe, halte ich in meiner Hand eine Möhre. Ich bin ein riesiger Karottenfan. Die Dinger sind einfach klasse. Man kann andere Menschen damit nerven, wenn es die ganze Zeit knackt, sich den Kiefer ausrenken, orangene Haut bekommen und besser sehen. Ich habe eine Brille. Meine Liebe zu diesen Dingern ist aber trotzdem so groß, dass ich in zwei Tagen eine Tüte (1kg) davon verdrücken kann. Weil man aber viele Vitamine nur in Verbindung mit Fett aufnimmt, wurde ich von meiner Mutter darauf aufmerksam gemacht, dass man das Hasenfutter auch anbraten kann. Geniale Idee! Und warum nicht in einer Kombination mit Reis, Gewürzen und Joghurt (übrigens meine zweite große Liebe)? Mhhhhh........
Übrigens: Noch 6 Wochen Klausuren, dann habe ich hoffentlich wieder etwas mehr Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern. Bis dahin winke ich euch aus den tiefen meines Blätterchaoses (?!) zu!





Dienstag, 5. November 2013

Feuerstuhl-Pasta und mein bester Freund



Ich kanns gerade echt nicht glauben- Ich habe Freundschaft mit dem chemischen Wassermolekül geschlossen. Es muss jetzt nicht mehr allein in der Ecke rumhocken, oder besser gesagt in meinem Bio-Hefter verschimmeln, sondern darf mich jetzt umarmen. Ganz ehrlich.
Ich habe es jetzt nämlich verstanden- Nach langen Stunden des Haareraufens und des kläglichen Kindergeschreis von "Ich will nicht mehr!" bis "Was soll den hier die ganze Sch*****?".
Doch nun weiß ich endlich, was Dichteanomelie, polare Elektronennpaarbindndungen, Hydrathüllen, und Dipole von mir wollen: Check! .....aber wenn nur eine Kleinigkeit dazukommt oder mir irgendjemand eine Frage stellt, die ich nicht mit Hilfe meines wunderschönen Textes beantworten kann, dann verliere ich den Krieg gegen meine Klausur. Naturwissenschaften sind einfach nicht mein Ding- damit kann ich leben! :D

Heute gibt es ein paar leckere Nudeln, die bestimmt auch was mit Chemie zu tun haben, aber mich dieser Aspekt nicht interessiert. Mir geht es ganz einfach um die lecker Komponente zwischen scharf, würzig und fruchtig. Mhhhhh....
Und wisst ihr was? Ich habe aus einem fleischigen Gericht (ok, es war nur Speck) etwas vegetarisches gezaubert- "klopf-auf-die-eigene-Schulter"! :D







Montag, 28. Oktober 2013

Zum Geburtstag in ´ne Ausstellung und ein Cremiges Curry aus Süßkartoffeln und Möhren

Am Samsatg war ich als Kinderhüter einer wilden Horde feiernder Geburtstagsgäste gebucht. Aber wer jetzt an Topfschlagen und blinde Kuh denkt, liegt falsch- Pustekuchen! Wir sind ins Technikmuseum gefahren; genauer gesagt in eine Ausstellung.
Cool! 12 hibbelige Kinder in einem Museum mit zarten Ausstellungsstücken. Was will man mehr? Ist doch genial!
Tja, war ja nicht meine Entscheidung. Deshalb ließ ich mich mitreißen und verhielt mich ähnlich wie die Kinder, denn dann fällt man ja nicht auf.
Unser Führer hat uns quer durch die Ausstellung geschickt und wir sind in die entgegengesetzte Richtung. Wer will auch was über Windmessgeräte erfahren, wenn die beste Freundin neben mir über "Mädchendinge" quatschen will? Natürlich jeder! Ihr könnt euch denken, wie gesittet und brav die Bande fasziniert dem lieben "David" zugehört hat.
Der Arme hat mir echt leid getan- als er mich gefragt hat, warum sich die Kinder nicht für eine Karte an der Wand interessieren, sondern lieber "Verstecke" hinter dem ausgestopften Pinguin spielen, wird mir klar, dass das nicht so weitergeht. Wir brauchen noch mehr gute Verstecke- der ausgestopfte Pinguin tut mir leid.
Aber als aber ich schließlich gefragt werde, ob ich die selbe Schule wie die Kinder besucht habe, werde ich aus meiner Traumwelt gerissen- So schlimm war ich doch gar nicht :D !


Dafür wurde ich am Abend mit einer Potion leckerem Curry belohnt.... Süßkartoffeln und Möhren- absolut "Yummy". Guten Appetit!


Für eine hungrige Person braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Süßkartoffeln (ca. 200g)
1 Möhre
1 kleine Knoblauchzehe
1 TL Öl
125ml Gemüsebrühe- evt. etw. mehr (ich liebe Abkürzungen)
50ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Curry und Kurkuma
Kokosraspeln

Zubereitung:
Das Gemüse schälen und in mungerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und erst die Zwiebel und dann den Rest des Gemüses ca. 7 Minuten anbraten. Das Gemüse mit Curry und Kurkuma bestreuen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist. Nun die Kokosmilch unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Kokosraspeln bestreut servieren- Fertig!

Dieses Rezept nimmt an dem Blog Event "Vitaminbomben" teil, weil es ziemlich viele von diesen "kleinen Dingern" enthält und dabei noch ausgezeichnet schmeckt.





Montag, 21. Oktober 2013

Soulfood-Curry- Der Seele Gutes tun


Seelenfutter ist eine tolle Sache. Da kommt es nicht drauf an, was man für Vitamine zu sich nimmt, ob man dem Körper in irgendeiner Art schadet oder worauf man sonst noch achten muss.
Wenn man "Soulfood" isst, soll es allein deiner Seele dienen.

Ich liebe herzhafte Gerichte- Am besten noch warm.
Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie ich als kleines Kind immer abends um eine Nudelsuppe gebettelt habe. Manchmal gab es die dann auch, gemütlich bei Kerzenlicht und der ganzen Familie zusammen.

Heute schaut das ein wenig anders aus: Ich esse keine Nudelsuppe mehr, aber Kerzenlicht und prasselnder Regen von außen liebe ich immer noch. Also musste ich mir was neues suchen...
Und dieses Curry hier erfüllt so ziemlich alle meine Vorstellungen, um ein gutes "Seelenmedikament" zu sein. Das ist ein schönes Wort: "SEELENMEDIKAMENT"- Ja davon will ich mehr :)





Übrigens: Dieses Rezept nimmt Sabines Blogevent "Seelenfutter" teil- Vielleicht habt ihr ja auch noch ein leckeres "Seelenmedikament"...

Event "Seelenfutter"




Mittwoch, 16. Oktober 2013

Spicy Pumkin-Soup

Also eigentlich mag ich den Herbst total gerne- Den Regen, die Blätter, Lust auf warme Suppen und Co., womit ich bei meinem eigentlichem Problem angelangt bin:
Meine Bilder sind schrecklich! Total dunkel, wenn ich ohne Blitz fotografiere und ziemlich billig, wenn der externe Blitz es mal wieder nicht auf die Reihe kriegt.
Deshalb muss Photoshop bei mir total verrückt spielen, damit ich halbwegs (!!!) akzeptable Bilder zeigen kann. Das macht keinen Spaß :(
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie ich mir da behelfen kann? Das wäre echt klasse!


Heute habe ich eine Suppe für euch, die einfach nur klasse schmeckt. Ich habe zwar schon einmal eine Kürbissuppe gekocht, die auch sehr lecker war, aber diese hier ist noch viel besser! Mit der Kokosmilch und den Möhren ist sie beinahe perfekt (hust- ein bisschen Eigenlob hat noch keinem geschadet- hust :) ). Aber das liegt ja am Rezept...

Zutaten für 1-2 Personen:
1/2 kleinen Hokkaido
3 Frühlingswiebeln
4 kleine Kartoffeln
2 Möhren
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 daumengroßes Stück Ingwer
100g fettreduzierte Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Salz
Öl
1 TL Kurkuma
1 TL Curry
Chiliflocken oder -pulver

1. Hackt zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch in feine Würfel. Stellt sie in einer Schüssel beiseite.
2. Nun putzt das andere Gemüse: Kürbis schälen und Kerne entfernen, kleinschneiden, Kartoffel würweln, Ingwer schälen und fein würfeln, Möhren in kleine Stücke schneiden und auch die Frühlingswiebel in Scheibchen schneiden.
3. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Gemüsebrühe aufkochen. Nun restliches Gemüse in den Topf geben und anbraten.
4. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Die Suppe aufkochen und auf mittlerer Stufe mit offenem Deckel kochen lassen, damit Flüssigkeit verdampfen kann.
5. Suppe ca. 20 Minuten kochenlassen. Mit Chili, Kurkuma, Curry und Salz würzen.
6. Wenn das Gemüse gar ist, die Suppe purieren und nochmals abschmecken.
7. Evt. mit etw. Sahne servieren- FERTIG!

Übrigens: Dieses Rezept nimmt an Cookies & Styles Blogevent "Herbst-Hunger" teil, weil es echt gut zu dieser Jahreszeit passt. Es wärmt von Innen und macht zusätzlich noch glücklich (bis auf die Bilder)- hach ja...

Event "Herbst-Hunger"




Sonntag, 29. September 2013

Kürbis-Linsen-Curry und ein kleiner Wink in den Urlaub

Die Ferien sind da und ich verabschiede mich heute in eine wohlverdiente kleine Pause. Ich bin in einer Woche wieder zurück (natürlich nur, wenn man auf die Bahn vertrauen kann :) )- und dann geht´s wieder los... Ich habe mir ziemlich viel für die Ferien vorgenommen.
Jetzt fahre ich aber erst einmal auf eine Jugendleiterausbildung, worauf ich schon sehr gespannt bin. Wie man Kindern unrechtes tut und sich gegen sie verschwört, wollte ich schon immer wissen.
Nein, natürlich nicht! Aber so eine Karte ist echt praktisch, auch wenn ich dafür einiges in Kauf nehmen muss :)



Heute gibt es ein sehr leckeres Rezept, was ich mir von der lieben Küchenchaotin gemopst habe. Ich muss sagen, dass sie da wirklich eine brilliante Idee hatte- Es schmeckt super!
Der Kürbis kann es ruhig mit ein paar Linsen aufnehmen- CHECK! Also: Wenn ihr noch einen Kürbis zu Hause habt, würde ich euch dieses Curry sehr empfehlen...


 Zutaten für 2 Personen:
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis; in Würfel geschnitten
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehen
1/2 Zwiebel
Chiliflocken
1 EL Öl
1TL brauner Zucker
1 TL Currypulver
350 ml Gemüsebrühe
90 g rote Linsen
Saft einer halben Zitrone
250g fertig gegarter Basmatireis
1 EL Schmand (kann auch vegelassen werden)
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Knoblauch und Zwiebel schälen und würfeln. Öl erhitzen und alles in einer Pfanne anbraten. Mit Chili würzen. Das Currypulver hinzufügen und kurz mit anschwitzen. Dann den Kürbis hinzugeben, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen.
Mit der Brühe ablöschen, die Linsen hinzugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich und die Linsen gar sind.
Anschließend das Curry mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Schmand verfeinern.
Zu dem Curry Reis reichen- FERTIG!



Mittwoch, 25. September 2013

Bunter Bulgur-/ Eblysalat und ein Doktor mal anders

Kennt ihr Dr. Martens? Ich meine die Schuhe, keinen Arzt...
Ich bin jetzt nämlich stolzer Besitzer von den tollen Dingern. Mein Vater meint, die sehen aus wie Springerstiefel. Ich stelle fest, dass ich ihm gerne auf den Fuß treten würde. Dann weiß er, was er davon hat- Ha!
Mit einem gebrochenen Zeh traut auch er sich nicht mehr, meine schönen Schuhe zu beleidigen. Die Betonung liegt auf dem Plural: SchuhE! Denn die mag ich allesamt gerne- jedenfalls die, die ich besitze. Schuhe kaufen ist nämlich richtig doof! Bei Schuhgröße 42 darf man schließlich nicht wählerisch sein... Und wenn ich ein schönes Paar gefunden habe, wird das auch sofort ins Herz geschlossen und muss einfach bei mir bleiben.
Schuhe sind meine Haustiere- Wie ist das bei euch???

Weil ich nicht immer das gleiche essen möchte, bin ich ständig auf der Suche nach was Neuem. Und das habe ich auch gefunden.
Kennt ihr Ebly? Gibt´s bei Rewe, Reichelt, Edeka und Co. Das sind so Kockbeutel mit süßen kleinen Kullern. Sie schmecken so wie Nudeln, sind aber keine- Oder vielleicht doch? Ich weiß es nicht!
Aber eines kann ich euch sagen: Ebly wird es nun öfter geben.
Das Gericht, was ich euch heute zeige, ist eigentlich für Bulgur gedacht. Ich habe aber einfach Ebly genommen, und es hat auch richtig gut geschmeckt. Ich denke, man kann das einfach austauschen. Die restlichen Zutaten sind sehr einfach gehalten, aber das darf ja auch mal sein. Der Geschmack hat jedenfalls keinen Schaden erlitten :)


Zutaten für 2 hungrige Neuentdecker:
120g Bulgur oder 1 Kochbeutel Ebly und Gemüsebrühe zum Kochen
1 kleine gehackte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
3 EL Tomatenmark
1/2 TL Harissa
1/2 Paprika
1 Tomate
1/2 kleine Gurke
Petersilie
1 Zitrone
2 Frühlingszwiebeln in Scheibchen geschnitten
Sojasoße
Zubereitung:
Bulgur oder Ebly in der .Gemüsebrühe kochen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und darin den Knoblauch, die Zwiebel und das Tomatenmark anbraten. Zur Seite stellen.
Paprika, Tomate und Gurke in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Petersilie hacken. Zitrone auspressen.
Den fertigen Bulgur (oder Ebly) mit den Zwiebeln, dem Gemüse, dem Harissa, Zitronensaft und Petersilie vermischen und anschließend mit Sojasoße abschmecken/ würzen.
Fertig!

Dienstag, 10. September 2013

Ein Teekesselchen beim Essen: Kate Nash und die Kürbissuppe

Als ich von dem Event "Foodbloggercharts" gehört hatte, dachte ich erstaml: Was ist das denn? Ne, da hab´ich keine Lust drauf! Einen Musiktitel kulinarisch umsetzen?- Ich habe besseres zu tun.
Und somit kam die ganze Angelegenheit dann erstaml in die unterste Schublade, BIS ich in einem Beitrag wieder darüber gelesen hatte. Und diesmal war ich fasziniert. Ich fand die Herausforderung wahnsinnig spannend und wollte unbedingt noch daran teilnehmen. Ich weiß auch nicht so recht, was in mich gefahren ist. Manchmal habe ich große emotionale Schwankungen. Und denen gehe ich auch nach.

Gesagt, getan begab ich mich auf die Suche nach einem Rezept.
Das war aber auch schwer, denn eigentlich höre ich beim Essen keine Musik- Wie kann ich denn da was verbinden? Sehr schlecht!

Doch die Lösung kam, als ich meinen ERSTEN Kürbis in den Einkaufswagen legte. Ja, ja! Denn beim Einkaufen höre ich Musik! Sehr viel sogar.
Und  genau in diesem Augenblick lief der Song Pumpkin Soup von Kate Nash... Der Stein traf auf meinen Kopf und ich war erleuchtet (sagen wir einfach mal, obwohl jeder weiß, dass das eigentlich gar nicht geht :) ).
Ich liebe dieses Lied und nach dem ersten Versuch eine Kürbissuppe zu kochen wusste ich auch, dass ich Kürbis liebe. Perfekt, oder?
Und so waren alle meine Sorgen auf einmal gelöst worden :)




Hier also mein Beitrag für die liebe Nina: Eine absolut köstliche Kürbissuppe, begleitet von Kate Nashs Klängen!









Zutaten für 2 Portionen:
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ohne Schale und Kerne; gewürfelt)
1 gewürfelte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
Butter
1/2 TL Currypulver
80ml Weißwein
400ml Gemüsebrühe
200ml Sahne oder Creme fine
Salz und Pfeffer
Muskat
2 EL Creme fraiche
2 EL geschlagene Sahne


Zubereitung:
Butter in einem großen Topf erhitzen und darin die Zwiebel, den Knoblauch und anschließend auch den Kürbis anbraten. Mit Currypulver bestäuben.
Gemüse mit Weißwein ablöschen und ein wenig einkochen lassen. Mit Gemüsebrühe und Sahne auffüllen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Suppe pürieren und anschließend evt. nochmals durch ein Sieb streichen. Creme fraiche und Sahne unterrühren/ -heben.
Mit Creme fraiche und/ oder ein paar Tropfen Öl servieren! FERTIG!





Foodbloggercharts von Ninas kleiner Food-Blog: Macht doch einfach auch mit!