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Freitag, 4. April 2014

Fröhlich frühlingshafte Pastakreation in cremiger Kräutersauce


 

Tada! Nun bin ich auch mal wieder hier- ganz frisch und knackig bin ich heute von meiner Bioklausur und Badmintonprüfung zurückgekehrt. Jedenfalls so weit, wie das nur irgendwie möglich ist. Die Schule ist nämlich doch anstrengender, als ich es mir manchmal wünsche.
Deshalb muss ich zur Zeit meinen Zeitplan ein wenig fester schnüren und auf manche Dinge, wie das Bloggen, eben teilweise verzichten- Es möge mir verziehen werden.
Aber so wie ich euch fleißige Leser und Blogger kenne: Den meisten fällt es gar nicht auf, wenn ein Blog mal zwei Wochen keinen Post veröffentlicht.....

Aber nun ist es soweit, ich bin zurück. Jedenfalls vorerst- mal sehen, wie es mit den Klausuren und Co. weitergeht. Aber weil der Blog mir so ans Herz gewachsen ist, kann ich ihn ja nicht einfach so auf Eis legen- Dafür gibt es viel zu viele, gute Pastarezepte, die ich noch mit euch teilen möchte :D

Hier seht ihr nun eine fröhlich frühlinghafte Pastakreation in cremiger Kräutersoße und knackigem Gemüse- Klingt das nicht bezaubernd?
Und wisst ihr, was noch viel besser ist? Das Ganze schmeckt auch noch so, wie es klingt:
Gesund, lecker und frisch!

Für 3 Portionen:
1 Zwiebel
Öl
ca. 300g Pasta
3 Karotten
1 Paprika
evt. 1 Zucchini
150g Frischkäse mit Kräutern
ca. 200ml Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
Schnittlauch

Und so geht´s:
Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden, das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Öl in einem Topf erhitzen, in einem anderen Topf die Nudeln in Salzwasser kochen.
Wenn das Öl heiß ist, die Zwiebel anbraten, dann die Karotten und die Zucchini hinzugeben und anbraten, bis sie ein wenig weicher geworden sind. Einige Zeit später noch die Paprika (kommt drauf an, wie "knackig" ihr das Gemüse haben wollt) hinzugeben.
Nun etwa die Hälfte der Gemüsebrühe zu dem Gemüse geben und den Frischkäse ordentlich einrühren, bis die Sauce schön cremig wird.
Bei Bedarf immer wieder ein wenig Brühe hinzugeben.
Wenn die Nudeln gar sind diese abgießen und mit zur Sauce geben und noch ein wenig ziehen lassen, damit die Sauce auch richtig gut aufgenommen wird. Zum Schluss noch ordentlich würzen und mit Schnittlauch bestreuen- FERTIG!





Mittwoch, 5. März 2014

BEST EVER CARROT-CAKE- eine Liebesgeschichte


BEST EVER CARROT-CAKE... Das ist ja mal wieder ein Name. So selbstsicher und unbestochen.
Aber er hat seinen Namen wirklich verdient. Es ist unglaublich, wie wunderbar so ein Kuchen aus einfachen Karotten schmecken kann.
Das Rezept stammt direkt aus England von einer Freundin, die ich dort besucht haben. Sie wollte etwas typischen kochen und hat mich als erstes mit englischem Breakfast begeistern wollen, was ihr zugegebener Maßen nicht so ganz gelungen ist.
Mama hat den Speck gegessen, ich die Bohnen- Auch gut.
Als die Freundin dann mit einem Karottenkuchen anfing, war ich nicht mehr wirklich begeistert.
Da ich aber nicht unfreundlich sein wollte, hab´ich es dann doch über mich ergehen lassen. Zum Glück!!!
Man schickte mich also auf den Weg zum Supermarkt um Walnüsse zu kaufen.
OMG, wo finde ich denn Nüsse in einem fremden Supermarkt?- Ich fragte also eine Verkäuferin nach „Wäiel Nats“... -Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie peinlich das war. Oder besser nicht!
Jedenfalls musste ich mich dann von meiner „Schockphase“ erholen, sodass die anderen den Kuchen backen durften. Also Möhren reiben, Nüsse hacken und rühren. Echte Handarbeit eben.
Als der Kuchen dann aber fertig war, ließ ich mich schließlich doch dazu überreden, ihn zu kosten. Und ich muss sagen: er war einfach genial (bis auf die Creme, die ich bis heute nicht unbedingt auf diesem Kuchen brauche). Köstlich...... Wenn auch ein wenig zeitaufwendig.

Also: Der Kuchen hat es schon weit gebracht (sogar bis auf das Kuchenbuffet meiner Konfirmation, welches insgesamt 14 Torten bzw. Kuchen umfasste, bei 23 Gästen) und er hat echt gute Chancen, um auch bei DIR auf dem Teller zu landen.
Also, probiert ihn aus, ihr werdet´s nicht bereuen!!!
Ps.: Wer es schafft, den Kuchen stehen zu lassen hat Glück: Der hält sich wie ein Stein (schmeckt aber natürlich nicht so :) )




Zutaten (die Tassengrößen könnt ihr variieren, je nachdem wie viel Kuchen ihr haben wollt):
Für den Teig:
4 Eier
2 Tassen Zucker
¾ Tasse Öl
2 Tassen Mehl
2 TE Backpulver
1 TL Zimt
½ TL Natron
3 Tassen geraspelte Möhren (trainiert die Oberarmmuskulatur)
½ Tasse gehackte Walnüsse
Für das Frosting:
300g Frischkäse
½ Tassen weiche Butter
2 TL Vanilleextrakt (oder einfach mit Vanillezucker anpassen)
4 Tassen Puderzucker


Zubereitung:
Die Eier mit dem Zucker und dem Öl schaumig rühren, dann mit den anderen Zutaten vermischen.
Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180° C ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen vollständig auskühlen lassen.
Für das Frosting die Zutaten schaumig rühren und dann den Kuchen damit verzieren.
Fertig!!!

Ps.: Dieser Post ist eine Neuversion, da mir bei dem alten Rezept weder der Text, noch meine Bilder zugesagt haben. Da bot es sich einfach an, ihn nochmals zu fotografieren, als er bei uns am Wochenende auf den Tisch kam.

Kommentare:
-Klingt gut, ich mag auch gerne Möhrenkuchen.
Liebste Montagsgrüße
ANNi
-Ist schon vorgemerkt bei den Rezepten, die ich demnächst ausprobieren will ;-)
-Schade, dass keine Bilder mehr dabei sind Rezept habe ich mir aber abgespeichert danke
LG Karin
-Habe den Teig gestern noch in Form von Cupcakes gebacken, sehr lecker, sehr saftig auch ohne Frosting.
Nochmals danke fürs Rezept
LG Karin



Mittwoch, 26. Februar 2014

Völlig abgedreht: Zimtschnecken und ein Pokal mit drei Ecken



"Sorry! Wer zu spät kommt, ist auch unpünktlich!"
So fing am Wochenende mein erstes richtiges, sportliches Tunier an. Wirklich. Ich kann es selbst noch nicht glauben.
Kicker haben wir gespielt. Gegen 40 Manschaften zu zweit in einem Team. Obwohl das manchmal ein bisschen kniffelig war (Wer verliert schon gerne 1:11?), haben Banane und ich das gerockt.
Mit unserer Taktik "einfach ohne Taktik" haben wir schlussendlich den dritten Platz belegt und ich bekam zum allerersten Mal in meinem Leben einen Pokal. Yeah!
Doch auch das wollte nicht unbestraft bleiben. Auf dem Weg nach Hause mit dem Fahrrad (es war dunkel), wollte mich ein einsames Schlagloch ärgern. Mir ist zwar nichts passiert, dafür hat mein Pokal jetzt eine Ecke weniger- Na ja. Nichts ist perfekt...

Ich wollte schon immer mal Zimtschnecken ausprobieren- oft habe ich sie schon gesehen. Aber die sahen so perfekt aus, dass ich mich einfach nicht getraut habe.
Aber man soll ja auch über sich hinausschauen, weswegen ich mal wieder auf meinem Lieblingsblog "Penne im Topf" gestöbert habe. Und dort entdeckte ich dieses wunderbare Rezept, welches ich unbedingt mal ausprobieren wollte.
Hier sind also meine allerersten Zimtschnecken, die warm zwar sehr klebrig, aber unglaublich lecker und süß!!! sind.



(bei mir sind es 18  Röllchen geworden)
Für den Hefeteig:
200 ml Milch

50 g Butter

500 g Mehl

½ Tl Salz

70 g Zucker

1 Ei

1 Pck. Frische Hefe (42g)

Für die Füllung:

50 g flüssige Butter

130 g Brauner Zucker

2 Tl Zimt


Für das Cream Cheese Frosting:  

100 g Frischkäse
30 g Butter

100 g gesiebter Puderzucker
1 Vanilleschote oder Vanillearoma

So geht´s:
Milch und Butter kurz erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Dann 450g Mehl, Salz, Zucker und Ei in eine Schüssel und die Hefe hineinbröseln. Die Mich (wenn sie lauwarm ist) hineingeben und  zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, nach und nachund nach noch ein wenig Mehl hinzugeben, aber nicht zu viel, sonst wird der Teig zu trocken. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig auf einem Stück Backpapier rechteckig ausrollen und mit dem Gemisch aus  flüssiger Butter, Zucker und Zimt bestreichen, dabei keinen Rand lassen. Dein Teig einmal halbieren und dann von der langen Seite her aufrollen und in dünne Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
Alle Zutaten für die Glasur gut miteinander vermixen. Wenn sie noch zu dick ist, einfach ein wenig Milch hinzugeben, aber aufpassen, dass die Creme nicht zu dünn wird. Wenn sich Klümpchen bilden, die Creme einfach durch ein Sieb jagen.
Die Zimtschnecken nun bei 180°C ca. 15-20 backen. Anschließend die Creme auf den Rollen verteilen und noch warm servieren..... Fertig!

Montag, 6. Januar 2014

vegetarische F(r)ischkäsepasta mit (knack)Gemüse


Bevor ich mich in morgen in meine erste Schulwoche verabschiede (schief...), habe ich noch einmal in der Küche die Sau rausgelassen. Alles ist verwüstet, nur mein Teller hat überlebt. Natürlich mit einem Nudelgericht- Wie hätte ich sonst hier jetzt nun sitzen können um das in die Tastatur zu hauen? Richtig!
Nachdem ich mir heute, zum Schrecken meiner Oma, noch zwei Winterjacken gekauft (Kind, das braucht doch kein Mensch!) und mir die Füße im größten Shoppingcenter im Landkreis Märkisch-Oder-Land (DIE Shoppingmeile schlechthin) plattgelaufen habe, kam ich zu dem Entschluss, dass mich wirklich nur noch Nudeln wieder aufheitern könnten. So kam es, dass ich zu Hause Gemüse, Frischkäse und Gewürze in eine Pfanne gehauen habe und herausgekommen ist wirklich eine sehr leckere Nudelpfanne. Nur die Bilder lassen definitiv zu wünschen übrig. Aber was anderes hätte ich bei diesem (Piesel-)wetter auch nicht erwartet. Hach ja...


Zutaten für 1 Portion:
ca. 100g Pasta
1 TL Öl
1/2 Paprika
3 Frühlingszwiebeln
1 TL Tomatenmark
100g Kräuterfrischkäse
Brühe nach Gefühl
Salz & Pfeffer
Chili

Und so geht´s:
Die Nudeln in Salzwasser kochen.
Unterdessen in einer Pfanne das Öl erhitzen und das Gemüse putzen. Zwiebel in dünne Ringe schneiden und Paprika fein würfeln. Beides nun in der Pfanne anbraten, anschließend noch das Tomatenmark hinzugeben und mit anrösten.
Jetzt auch den Frischkäse und die Gemüsebrühe (je nachdem wie dick die Sauce werden soll) in die Pfanne hauen, und alles aufkochen. Nun darf die Sauce so lange vor sich hinblubbern, bis die Pasta gar ist. Anschließend muss alles mit den Gewürzen nur noch abgeschmeckt werden- FERTIG!



Sonntag, 25. August 2013

Germanys Next VIP und ein beeriger NY-Cheesecake

Ich werd´Schauspielerin! Woho! Glaubt ihr das?
In richtigen Filmen werde ich mitspielen... James Bond und Co! Ich werde zum Szenegirl, zum VIP! Bald trinke ich nur noch "Schampanjer" und esse "KwieA"! Ich übernachte für 1000 Euro die Nacht und besitze ein eigenes Schiff. Nicht zu vergessen die Villa in Hollywood... Oder in München- Da ist es auch schon teuer genug!

Na ja- Das ganze ist (ein ganz klein wenig) übertrieben, aber ich habe vielleicht bald die Chance durch einen Tatort zu rennen oder bei "Berlin Tag und Nacht" im Matrix feiern zu gehen...
Das ist doch wenigstens schon mal ein Anfang!
Und warum?
Ich war gestern mit ein paar Freunden bei einer Agentur und habe mich als Komparse angemeldet- Ziemlich lustige Sache!
Ich sage nur BLAMAGE! Warum muss man auch beim Fotografieren posen? Vor Menschen, die man gar nicht kennt? Und wer weiß schon auf Anhieb, bei welcher Krankenkasse man versichert ist? Und warum in aller Welt kann "der nette Mensch von der Agentur" außgerechnet MEINE Schrift nich lesen und denkt, ich würde ihn verar***en? HÖLLE!!!
Aber dann hat doch noch alles geklappt und ich kann ENDLICH meine große Karriere beginnen :)
Let´s go!



Und damit ich mich schon einmal ein bisschen einfühlen kann, gibt´s heute was ganz amerikanisches:
Ich habe nie gedacht, dass ich es einmal backen werde, aber hier ist ein NEW YORK CHEESECAKE- nicht ganz klassisch, aber dafür bestimmt genau so lecker :)


Zutaten:
Boden:
200g Vollkorn-Butterkekse
100g Butterkekse
150g Butter
Belag:
400g Doppelrahmfrischkäse
200g Ricotta
250g Magerquark
80g Zucker
80g Speisestärke
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
150g Schlagsahne
200g weiße Schoki
Für den Spiegel:
300g Himbeeren
1 EL Stärke


Zubereitung:
1. Den Backofen auf 170° C vorheizen.
2. Die Kekse in einen Beutel füllen und dann mit etwas Gewalt zerkleinern :)
3. Die Butter schmelzen und mit den Kekskrümeln mischen.
4. Eine 26er Kuchenform mit Backpapier auslegen.
5. Die Kekskrümelmischung auf der Form verteilen und ein wenig andrücken.
6. Den Boden im Ofen ca. 10 Minuten backen.
7. In der Zeit die Schokolade im Wasserbad schmelzen...
8. ...und Frischkäse, Ricotta, Quark, Zucker, Speisestärke, Vanillezucker, Eier und Schlagsahne in einer Schüssel glatt rühren.
9. Die Schokolade unter den Teig ziehen.
10. Quarkmasse auf dem Keksboden verteilen.
11. Kuchen im Ofen ca. 50 Minuten backen. Wenn er anfängt braun zu werden mit ein bisschen Alufolie abdecken.
12. Den Kuchen anschließend noch ca. 30 Minuten im Backofen stehen lassen.
13. Den Kuchen vollständig erkalten lassen.
14. Für den Fruchtspiegel die Himbeeren pürieren und durch ein Sieb streichen.
15. Himbeeren aufkochen lassen.
16. Stärke und zwei EL Wasser vermischen und sorgsam unter die Beeren rühren.
17. Eine Minute köcheln lassen und den Spiegel dann auf dem Kuchen verteilen.
18. Kuchen kalt servieren- FERTIG!


Samstag, 10. August 2013

Die Sonne persönlich schickt ein paar Törtchen- DANKESCHÖN!

Heute lest ihr mal nichts von mir, denn die liebe Sofie war so nett, mal bei mir vorbeizuschauen und auch einen Gastpost dazulassen. Ich finde, der ist echt super geworden. Mir ist gleich das Wasser im Mund zusammen(aus)gelaufen :)
Aber schaut doch einfach selbst!


Hallo ihr Lieben!
Ich heiße Sofie und blogge als Sonnensofie seit Mitte April über die süße Welt der Sonnensofie. Bei mir gibt es Zuckerbäckerei, DIY und Lieblingsorte und würde mich riesig freuen, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut...
Aber wie gesagt, bin ich noch sehr neu in der Bloggerwelt...
Was glaubt ihr also, wie groß die Freude war, als Cathi mir sagte, ich dürfe bei ihr einen Gastpost schreiben... ich habe gestrahlt wie ein Honigkuchenpferdchen!
Ich habe dann überlegt, was ich backen könnte und nachdem mir Cathi das Thema „RUND – WEIẞ – BEERIG“ vorgegeben hatte, habe ich schließlich kleine Ribisltörtchen gebacken (für alle nicht Bayern/Österreicher: Johannisbeertörtchen ;)...)


Ihr backt dafür einen Biskuitboden, stecht daraus eine geradzahlige Anzahl an Kreisen aus und setzt immer zwei mit einer Creme zusammen und dekoriert mit Johannisberl.
Für den Biskuitboden braucht ihr:
•                     3 Eier
•                     4 El heißes Wasser
•                     150g Zucker
•                     1 Pck. Vanillin Zucker
•                     100g Mehl
•                     100g Speißestärke
•                     2 gestr. Tl Backpulver
•                      
Die Eier und das Wasser mit Handrührgerät oder Rührbesen auf höchster Stufe in 1 Minute schaumig schlagen. 150g Zucker, 1 Pck. Vanillin Zucker mischen und langsam einstreuen und weitere 2 Minuten schlagen. 100g Mehl, 100g Speißestärke, 2 gestr. Tl Backpulver mischen und vorsichtig auf zweimal unterheben.
Streicht die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech glatt und backt den Boden ca. 20 Minuten auf 170° Umluft im vorgeheizten Ofen.


Für die cremige Zitronenglasur braucht ihr:
•                     90g weichen Doppelrahmfrischkäse
•                     45g Butter
•                     1 El Zitronensaft
•                     100g gesiebten Puderzucker
•                     Doppelrahmfrischkäse, 45g Butter cremig rühren
Frischkäse und Butter glatt rühren. Zitronensaft und Puderzucker hinzufügen und alles gut verrühren. Mindestens 30 Minuten kühl stellen.


Aus dem abgekühlten Biskuitboden mit Tortenringen gerade Anzahl an Kreisen ausstechen und immer zwei mit etwas Creme zusammensetzten und „glasieren“.
Anschließend mit einigen gewaschenen Johannisbeer-Rispen dekorieren (nach Belieben auch mit Minze)
Kalt stellen oder sofort genießen.


Donnerstag, 11. Juli 2013

Risotto mit Zitrone und Basilikum; Ps.: Es ist angekommen!


Kennt ihr das auch?

Beim Shoppen:
1. Laden: Rein, umschauen, raus!
2. Laden: Rein, kurzer Blick, raus!
3. Laden: Rein, raus!
4. Laden: Ohhhhhhhhh!!!!!! Da ist ein Eiscafe!!!!!!

Ja, ja: So ein Eis AM RANDE eines Shoppingnachmittags ist schon schön :D !




ZEIT ZUM NACHDENKEN  ZEIT ZUM NACHDENKEN  ZEIT ZUM NACHDENKEN



Zum Rezept: Ich denke, jeder von euch weiß, was ein Risotto ist. Cremig, pampig, gut! Aber viele von euch werden es noch nie selber gamacht haben! Behaupte ich jetzt einfach mal. So ganz frech!
*Zu schwierig* *Zu lange* *Zu doof*
Und jetzt komme ich: Ich will euch ermutigen! Es ist weder schwierig ein Risotto zuzubereiten, noch dauert es lange. Und "doof" ist es schon ganz und gar nicht. Sondern TOTAL lecker!



Zutaten für 2 Personen:
1/2 Bund Frühlingszwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
125g Risottoreis
ca. 3/4 Liter Gemüsebrühe
1 rote Paprika
1/2 Zitrone
gehackter Basilikum
Salz, Pfeffer
1/2 TL rosenscharfes Paprikapulver
50g Doppelrahmfrischkäse




Zubereitung:
1. Die Frühlingszwiebeln puten und diese dann in feine Scheiben schneiden. Die grünen Ringe zur Seite legen.
Den Knoblauch ebenfalls schälen und klein würfeln.
2. Brühe erhitzen und kurz vor dem Sieden halten.
3. Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin anbraten. Den Reis dazugeben und glasig anschwitzen lassen. 1 Kelle Brühe angießen und gut unterrühren. Unter ständigem Rühren warten, bis der Reis die Brühe aufgesogen hat. Dann wieder eine Kelle hinzu und weiterrühren. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis der Reis gar und das Risotto schön cremig ist.
4. Nach 10 Minuten Kochzeit die gewürfelte Paprika dazugeben.
5. Den Topf anschließend von der Herdplatte nehmen und das Risotto gut würzen. Einen Klecks Butter und den Frischkäse unterrühren, damit das Risotto noch cremiger wird. Mit Mit Frühlingszwiebelringen servieren- FERTIG!!!



Und ich bin immer noch nicht fertig: Ich wollte euch noch meinen Gewinn von Gourmandises Vegetariennes zeigen und mich nochmal ganz herzlich bedanken. Er ist gestern bei mir angekommen und ich habe mich riesig gefreut! DANKESCHÖN!!!


Das Päckchen <3

Voll lieb: Ein handschriflicher Brief!

Brotaufstrich- mhhhhh!!!


Wie lange die sich wohl halten??? :D

Ich LIEBE diese Würstchen!

Das finde ich auch richtig genial: Ganz viele süße Gewürzmischungen!
So, und jetzt sage ich es noch einmal: Ein ganz, ganz fettes DANKESCHÖN!!!!!


Montag, 6. Mai 2013

Schoko-Nuss-Cupcakes mit Mascarponecreme


Schoko-Nuss-Cupcakes
mit Mascarponecreme

Wer mag denn keine Schokolade- Ich würde jetzt mal ganz frech behaupten, dass es fast niemanden gibt, der sie nicht mag.
Warum auch? Ich glaube jeder kennt das Gefühl, dass Schokolade hervorruft, wenn man sie isst. EINFACH HERRLICH!
Und genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden Schokocupcakes zu backen.
Und diese Entscheidung war mehr als goldrichtig. Zusammen mit der Mascarponecreme ist dieses Geschmackserlebnis sehr bedeutend. HIMMELHOCHALLERKÖSTLICHSTVERLIEBTUNDIMMERUNDEWIGIMGEDÄCHTNISBLEIBLECKER! Na ja, so ähnlich jedenfalls ;-)






Zutaten für 12 Stück:
Für den Teig:
100g weiche Butter
50g Zartbitterschokolade
2 Eier
100g Zucker
150g gemahlene Haselnüsse
Papierförmchen für das Blech
Schokostreusel zum Garnieren
Für die Mascarponecreme:
100g Mascarpone
100g Doppelrahmfrischkäse
100g gesiebter Puderzucker



Und so geht´s:
Die Butter mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Den Backofen auf 170° C vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen auslegen.
Die Eier trennen. Das Eiweiß sehr steif schlagen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Schoko-Butter-Masse unterrühren und die Haselnüsse dazugeben.
Den Eisschnee mit einem Schneebesen unterheben und den Teig dann auf die Förmchen verteilen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
Für die Mascarponecreme alle Zutaten miteinander verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit einem Spritzbeutel auf den Cupcakes verteilen und mit den Schokostreuseln dekorieren- FERTIG!


Ps.: Dieses Rezept nimmt an diesem Blogevent teil.
Schaut doch mal vorbei undvielleicht gibt es ja auch etwas, was ihr beisteuern könnt ;-)



Sonntag, 28. April 2013

Apfel-Zimt-Cupcakes mit Zimt-Frosting




Apfel-Zimt-Cupcakes
mit Zimt-Frosting

Gestern war wieder einmal eine ziemlich große Geburtstagsfeier. Ausgemacht hatten wir mit dem Geburtstagskind, dass Mama und ich 3 Torten backen wollten. Geworden sind´s dann aber 6 (na ja, ich zähle die Cupcakes jetzt mal als eine Torte).
Ehrlich gesagt hatte ich vor diesem Experiment ein wenig Angst, bzw. eher vor dem Frosting, denn mit Butter und Puderzucker kann mich keine Haube (so süß sie auch sein mag) mehr überzeugen.
Deshalb habe ich mir extra ein Rezept mit einem Frischkäsefrosting ausgesucht und bin mit dem Zucker extrem vorsichtig umgegangen. Das war auch gut so, denn schließlich habe ich die Zuckermenge halbiert, und man war immer noch nah an einem Zuckerschock dran.
Auch jetzt noch mal als Info, für die, die´s nicht verstanden haben: 125g sind eindeutig genug ;-)
Fazit: Insgesamt war der Cupcake sehr lecker,  aber mir ist aufgefallen, dass man durch die Dinger sehr schnell satt wird ;-)

 Ps.: Das Rezept habe ich aus dem Backbuch, welches ich von Fräulein Peter geschenkt bekommen habe.

Zutaten für zwölf Stück:
Teig:
120g weiche, in Stückchen geschnittene Butter
120g Zucker
2 Eier
120g Mehl
1 Msp. Backpulver
1 TL Zimt
2 Äpfel
Papierförmchen für das Blech
Zimt zum garnieren
Frosting:
100g Doppelrahmfrischkäse
50g Mascarpone
60g weiche Butter
1 TL Zimt
125g gesiebter Puderzucker


Und so geht´s:
1. Den Backofen auf 170° C vorheizen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
Die Butter mit dem Zucker cremig schlagen und nach und nach ein Ei hinzugeben.
Mehl, Backpulver und Zimt mischen und unter die Menge geben.
2. Äpfel schälen, schneiden und klein würfeln. Anschließend unter den Teig heben und diesen dann auf die Förmchen verteilen und im Ofen ca. 30 Minuten backen lassen. Dann die Cupcakes herausnehmen und auskühlen lassen.
3. Während der Teig im Ofen ist den Frischkäse mit der Mascarpone und der Butter cremig aufschlagen. Den Zimt und den Puderzucker unterrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Die Masse in den Kühlschrank stellen, und so lange warten, bis die Cupcakes ausgekühlt sind.
4. Das Frosting nun in eine Spritztülle füllen und auf die Cupcakes spritzen. Mit Zimt garnieren-FERTIG!!!