Posts mit dem Label Mehl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mehl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 1. Juni 2014

Amerikanische Vollkorntaler und ein bisschen Aufklärung

Nach einem Monat kommt heute mein erster Post. Ich möchte mich nicht dafür entschuldigen, dass ich so lange nicht gebloggt habe, sondern euch nur aufklären, aus welchem Anlass es dazu kam.
Erst einmal möchte ich mich aber bei denen bedanken, die sich echt lieb nach mir erkundigt haben. Es tut mir leid, dass ich oft nicht geantwortet habe, aber das hole ich noch nach...
Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach. Mir geht es gut, es ist alles bestens. Allerdings waren die letzten Wochen echt anstrengend mit Klausuren, Referaten, dem Arbeiten, Fotografieren und so weiter.
An den Abenden, also in meiner Freizeit, war ich so fertig, dass ich schlicht kein Zeit fürs Bloggen aufbringen konnte bzw. wollte. Oft hatte ich einfach nur Lust ein Buch zu lesen oder einen Film zu schauen und nicht nach 10 Stunden laufen noch in der Küche zu stehen. Ganz einfach.

Ich weiß nicht, wie sich das weiter entwickeln wird (ja, ja, ich weiß, das sagt jeder), aber der Blog wird weiterhin bestehen bleiben.  Dafür habe ich im letzten Jahr einfach zu viel Zeit und Herzblut in Carpe Kitchen! gesteckt- und es macht mir ja auch sehr Spaß!
Allerdings weiß ich nicht, wie oft ich dazu kommen werde, hier zu schreibn. Es ist ja alles keine Verpflichtung und deswegen möchte ich auch hiermit so umgehen.

Vielen Dank, dass ihr, meine Leser, da seid und mich auch nach einem Monat Pause lest! Ihr seid die Besten!



Und nun zu dem köstlichen Teil meines Posts. Ich habe euch heute ein Keksrezept mitgebracht, was eigentlich aus einer Not heraus entstand.
Der Grundbaustein des Geheimnisses dieser Vollkorntaler liegt nämlich eigentlich darin, dass das Rezept auf einem klassischen American-Cookie-Rezept basiert. Allerdings ist mir am Sonntag (ganz schlecht) das klassische Mehl ausgegangen und keiner der Nachbern, weil nicht da, konnte mir zu Hilfe eilen.
Da blieb mir nur die Entscheidung: Entweder den angefangenen Teig wegschmeißen (ich backe immer auf gut Glück, was nicht da ist, muss dann gekauft werden) oder das ganze mit Vollkornmehl versuchen.
Entschieden habe ich mich für letzteres. Und es schmeckt echt richtig gut- Man merkt zwar den Unterschied zwischen "normal" und Vollkorn, aber das ist gar nicht schlimm. Lecker und gesund :) (na ja, jedenfalls gesünder als "normal" :) ).


Zutaten:
2 Eier
120g weißer Zucker
150g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Salz (ja, wirklich!)
1 TL Backpulver
200g weiche Margarine oder Butter
380g Weizen-Vollkornmehl (oder halt normales Mehl)
200g Nuss-Schokolade grob gehackt


Und so geht´s:
Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Ein bisschen Geduld darf sein.
Dann Salz, Backpulver und Margarine dazu und einen glatten Teig herstellen. Anschließend das Mehl unterrühren. Achtung, der Teig ist ein wenig fester, aber das muss so sein.
Nun noch die Schokolade unterheben und dann ab in den Kühlschrank. Wer klebrige Finger leiden kann, kann diesen Schritt aber auch überspringen :)
Den Ofen auf 180° C vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, die Hände anfeuchten und Kugeln formen. Die Größe dürft ihr euch selber auswählen, allerdings sollten alle recht einheitlich sein.
Diese legt ihr nun mit größerem Abstand auf das Backbelch und drückt sie noch ein wenig platt, bevor sie in den Ofen geschoben werden. Achtet darauf, dass die Kreise auch Kreise sind, sonst habt ihr keine Cookies sondern Kuhflatschen. Aber die schmecken bestimmt auch.
Wenn alle Kugeln einen Platz gefunden haben, dann darf das Blech für ca. 15-20 Minuten in den Ofen. Wenn die Ränder ein wenig braun sind und die Kekse duften, sind die Cookies gut. Sie sind noch ziemlich weich, aber auch das ist korrekt und so berechnet.
Noch auskühlen lassen und dann wünsche ich einen guten Appetit!


Mittwoch, 23. April 2014

BIENeeeeeeeeeeee.......nstich


Ich glaube, ich habe Ostern nicht mit einem Wort erwähnt, oder???
Na ja, jedenfalls habe ich die Tage gut überstanden- Ich war arbeiten, deshalb war es für mich kein Feiertag.
Dafür habe ich gestern in Polen ein wenig ausgespannt. Wir haben uns mit Freunden getroffen, sind Boot gefahren (bei Regen ist das allerdings nicht ganz so lustig) und haben Kaffee getrunken.
Dann konnte ich heute nochmal so richtig ausschlafen und schwupps- Ostern ist vorbei.
Deshalb gibt es bei mir dieses Jahr kein Osterkuchen, keine Hasenbasteleien und auch keine bunten Eier. Die rühre ich lieber in den BIENeeeeeeeeee..........nstich, den man auch super nach Ostern essen kann. Multifunktionsfähig halt- das ist doch gut :D

Ps.: Die Auswertung meiner Umfrage folgt im nächsten Post!






Montag, 7. April 2014

Russischer Zupfkuchen und "AuPairErfahrungssuche"



Willkommen im Frühling! Willkommen im Warmen! Willkommen auf Carpe Kitchen!
Versprochen bleibt versprochen- ich melde mich.
Am Wochenende war ich ganz fleißig und habe ganz viel gekocht und gebacken, aber natürlich auch fotografiert. Und deswegen bin ich auch ganz begeistert vom Wetter. Wir haben wieder gutes Licht- Das freut doch jeden Kameraträger :)
Deswegen gibt es heute zusätzlich zu dem wunderbaren Zupfkuchen (übrigens der Lieblingkuchen von meinem Vater) auch ein paar nette Blumenbilder, die meinen Blog mal ein wenig an seiner Winternase kitzeln sollen. Der Schnee darf nämlich auch hier entgültig auftauen!

Ps.: Ich habe noch eine Frage.

Habt ihr zufällig Au Pair Erfahrungen? Ich überlege nämlich in letzter Zeit, was ich nach dem Abitur im nächsten Jahr machen kann und ziehe die Möglichkeit, ein Jahr als Au Pair im Ausland zu arbeiten, in Betracht.
Es wäre echt klasse, wenn ich DIR ein paar Fragen dazu stellen dürfte :) 


Zutaten für eine 28er Springform:
Für den Teig:
400g Mehl
190g Zucker
1 Vanillezucker
35g Kakao
1 Backpulver
200g Margarine
1 Ei
Für die Creme:
500g Magerquark
200g Zucker
250g Margarine
3 Eier
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 Vanillezucker

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten für den Teig miteinander vermischen und dann Margarine und Ei dazu. Nun heißt es kneten, kneten kneten, bis wunderschöne Streusel entstanden sind.
Zwei drittel der Streusel in die gefettete Springform streuseln und ein wenig festdrücken.
Für die Quarkcreme alle Zuteten ordentlich miteinander vermixen und auf dem Teigboden verteilen.
Nun könnt ihr die restlichen Streusel verstreuseln, bis der Zupfkuchen damit bedeckt ist.
Er darf nun für ca. 1 Stunde in den Ofen (bei 180°), bis es duftet.
FERTIG!
Ps.: Dieser Kuchen hält sich mindestens eine Woche- er eignet sich also super zu mitnehmen!




Dienstag, 18. März 2014

Brownies mit Karamellsauce



Vielleicht ist es euch ja schon mal aufgefallen, aber ich bin voll im Backmodus.
Im März stehen irgendwie so viele Geburtstage an, sodass ich die ganze Zeit am Backen bin. Ich habe ja auch schon überlegt, ob sich vielleicht auch jemand über eine Kartoffel zum Geburtstag freuen würde, schließlich kann man da wunderbar eine Kerze dran montieren.
Da ich aber Realist bin und weiß, dass meine Freunde viel lieber Süßes essen, gab es für meinen Namenszwilling Kati (Wir sitzen in manchen Kursen nebeneinander, das ist vielleicht lustig...) einen wunderschönen Browniekuchen.
Zuerst hatte ich gedacht, der wäre mir misslungen, aber dann gab es doch sehr positive Resonanz:
"Schau mal, ich hab Gänsehaut"- Das habe ich noch nicht so oft geschafft :)

Das Rezept habe ich von hier übernommen, vielen Dank Selina für dieses wunderbare Idee.


Zutaten:
für die Brownies:
115g geschmolzene Butter
200g Zucker
Mark einer Vanilleschote
2 Eier
2 EL Öl (Raps- o. Sonnenblumenöl)
56 g Zartbitterschokolade, geschmolzen
60 g Mehl
56 g Kakao (ungesüßt)
1 Prise Salz
1/2 TL Natron
für die Karamellsauce:
120 g Zucker
40 g Butter
140 g Creme Fraiche
 Zubereitung:
Als erstes kommt die Sauce dran:
• Zucker und Butter in einen Topf geben und schmelzen.
• Ständig rühren und aufpassen, dass nichts anbrennt, bis alles von einem mitteldunklen Braun ist, evt auch etwas heller, es kommt drauf an, was ihr für einen Zucker verwendet (ihr riecht aber, wenn die sauce soweit ist)
• Vom Herd nehmen und die Creme Fraiche einrühren. Achtung, es kann ein wenig sprudelig werden, also Vorsicht!
• Gut verrühren. Dann gut abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Und nun die Brownies:
• Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel cremig schlagen, bis der Zucker sich gut gelöst hat.
• Die Eier ordentlich unterrühren.
• Öl und geschmolzene Schokolade (diese muss ein wenig abgekühlt sein, sonst gerinnt der Teig) hinzugeben und ebenfalls vermischen.
• Nun Mehl, Kakaopulver, Salz und Natron zu der Mischung geben und alles nochmals kurz miteinander verühren.
• Auf ein kleines, mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
 • Bei 180°C für 25 Minuten backe, auf keinen Fall zu lange, sonst ist euer Brownie trockenhart.
• Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Und nun mit der Karamellsauce überziehen und den Kuchen noch ein bisschen ziehen lassen- Dann ist er endgültig fertig!





Dienstag, 11. März 2014

Ägyptische Mohnschnitten, die den Vortitel nicht verdienen, aber trotzdem lecker sind


Wollte ich nicht eigentlich mal wieder etwas kochen???? Öhhhhh........ jaaaaa.......
Aber dann wurde ich doch abgehalten, denn zum Weltgebetstag MUSSTE es einfach etwas Süßes geben. Zucker hilft schließlich immer ;)
Aber wir wollen es ja mal nicht zu einfach machen: Ägyptisch sollte es sein. -Kein Problem für mich, es gibt ja schließlich GOOGLE, der mir dann die ägyptischen Mohnschnitten hier präsentierte.
Wenn mich jetzt aber jemand fragen sollte, was daran so speziell ägyptisch ist, bekommt er darauf leider keine Antwort, denn ich habe keine Ahnung. Vielleicht sollte man die Eier importieren oder den Mohn in Kairo pflücken gehen?
Da mir aber die Herkunft eines Kuchen relativ egal ist, im Gegensatz zum Geschmack, macht mir dieses Dilemma ziemlich wenig aus.
Das Wichtigste ist: Der Kuchen schmeckt echt klasse (auch wenn er vielleicht nicht so aussieht)!!! Lecker!


Zutaten:
2 Eier
1 Tasser Zucker (ich habe so eine kleine, hübsche Kaffeetasse genommen, wie es sie zumeist in öffentlichen Einrichtungen (z.B. Kantinen) gibt)
1 Tasse Öl
2 Tassen Milch
2 Tassen Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1 Fertigbackmischung (bzw. Füllung) Mohn
Kuchenklasur/ Schokolade

Und so geht´s:
(Backofen auf 180° vorheizen und ein Backblech vorbereiten.)
Als erstes sollten die Eier getrennt werden und das Eiweiß fest geschlagen werden.
Die Eigelbe werden mir dem Zucker und dem Öl möglichst gut cremig gerührt (komische Formulierung). Achtung, es kann spritzen, der Teig ist generell sehr flüssig. Milch und Vanillezucker dazugeben. Anschließend das Mehl, den Mohn und das Backpulver daruntermischen, sodass ein homogener Teig entsteht.
Zuletzt wird der Eischnee untergehoben und das Ganze Dilemma auf das Backblech gegeben und in den Ofen geschoben.
Den Wecker stellt ihr euch auf 20 Minuten- der Kuchen ist schnell gebacken
Nun müsst ihr euch noch ein wenig gedulden, bevor der Kuchen mit Schokolade verziehrt werden kann und schließlich in die tropfenden Münde (ich liebe interessante Formulierungen) gesteckt werden sollte.





Mittwoch, 5. März 2014

BEST EVER CARROT-CAKE- eine Liebesgeschichte


BEST EVER CARROT-CAKE... Das ist ja mal wieder ein Name. So selbstsicher und unbestochen.
Aber er hat seinen Namen wirklich verdient. Es ist unglaublich, wie wunderbar so ein Kuchen aus einfachen Karotten schmecken kann.
Das Rezept stammt direkt aus England von einer Freundin, die ich dort besucht haben. Sie wollte etwas typischen kochen und hat mich als erstes mit englischem Breakfast begeistern wollen, was ihr zugegebener Maßen nicht so ganz gelungen ist.
Mama hat den Speck gegessen, ich die Bohnen- Auch gut.
Als die Freundin dann mit einem Karottenkuchen anfing, war ich nicht mehr wirklich begeistert.
Da ich aber nicht unfreundlich sein wollte, hab´ich es dann doch über mich ergehen lassen. Zum Glück!!!
Man schickte mich also auf den Weg zum Supermarkt um Walnüsse zu kaufen.
OMG, wo finde ich denn Nüsse in einem fremden Supermarkt?- Ich fragte also eine Verkäuferin nach „Wäiel Nats“... -Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie peinlich das war. Oder besser nicht!
Jedenfalls musste ich mich dann von meiner „Schockphase“ erholen, sodass die anderen den Kuchen backen durften. Also Möhren reiben, Nüsse hacken und rühren. Echte Handarbeit eben.
Als der Kuchen dann aber fertig war, ließ ich mich schließlich doch dazu überreden, ihn zu kosten. Und ich muss sagen: er war einfach genial (bis auf die Creme, die ich bis heute nicht unbedingt auf diesem Kuchen brauche). Köstlich...... Wenn auch ein wenig zeitaufwendig.

Also: Der Kuchen hat es schon weit gebracht (sogar bis auf das Kuchenbuffet meiner Konfirmation, welches insgesamt 14 Torten bzw. Kuchen umfasste, bei 23 Gästen) und er hat echt gute Chancen, um auch bei DIR auf dem Teller zu landen.
Also, probiert ihn aus, ihr werdet´s nicht bereuen!!!
Ps.: Wer es schafft, den Kuchen stehen zu lassen hat Glück: Der hält sich wie ein Stein (schmeckt aber natürlich nicht so :) )




Zutaten (die Tassengrößen könnt ihr variieren, je nachdem wie viel Kuchen ihr haben wollt):
Für den Teig:
4 Eier
2 Tassen Zucker
¾ Tasse Öl
2 Tassen Mehl
2 TE Backpulver
1 TL Zimt
½ TL Natron
3 Tassen geraspelte Möhren (trainiert die Oberarmmuskulatur)
½ Tasse gehackte Walnüsse
Für das Frosting:
300g Frischkäse
½ Tassen weiche Butter
2 TL Vanilleextrakt (oder einfach mit Vanillezucker anpassen)
4 Tassen Puderzucker


Zubereitung:
Die Eier mit dem Zucker und dem Öl schaumig rühren, dann mit den anderen Zutaten vermischen.
Den Teig in eine gefettete Springform füllen und bei 180° C ca. 45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Den Kuchen vollständig auskühlen lassen.
Für das Frosting die Zutaten schaumig rühren und dann den Kuchen damit verzieren.
Fertig!!!

Ps.: Dieser Post ist eine Neuversion, da mir bei dem alten Rezept weder der Text, noch meine Bilder zugesagt haben. Da bot es sich einfach an, ihn nochmals zu fotografieren, als er bei uns am Wochenende auf den Tisch kam.

Kommentare:
-Klingt gut, ich mag auch gerne Möhrenkuchen.
Liebste Montagsgrüße
ANNi
-Ist schon vorgemerkt bei den Rezepten, die ich demnächst ausprobieren will ;-)
-Schade, dass keine Bilder mehr dabei sind Rezept habe ich mir aber abgespeichert danke
LG Karin
-Habe den Teig gestern noch in Form von Cupcakes gebacken, sehr lecker, sehr saftig auch ohne Frosting.
Nochmals danke fürs Rezept
LG Karin



Mittwoch, 26. Februar 2014

Völlig abgedreht: Zimtschnecken und ein Pokal mit drei Ecken



"Sorry! Wer zu spät kommt, ist auch unpünktlich!"
So fing am Wochenende mein erstes richtiges, sportliches Tunier an. Wirklich. Ich kann es selbst noch nicht glauben.
Kicker haben wir gespielt. Gegen 40 Manschaften zu zweit in einem Team. Obwohl das manchmal ein bisschen kniffelig war (Wer verliert schon gerne 1:11?), haben Banane und ich das gerockt.
Mit unserer Taktik "einfach ohne Taktik" haben wir schlussendlich den dritten Platz belegt und ich bekam zum allerersten Mal in meinem Leben einen Pokal. Yeah!
Doch auch das wollte nicht unbestraft bleiben. Auf dem Weg nach Hause mit dem Fahrrad (es war dunkel), wollte mich ein einsames Schlagloch ärgern. Mir ist zwar nichts passiert, dafür hat mein Pokal jetzt eine Ecke weniger- Na ja. Nichts ist perfekt...

Ich wollte schon immer mal Zimtschnecken ausprobieren- oft habe ich sie schon gesehen. Aber die sahen so perfekt aus, dass ich mich einfach nicht getraut habe.
Aber man soll ja auch über sich hinausschauen, weswegen ich mal wieder auf meinem Lieblingsblog "Penne im Topf" gestöbert habe. Und dort entdeckte ich dieses wunderbare Rezept, welches ich unbedingt mal ausprobieren wollte.
Hier sind also meine allerersten Zimtschnecken, die warm zwar sehr klebrig, aber unglaublich lecker und süß!!! sind.



(bei mir sind es 18  Röllchen geworden)
Für den Hefeteig:
200 ml Milch

50 g Butter

500 g Mehl

½ Tl Salz

70 g Zucker

1 Ei

1 Pck. Frische Hefe (42g)

Für die Füllung:

50 g flüssige Butter

130 g Brauner Zucker

2 Tl Zimt


Für das Cream Cheese Frosting:  

100 g Frischkäse
30 g Butter

100 g gesiebter Puderzucker
1 Vanilleschote oder Vanillearoma

So geht´s:
Milch und Butter kurz erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Dann 450g Mehl, Salz, Zucker und Ei in eine Schüssel und die Hefe hineinbröseln. Die Mich (wenn sie lauwarm ist) hineingeben und  zu einem glatten Teig verkneten. Wenn der Teig noch zu klebrig ist, nach und nachund nach noch ein wenig Mehl hinzugeben, aber nicht zu viel, sonst wird der Teig zu trocken. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig auf einem Stück Backpapier rechteckig ausrollen und mit dem Gemisch aus  flüssiger Butter, Zucker und Zimt bestreichen, dabei keinen Rand lassen. Dein Teig einmal halbieren und dann von der langen Seite her aufrollen und in dünne Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen.
Alle Zutaten für die Glasur gut miteinander vermixen. Wenn sie noch zu dick ist, einfach ein wenig Milch hinzugeben, aber aufpassen, dass die Creme nicht zu dünn wird. Wenn sich Klümpchen bilden, die Creme einfach durch ein Sieb jagen.
Die Zimtschnecken nun bei 180°C ca. 15-20 backen. Anschließend die Creme auf den Rollen verteilen und noch warm servieren..... Fertig!

Donnerstag, 20. Februar 2014

Geschenke? Das war gestern! Heute gibt es GLÜCKSKEKSE!!!




Eine Freundin hat Geburtstag- Yeah! Das soll gefeiert werden!
Doch immer wieder trübt das Bild eines Geburtstages meine Freude, weil mir oftmals nichts Rechtes einfallen will, was ich denn so schenken kann.
Natürlich ist ein Schal, ein Spiel oder Musik toll, aber das ist so unpersönlich. Irgendwie bekomme ich da ein schlechtes Gewissen, wenn nicht irgendetwas selbstgemachtes dabei ist. Da ich aber werder zeichnen noch basteln kann (Freunde können sich da ja unterstützen- Banane malt perfekt meine Bilder :) ), und etwas Süßes auch gern gesehen ist, führte auch diesmal mein Weg direkt in die Küche.
Und da Kuchen und Co. mir gerade ein wenig zu langweilig sind, und man sich ja sowieso viel GLÜCK und Segen zum Geburtstag wünscht, bot es sich an, diese Glückskekse zu backen.
Und das ist wirklich nicht so schwer, wie es aussieht- Ihr solltet nur keine hitzeempfindlichen Finger haben...
Ps.: Die Kekse sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken auch noch richtig gut!


Zutaten für ca. 30 Stück:
3 Eiweiß
60g Puderzucker
45g zerlassene Butter
60g Mehl
Glückskekssprüche in Folie, damit sie nicht festkleben (aus Fehlern lernt man)

So geht´s:
Den Ofen auf 180°C vorheizen und das Backblech mit Backpapier auslegen. Drei Kreise zu je 8 cm Durchmesser auf das Backpapier zeichnen, am Besten geht das mit einem Zirkel.
Das Eiweiß in einer Schüssel so lange schlagen, bis es leicht schaumig ist. Es sollte nicht zu fest sein. Puderzucker und Butter zugeben und glattrühren. Mehl vorsichtig so lange unterrühren, bis der Teig glatt ist.
Den Teig mit einem Löffel (ca. 1 kleinen TL Teig) auf den Kreisen verteilen und glatt streichen. Den Teig möglichst nicht zu dick verstreichen, sonst werden die Kekse nicht knusprig.Ca. 7 Minuten backen, bis die Teigränder leicht braun sind, dann die Teigling aus dem Ofen holen. Achtung: Jetzt muss es fix gehen.
Mit einer flachen Messerklinge die Kekse rasch vom Blech nehmen. Eine geschriebene Glücksbotschaft auf jedem Keks platzieren. Den Keks zu einem Halbkreis umschlagen und ihn glückskeksartig formen. So nun alle Glückskekse bearbeiten und anschließend alle nochmal auf ein Blech setzen und ein wenig nachbacken, bis sie eine schöne Farbe haben und auch knusprig sind. Dabei aber aufpassen, dass sie nicht wieder auseinander gehen.
Achtung: Nicht mehr als 2 oder 3 Kekse auf einmal backen, da sonst Brech- und Verbrenngefahr besteht.




Freitag, 14. Februar 2014

Haselnuss-Apfel-Muffin mit Schokoladentopping



Ganz ehrlich: Ich habe den Valentinstag noch nie richtig wahrgenommen. Ich war auch nie enttäuscht, wenn ich nichts bekommen habe- ich wusste ja noch nicht einmal was davon.
Wenn man aber in der "Bloggerwelt" täglich die Posts sieht, die ganz viele andere verfassen, kann man dem Thema eigentlich nicht entgehen. So kam es, dass ich dieses Jahr auch mal was "rosanes" zaubern wollte. Doch für wen?
Zum Glück gibt es da so einige taffe Mädels, die sich gerne mal mit Küchlein füttern lassen (ich natürlich nicht aussgeschlossen) und diese auch wirklich verdient hatten, weshalb meine Idee auch auf Begeisterung stieß. Mit etwas Süßem lassen sich doch neun Stunden (Sport..... ahhhhh) super überwinden...
Und für alle "Valentinsgegner": Meine Muffins sind auch für euch geeignet. Wer keine Apfelallergie und Haselnussfurcht in seinen Genen trägt, dafür aber die Farbe rosa nicht ausstehen kann, lässt einfach die Zuckerherzen weg. Die Muffins sind auch so mit genügend Liebe gemacht. Das werdet ihr schon sehen :)



Zutaten für ca. 12 Muffins:
250g Äpfel
Zitrone
100g Butter
125g Zucker
2 Eier
150g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
100g gemahlene Haselnüsse
Topping:
50g Zartbitterschokolade
6g Butter
10g Honig
20g Sahne


Zubereitung:
Die Äpfel schälen und klein schneiden. In einer Schüssel beiseite stellen und davor noch mit Zitronensaft beträufeln.
In einer Rührschüssel Butter mit Zucker und Eiern möglichst lange cremig schlagen, dannn das Mehl, Backpulver und Zimt hinzugeben.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Anschließend noch die Haselnüsse und die Äpfel unterheben und dann den Teig in die Muffinförmchen füllen. Das Blech/ bzw. die Förmchen ca. 20-25 Minuten (Achtung: mein Ofen ist immer nicht so heiß, also schaut mal lieber auch früher nach) backen, dann auskühlen lassen.
In dieser Zeit lasst ihr nun alle Zutaten für das Topping bei nicht zu heißer Temperatur im Wasserbad schmelzen. Zwischendurch daran denken, mal umzurühren. Wenn eine schöne, cremige Masse entstanden ist, kann diese auf die Muffins verteilt werden und dann evt. noch mit Streuseln verziehrt werden. Passt aber auf, dass euch kleine, geheime Mäuschen nicht alles wegfuttern :)





Samstag, 8. Februar 2014

Mamas BESTER Quarkkuchen- Ein Träumchen fällt vom Bäumchen

 
Halli, Hallo, meine Lieben!
Zurück bin ich aus dem Urlaub und wahnsinnig gut erholt sitze ich nun hier und schreibe meinen ersten Post. Falls jetzt jemand denkt, dass ich es gut habe, kann ich ihn beruhigen: Ich bin keineswegs ausgeruht und erholt. So eine Kinderbetreuung ist doch echt anstrengend.
Ich könnte jetzt so viel erzählen, aber das würde zu lange dauern. Kurz gefasst lässt sich aber sagen, dass eine Horde von 9jährigen Jungen sehr schwer zu bändigen ist :)

Nun zu diesem Rezept. Ich weiß, dass der Titel leicht arrogant und sehr selbstsicher klingt, aber dieser Kuchen hat ihn sich echt verdient. Wenn meine Mama ein Rezept oft weitergeben muss, dann ist es dieses hier. Kaum zu glauben, aber wahr: Ich kenne keinen, der diesen Kuchen nicht mag.
Aber ich nehme es mit euch auf: Wer kennt denn noch ein besseres Rezept für einen Quarkkuchen? Und natürlich: Wie findet ihr diesen hier? Hat er sich den Namen wirklich verdient?
 
Zutaten:
Boden:
75g Zucker
75g Margarine
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
200g Mehl
½ Päckchen Backpulver
Belag:
1 Pfund Quark
150g Zucker
150g Margarine
1 Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
1 ganzes Ei
2 Eigelb
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
250ml Milch
Decke:
2 Eiweiß
75g Zucker


Zubereitung:
Die Zutaten für den Boden nacheinander verrühren und in eine gefettete Kuchenform geben. Dann den Belag cremig (Zutaten nacheinander und lange verschlagen) rühren und auf den Boden geben.
Bei 180° C ca. 1 Stunde backen lassen.
Wenn die Torte gebacken ist, das Eiweiß mit dem Zucker schlagen, auf die Torte streichen und noch 10 Minuten backen lassen.
Guten Appetit!
 

Ps.: Das ist der Wortlaut, wie er auf dem Zettel steht. Wenn es noch Fragen geben sollte, dürft ihr sie selbstverständlich stellen.


Freitag, 31. Januar 2014

Nuss-Nougat-Muffins mit fruchtigem Touch



Er hat sich in mir eingenistet, dieser Bösewicht. Ganz leise und heimlich ist er zu mir gekommen und hat mich krank gemacht...
Ok, so schlimm ist es jetzt auch nicht, aber ich habe SCHNUPFEN! Oh je... Rotlicht, Tee und Lutschpastillen gehören gerade zu meinem täglichen Tagesablauf dazu. Tja, der Winter greift halt mit allen Händen zu, da kann man nichts machen. Zum Glück war ich ja auch heute den ganzen Tag nicht an der Luft.
Huch, da hat sich gerade eine Lüge in meinen Satzbau geschlissen. Au weia. Ich war nämlich den ganzen Tag draußen- und nein, ich bin nicht am Mittelmeer sondern im eisekalten Berlin. brrr..... Daraufhin musste ich mir sofort ein neues paar Handschuhe kaufen und mir ein paar leckere Nuss-Nougat Muffins mit fruchtig, säuerlichen Himbeeren genehmigen. Soooo lecker, sagt auch mein Englischkurs :)
Ps.: Die Idee und das Rezept lieferte mir die liebe Christina.


Zutaten für ca. 12-15 Stück:
100 g Nougat-Schokolade (vielleicht noch von Weihnachten?)
150 g Zucker
300 g Mehl
3 TL Backpulver
2 Eier
120 ml neutrales Öl
200 g Naturjoghurt
12-15 ganze, gefrorene Himbeeren + zerbröselte Himbeeren


Und so geht´s:
Der Backofen soll auf 175 °C (Ober- / Unterhitze) vorgeheizt werden, während wir die
Nougat-Schokolade hacken, und zusammen mit Zucker, Mehl und Backpulver verrühren.
In einer zweiten Schüssel werden Eier mit Öl und Joghurt cremig geschlagen und dann können beide Mischungen zusammengeschüttet und vermischt werden. Vorsicht! Nicht zu lange rühren!
Jetzt geht es Schicht für Schicht. Ihr löffelt ca. 1 EL des Teiges in die Muffinförmchen und legt dann eine Himbeere obendrauf. Der restliche Teig wird jetzt auf den Muffins verteilt und dann mit Himbeerstückchen dekoriert. Jetzt kommen die Küchlein in den Ofen, wo sie 30-40 Minuten (kann auch kürzer sein, aber mein Ofen braucht irgendwie immer ziemlich lange) verweilen!
Anschließen müssen sie noch abkühlen, ansonsten bekommt ihr Bauchschmerzen. FERTIG!


Montag, 27. Januar 2014

Chocolate Chip Cookies mit salziger Brise und Sesammus



Wenn es eins gibt, was ich vor den Ferien in der Schule noch leiden kann, dann ist es die Keksiste unseres Biolehrers. Nur leider zieht der Kelch an einem selbt auch nicht vorüber und -schwuppdiewupp- ist man selber dran, etwas gutes zu "produzieren". Und da man den Lehrer ja auch irgendwie beeindrucken will, damit man vielleicht doch noch ein Pluspünktchen für das Zeugnis erhalten kann, muss es natürlich etwas ganz besonders leckeres sein, wie z.B. diese Cookies hier. Das sind die Lieblingsplätzchen von meinem Bruder, wie er mir vorhin Kund getan hat, nachdem er und meine Eltern mir fast die Hälfte meiner leckeren Plätzchen aufgefuttert hatten. Und das mag schon was heißen- eigentlich isst mein Bruder gar nichts, was ich koche oder backe, wenn da auch nur ein Stück Gemüse oder etwas anderes "spaciges" drinn ist, wie z.B. Tahin. Aber das muss er ja nicht wissen. Obwohl: Dann hätte ich wenigstens noch ein paar mehr Cookies für den Bio-Unterricht :)

Das Rezept ist gar nicht schwer und lasst euch nicht von dem Sesammus abschrecken. Das ist zwar nicht ganz billig (ein Glas ca. 4-5 Euro/ Reformhaus), aber das Endergebnis ist sooo gut. Ich habe diese Cookies zu Weihnachten schon mal gemacht, nur nicht verbloggt, weil die Bilder zu schlecht waren, aber jetzt habe ich es geschafft. Passt bloß auf, dass euch die Mäuse nicht alles wegfuttern :)



Zutaten für ca. 30 Kekse (2 Bleche):
80g Margarine/Butter
100g Rohrzucker
50g Sesampaste (Tahin) (gibts im Reformhaus)
1 Ei
1 Vanilleschote
125g Mehl
1/4 TL Salz
1/2 TL Backpulver
100g gehackte Zartbitterschokolade
100g grob gehackte Haselnüsse

Zubereitung:
1. Der Ofen darf schon einmal auf 190°C vorgewärmt werden und zwei Bleche sollten mit Backpapier ausgelegt werden.

2. In einer Rührschüssel werden nun Butter, Zucker und Tahin geschlagen, bis eine recht cremige Masse entstanden ist. Dann darf das Ei und das Mark der Schote mit in den Pott und sollte noch einmal richtig schön mit der Buttermasse vermengt werden.

3. Anschließend könnt ihr Mehl, Backpulver und Salz noch in die Schüssel geben und kurz verrühren.

4. Nun kommen auch noch die Nüsse und die Schokolade zum Teig und werden mit einem Kochlöffel untergehoben.

5. Jetzt werden die Hände dreckig gemacht. Der Teig ist relativ bis sehr feucht, aber um schöne Kreise zu bekommen, solltet ihr Kullern formen und diese einwenig platt gedrückt auf eines der Backbleche setzten. Ansonsten nehmt ihr einfach mit einem Löffel ein wenig vom Teig ab.

6. Wenn der Teig auf beide Bleche verteilt ist, kommen diese nacheinander für ca. 10-15 Minuten in den Ofen, bis sie eine schöne Farbe haben und gut riechen.

7. Abkühlen lassen und darauf achten, dass noch ein paar Kekse für euch übrig bleiben. FERTIG!


Freitag, 27. Dezember 2013

Kurzzeitige Vorsätze und "gesunde" Haferflockenhügel



Was soll ich schreiben, nach so einer langen Zeit ohne den Blog?
Ich kann noch nicht einmal sagen, dass mir das Bloggen in dieser Zeit gefehlt hat. Au weh, das ist nicht sonderlich fördernt, ich weiß. Aber jetzt in der Weihnachtszeit hat mir das Bloggen einfach nicht so wirklich Spaß gemacht. ICH KANN KEINEN ZUCKER MEHR SEHEN! Jedenfalls nicht in Plätzchen... Wenn da jedoch so ein tolles Stück Kuchen (Wo bleiben die Berliner für Silvester??) steht, kann ich allerdings nicht wiederstehen.
Nun aber zurück zum Bloggen. Also erst einmal: Ich werde mich hier weiter fleißig (manchmal vielleicht auf faultierartige Weise) austoben und alles mit leckeren und gesunden (das neue Jahr fängt bald an, ich brauche ja schließlich auch eine Vorsatz) Sachen zumöllern.
Allerdings wird das wahrscheinlich nicht mehr ganz so oft passieren (hier kommt das Faultier wieder zum Vorschein), weil ich auch gerne für andere Dinge mehr Zeit hätte. Außerdem sollen jetzt meine Fotos besser werden, und ein gutes Foto bedarf leider auch ein gutes Stück Zeit. Und wenn ich jeden Tag ein gutes Foto für ein gutes Stück Zeit machen soll, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
So weit zu meinen Plänen. Aber wie gesagt: Vorsätze halten sich ja manchmal nicht allzu lange. Wahrscheinlich haue ich mir diesen Post schon bald um die Ohren und es geht mit genauso vielen süßen Keksen und schlechten Bildern weiter, wie bis jetzt.
Und damit fangen wir gleich mal an: Zur Abwechslung gibt es heute Haferflockenkekse, die nun den ganzen Zimt und die Nüsse aus der Weihnachtszeit ablösen. Aber wisst ihr was?: Das nächste Rezept wird herzhaft. Das verspreche ich euch :) !

Ps.: Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnacht gehabt zu haben!



Zutaten:
80g Butter
120g Haferflocken
4 EL Zucker
1 Ei (M)
Salz
50g Mehl
1 TL Weinsteinbackpulver (Hört sich das nicht gesund an???)

Und so geht´s:
1. Butter, Haferflocken und 1 EL Zucker in einem Topf unter Rühren erwärmen, bis die Butter flüssig geworden ist. Das Ganze dann abkühlen lassen.
2. Restlichen Zucker, Ei und 1 Prise Salz mit den Quirlen eines Mixers schaumig rühren. Mehl, Backpulver sowie die Butter-Haferflockenmasse unter den restlichen Teig rühren/ heben.
3. Kleine Hügel aus dem Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzten und im Ofen bei 180°C ca. 12 Minuten backen.- FERTIG!!!