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Mittwoch, 30. April 2014

Easy-Büchsen-Nudelsalat- Wir grillen uns in den Mai


Vier freie Tage- Ist das nicht mal was Schönens? Ein bischen Tanzen am Maifeuer, lange ausschlafen, gut Essen... So stelle ich mir das vor. Aber da es bei uns auf dem Dorf nicht so richtig feierlich ist, und wahrscheinlich heute Abend ein Mumiengehopse stattfinden wird, habe ich mich dazu entschlossen doch lieber ein bisschen arbeiten zu gehen.
Wenn ihr also morgen, an eurem freien Tag zufällig Eis essen gehen solltet, könnte es sein, dass ihr von mir bedieht werdet. Mit GANZ viel Glück- denn die Welt ist ja groß.

Und Achtung, jetzt kommt´s- (schlechte Überleutung): Zum Thema GROSS-WELT-ZUFALL-ARBEIT-LERNEN: Ich habe heute gelernt, wo Rumänien liegt. Also falls auch ihr dass nicht wissen solltet, könnt ihr mich gerne fragen. Ich bin nun ein Experte im "Rumänienindiekarteeintragen". :)

Aber weil ich ja nicht nur einseitig begabt bin, wie ihr jetzt vielleicht denken könntet, möchte ich euch noch eine Stärke von mir verraten.  Büchsen aufmachen. Das macht so Spaß. Und weil man ja auch was mit dem Inhalt der Büchsen anfangen muss, gibt es heute diesen wunderbar, leckeren Easy-Büchsen-Nudelsalat, der prima zum Start der Grillsaison passt und auch im Dauerarbeitsmodus schnell mal gemacht ist. Viel Spaß! :)

Ohhhh..... da habe ich doch glatt was vergessen. Ich wollte euch doch noch einen Witz erzählen, weil der so schön zum Thema Grillen passt. Also haltet euch fest, der ist ECHT schlecht :)

Heiße Würstchen! Heiße Würstchen!
-Ist mir doch egal wie sie heißen.

Ha  Ha  Ha ....... ha................. Tut mir leid, das musste auch mal sein.




Zutaten:
250g Nudeln
1 Dose Mais
1 gelbe Paprika
1 grüne Paprika
1 Dose Erbsen und Möhren
2 Gewürzgurken
2 Tomaten
1 kleineZwiebel
1/2 Glas (leichtes) Miracel Whip
Salz und Pfeffer
Kräuter nach Belieben (ich habe Schnittlauch verwendet)
Zitronensaft
Curry

So geht´s:
Die Nudeln sollten als erstes in Salzwasser gar gekocht werden.  Dann schreckt ihr sie ein bisschen ab und lasst sie erkalten. Ab in eine Schüssel damit.
Jetzt wird´s lustig- Ihr dürft Dosen aufreißen!
Mais und Erbsen und Möhren und Gurken- Das Wasser abtropfen lassen, die Gurken noch etwas mundtauglicher machen (klein schnibbeln) und dann ab zu den Nudeln in die Schüssel.
Anschließend noch die Zwiebel fein würfeln und auch die Paprika und die Tomaten mit dem Messer bearbeiten (nein, ich bin nicht agressiv!) und zu den Nudeln geben. Nun nur noch den Miracel Whip, Salz und Pfeffer, Zitrnensaft nach Belieben, ca. 1 TL Curry und eure Lieblingskräuter dazu und der Salat ist fertig.
Jetzt muss er ab in den Kühlschrank und noch richtig gut durchziehen, bis der erste Grillgang durch ist- FERTIG!

(bitte entschuldigt meinen "Undmodus"- das Wort hat es mir heute irgendwie angetan.)





Freitag, 4. April 2014

Fröhlich frühlingshafte Pastakreation in cremiger Kräutersauce


 

Tada! Nun bin ich auch mal wieder hier- ganz frisch und knackig bin ich heute von meiner Bioklausur und Badmintonprüfung zurückgekehrt. Jedenfalls so weit, wie das nur irgendwie möglich ist. Die Schule ist nämlich doch anstrengender, als ich es mir manchmal wünsche.
Deshalb muss ich zur Zeit meinen Zeitplan ein wenig fester schnüren und auf manche Dinge, wie das Bloggen, eben teilweise verzichten- Es möge mir verziehen werden.
Aber so wie ich euch fleißige Leser und Blogger kenne: Den meisten fällt es gar nicht auf, wenn ein Blog mal zwei Wochen keinen Post veröffentlicht.....

Aber nun ist es soweit, ich bin zurück. Jedenfalls vorerst- mal sehen, wie es mit den Klausuren und Co. weitergeht. Aber weil der Blog mir so ans Herz gewachsen ist, kann ich ihn ja nicht einfach so auf Eis legen- Dafür gibt es viel zu viele, gute Pastarezepte, die ich noch mit euch teilen möchte :D

Hier seht ihr nun eine fröhlich frühlinghafte Pastakreation in cremiger Kräutersoße und knackigem Gemüse- Klingt das nicht bezaubernd?
Und wisst ihr, was noch viel besser ist? Das Ganze schmeckt auch noch so, wie es klingt:
Gesund, lecker und frisch!

Für 3 Portionen:
1 Zwiebel
Öl
ca. 300g Pasta
3 Karotten
1 Paprika
evt. 1 Zucchini
150g Frischkäse mit Kräutern
ca. 200ml Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
Schnittlauch

Und so geht´s:
Die Zwiebel in kleine Stücke schneiden, das Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Öl in einem Topf erhitzen, in einem anderen Topf die Nudeln in Salzwasser kochen.
Wenn das Öl heiß ist, die Zwiebel anbraten, dann die Karotten und die Zucchini hinzugeben und anbraten, bis sie ein wenig weicher geworden sind. Einige Zeit später noch die Paprika (kommt drauf an, wie "knackig" ihr das Gemüse haben wollt) hinzugeben.
Nun etwa die Hälfte der Gemüsebrühe zu dem Gemüse geben und den Frischkäse ordentlich einrühren, bis die Sauce schön cremig wird.
Bei Bedarf immer wieder ein wenig Brühe hinzugeben.
Wenn die Nudeln gar sind diese abgießen und mit zur Sauce geben und noch ein wenig ziehen lassen, damit die Sauce auch richtig gut aufgenommen wird. Zum Schluss noch ordentlich würzen und mit Schnittlauch bestreuen- FERTIG!





Sonntag, 19. Januar 2014

"spicy Pasta" für Minutenbanausen und Gemüseliebhaber


Momentan ist ja die grüne Woche in Berlin. Viele Menschen, viel Gedränge und viel Essen sind da garantiert. Am Sonntag bin ich also mit meiner Mutter nach Berlin gefahren, um mir das Spektakel anzusehen. Ich muss sagen, man vergisst einiges in zwei Jahren. Damals (ich war 2011 schon mal da) war das ganze noch ein wenig komplizierter, denn wir mussten einen Rollstuhl schieben. Man wird sich da erst so richtig bewusst, wie schwierig das eigentlich ist. Völlig fertig sind wir nach drei Stunden wieder verschwunden und ich bin noch mitten in der Nacht durch halb Deutschland nach Münster gefahren... Das war wirklich ein Unternehmen für frische, grüne Grashüpfer und nicht für fußlahme Bürohocker.
Mit viel weniger Stress und Anstrengung war eigentlich mein zweiter Besuch in der grünen Woche zu erwarten, aber denkste: Nach vier Stunden rumgekurke und viel zu viel Käse saßen wir wieder in der Bahn. Eigentlich ist es ja ganz nett da, trotzdem stellt man sich eine solche Veranstaltung immer schöner vor, als sie ist. Aber wenn man hohe Preise, viele Menschen und lange Wartezeiten gerne mag, ist man dort genau richtig.

Worauf man gar nicht lange warten muss, ist die Pasta, die heute als mein Mittagessen dienen durfte. Schnell, gesund und super lecker. Eine freie Nase bekommt man dadurch auch, weil sie echt scharf ist (jedenfalls für meinen Geschmack). Die Karotten geben der Sauce einen schönen Kick und der Zucker rundet das Ganze vortrefflich ab- Für Minutenbanausen und Gemüseliebhaber also genau das Richtige :)


Zutaten für 2-3 Portionen (die Soße lässt sich auch gut einfrieren):
1 EL Öl
1 Knoblauchzehe
1 Peperoni
2 große Möhren
3 Frühlingzwiebeln
400g Tomaten aus der Dose
1/4 Liter Gemüsebrühe
Salz & Pfeffer
1/2 TL Zucker
Pasta nach Belieben
(Parmesan)

Zubereitung:
Als erstes dürft ihr ein wenig Gemüse schnibbeln. Die Möhren in Scheibchen, ebenso die Frühlingszwiebeln. Die Peperoni von den Kernen befreien und fein hacken, den Knoblauch würfeln. Nun wird das Öl in einem Topf erhitzt und das Gemüse für 2-3 Minuten angebraten. Der Zucker kann nun schon über das Gemüse gestreut werden. Die Tomaten dürfen sich jetzt in den Topf begeben, ebenso die Gemüsebrühe. Die Sauce wird jetzt ca. 15 Minuten gekocht und dann darf ein Zauberstab zum Einsatz kommen. Nachdem keine Stücken mehr sicht- und schmeckbar sind, muss alles noch einmal abgeschmeckt werden. Jetzt kommt sie noch mal auf die Kochstelle und darf in der Zeit, wo die Pasta gekocht wird, noch ein wenig weiterblubbern. Dann aber darf die "spicy Pasta" zusammen mit den Nudeln und dem Parmesan serviert werden- FERTIG!


Montag, 6. Januar 2014

vegetarische F(r)ischkäsepasta mit (knack)Gemüse


Bevor ich mich in morgen in meine erste Schulwoche verabschiede (schief...), habe ich noch einmal in der Küche die Sau rausgelassen. Alles ist verwüstet, nur mein Teller hat überlebt. Natürlich mit einem Nudelgericht- Wie hätte ich sonst hier jetzt nun sitzen können um das in die Tastatur zu hauen? Richtig!
Nachdem ich mir heute, zum Schrecken meiner Oma, noch zwei Winterjacken gekauft (Kind, das braucht doch kein Mensch!) und mir die Füße im größten Shoppingcenter im Landkreis Märkisch-Oder-Land (DIE Shoppingmeile schlechthin) plattgelaufen habe, kam ich zu dem Entschluss, dass mich wirklich nur noch Nudeln wieder aufheitern könnten. So kam es, dass ich zu Hause Gemüse, Frischkäse und Gewürze in eine Pfanne gehauen habe und herausgekommen ist wirklich eine sehr leckere Nudelpfanne. Nur die Bilder lassen definitiv zu wünschen übrig. Aber was anderes hätte ich bei diesem (Piesel-)wetter auch nicht erwartet. Hach ja...


Zutaten für 1 Portion:
ca. 100g Pasta
1 TL Öl
1/2 Paprika
3 Frühlingszwiebeln
1 TL Tomatenmark
100g Kräuterfrischkäse
Brühe nach Gefühl
Salz & Pfeffer
Chili

Und so geht´s:
Die Nudeln in Salzwasser kochen.
Unterdessen in einer Pfanne das Öl erhitzen und das Gemüse putzen. Zwiebel in dünne Ringe schneiden und Paprika fein würfeln. Beides nun in der Pfanne anbraten, anschließend noch das Tomatenmark hinzugeben und mit anrösten.
Jetzt auch den Frischkäse und die Gemüsebrühe (je nachdem wie dick die Sauce werden soll) in die Pfanne hauen, und alles aufkochen. Nun darf die Sauce so lange vor sich hinblubbern, bis die Pasta gar ist. Anschließend muss alles mit den Gewürzen nur noch abgeschmeckt werden- FERTIG!



Freitag, 3. Januar 2014

Bombige Pasta mit allerlei Vampirschreck und ein "frohes Neues!"



Nun ist auch Carpe Kitchen! aus seinem "Silvesterschlaf" erwacht und hat die Cathi motiviert mal wieder selber zu kochen. Nach ein wenig rumgezappel ist sie dann auch aufgesprungen und einkaufen gegangen, weil Pizza und Co. nicht auf Dauer glücklich machen. Selbstgemachte Pasta aber schon.
Ich weiß, dass die "Bombige Pasta" nicht unbedingt in den Plan der Natur passt, aber man muss ja auch nicht immer alles richtig machen. Ansonsten müsste ich hier ja  jetzt mit Rosenkohl kochen, und da greife ich dann wahrscheinlich doch auf die gute, alte, ungesunde Pizza zurück. Ein Faultier hat schließlich auch seine Bedürfnisse :) Außerdem ist der Einkaufswagen schuld. Er hat schließlich die Tomaten und den Basilikum aufgenommen und zur Kasse transportiert. Da KONNTE ich ja gar nichts machen. Und schließlich soll man anderen ja auch eine Freude bereiten. Mein Magen war jedenfalls sehr glücklich- Die Pasta war einfach gut.




Im Übrigen wünsche ich euch natürlich allen ein "Frohes Neues!" Für mich ändert sich zwar mit einem Jahreswechsel nichts, ich habe auch keine Vorsätze oder Pläne (jedenfalls keine, die über Neujahr kommen und gehen), aber Knallern mag ich doch sehr gerne- Da spricht nämlich das kleine Kind in mir :) Deshalb habe ich euch auch noch ein paar Bilder mitgebracht.


Zutaten für 1 Person:
100g Pasta
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
3 getrocknete Tomaten
150g Cocktailtomaten
Salz
Pfeffer
Chili
2-3 Prisen Zucker
frischer Basilikum

So geht´s:
Erhitzt für die Pasta in einem großen Topf reichlich Wasser und setzt zusätzlich noch ein wenig Wasser im Wasserkocher auf. Die Knoblauchzehe kann schon geschält und gehackt werden, die Tomaten sollen hablbiert oder geviertelt werden.
Wenn das Wasser aus dem Wasserkocher blubbert, gebt ihr die getrockneten Tomaten, zusammen mit dem Wasser, in eine Tasse und lasst diese ziehen. In der Zwischenzeit können die Nudeln schon ins kochende Wasser gegeben werden.
Erhitzt nun das Öl in einer kleinen Pfanne. Die Tomaten können nun aus dem Wasser genommen werden und in kleine Stücke geschnitten werden. Vorsicht: Nicht verbrennen!
Bratet diese nun ein wenig, zusammen mit dem Knoblauch, in der Pfanne an. Gebt die halbierten Tomaten hinzu und dreht die Hitze herunter. Nun nicht mehr so viel rühren, sonst "fallen" die Tomaten auseinander. Bestreut das Ganze nun mit den Gewürzen und mit dem Zucker. Spart vor allem nicht mit dem Chili. Wenn die Nudeln nun gar sind, können sie abgegossen werden. Anschließend werden sie mit dem Tomaten gemischt und mit Basilikum bestreut. Fertig ist die Bombe.


Montag, 30. Dezember 2013

Pastasotto und die Motivation eines Glückskekses


Morgen gehts ab ins neue Jahr. Eigentlich müsste ich das gar nicht sagen- ich finde es irgendwie überflüssig. Es ist ein Tag wie jeder andere, vielleicht mit ein bisschen mehr Essen oder so. Deshalb gibt es bei mir auch keinen Jahresrückblick, denn ich schreibe auch nur Sachen, die ich selber lesen würde.Und dazu zählen definitiv keine Jahresrückblicke, weil ich auch schließlich nicht in die Zukunft schauen kann. Das macht Sinn, oder??
Obwohl, eigentlich bin ich mir da gar nicht so sicher. Ich, oder vielmehr mein Glückskeks, kann immer ganz gut in die Zukunft schauen:

Glaube an dich, sonst tut es doch keiner!

Glückskekse machen nicht glücklich!

Du bist vielseitig ungebildet!

Sei lieber Optimist und ein Trottel, als ein Pessimist der Recht hat.

Das sind alles echt gute Sprüche, die mich Jahr für Jahr ins neue Jahr gebracht haben. Und trotzdem bin ich hier und blicke ganz gelassen auf morgen. Der Glückskeks wird mir neuen Mut bringen, denn mein Glas ist immer VOLL LEER!


Doch bevor auch ich ins neue Jahr starten kann, musste es heute noch einmal Pasta geben. Und das auf eine ganz besondere Art.  Hier habe ich nämlich ein tolles Rezept gefunden, dass die Vorlieben von Reis- und Pastafan miteinander verbindet- Es ist sozusagen ein Pastasotto entstanden, welches wunderbar schmeckt. Die Nudeln nehmen richtig gut den Geschmack der Brühe auf und es schmeckt trotzdem nicht klebrig. Vorsichtig solltet ihr nur mit den Tomaten sein. Oftmals sind die sehr salzig, also nehmt nicht zu viel. Aber ansonsten kann da nicht viel schiefgehen.


Zutaten für eine Person:
1/2 Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten
100g Kritharaki-Nudeln (Orzo-Nudeln)
1 TL Olivenöl
ein Schluck Apfelsaft (nur wenn ihr gerade welchen da habt)
ca. 500ml Gemüsebrühe
2 Frühlingszwiebeln
einige getrocknete Tomaten
1 EL Pinienkerne
Oregano, Basilikum

Zubereitung:
Erhitzt das Öl in einer kleinen Pfanne oder in einem Topf und dünstet darin die Zwiebel ein wenig an. Gebt die Nudeln hinzu und lasst diese glasig werden.
In der Zwischenzeit sollte die Brühe auf Vordermann gebracht werden, damit sie einsatzbereit ist. Außerdem könnt ihr schon die Frühlingszwiebeln putzen und klein schneiden. Die oberen grünen Ringe eignen sich gut als Deko.
Wenn ihr der Meinung seid, dass die Pasta sich ein wenig abkühlen darf, löscht ihr diese mit einem Schluck Apfelsaft oder Brühe ab und verfahrt dann wie bei einem Risotto. Immer ein bisschen mehr Brühe hinzugeben, bis die Nudeln diese aufgesaugt hat. Schluck für Schluck, nicht zu viel auf einmal. Dabei müsst ihr aber aufpassen, dass die Nudeln sich nicht bräunen. Das schmeckt nämlich nicht allzu gut.
Während das Pastasotto vor sich hin blubbert, kocht ihr noch einmal ein bisschen Wasser auf und gießt es über die Tomaten und lasst diese ein wenig einweichen- dann lassen sie sich leichter unter das Messer legen.
Schneidet diese nun in kleine Stückchen und gebt sie zusammen mit der Frühlingszwiebel zu den Nudeln.
Nach 15-16 Minuten Blubberzeit dürfte Ottos Pasta dann ferig sein. Hinein kommt nur noch ein wenig Oregano und Basilikum und natürlich die Gabel zum Essen.
Ach ja- wenn ihr wollt, könnt ihr neoch ein paar Pinienkerne obendrauf verteilen- FERTIG!!




Dienstag, 5. November 2013

Feuerstuhl-Pasta und mein bester Freund



Ich kanns gerade echt nicht glauben- Ich habe Freundschaft mit dem chemischen Wassermolekül geschlossen. Es muss jetzt nicht mehr allein in der Ecke rumhocken, oder besser gesagt in meinem Bio-Hefter verschimmeln, sondern darf mich jetzt umarmen. Ganz ehrlich.
Ich habe es jetzt nämlich verstanden- Nach langen Stunden des Haareraufens und des kläglichen Kindergeschreis von "Ich will nicht mehr!" bis "Was soll den hier die ganze Sch*****?".
Doch nun weiß ich endlich, was Dichteanomelie, polare Elektronennpaarbindndungen, Hydrathüllen, und Dipole von mir wollen: Check! .....aber wenn nur eine Kleinigkeit dazukommt oder mir irgendjemand eine Frage stellt, die ich nicht mit Hilfe meines wunderschönen Textes beantworten kann, dann verliere ich den Krieg gegen meine Klausur. Naturwissenschaften sind einfach nicht mein Ding- damit kann ich leben! :D

Heute gibt es ein paar leckere Nudeln, die bestimmt auch was mit Chemie zu tun haben, aber mich dieser Aspekt nicht interessiert. Mir geht es ganz einfach um die lecker Komponente zwischen scharf, würzig und fruchtig. Mhhhhh....
Und wisst ihr was? Ich habe aus einem fleischigen Gericht (ok, es war nur Speck) etwas vegetarisches gezaubert- "klopf-auf-die-eigene-Schulter"! :D







Sonntag, 13. Oktober 2013

Pasta an cremigen Tofutierchen ODER Vegetarian Ham-Crem-Sauce

Nur mal ganz so nebenbei:
Habt ihr gemerkt, dass ich, als absolute Pastafanatikerin, in den letzten Wochen überhaupt keine Nudeln mehr gebloggt habe? Unglauchlich, oder?
Ich leide definitiv an den Folgen- Sogar im Traum begegnen sie mir schon- Diese kleinen, bösen, aber leckeren Dinger.
Deshalb beschloss ich, dass ich diesen Mangel sofort beenden muss- Mit einer leckeren Portion frisch gekochter Nudeln, die sich wohlig an ein paar Tofutierchen schmiegen. Das besondere an diesen ist, dass sie geräuchert sind. Das hatte ich noch nie.
Wer also mal Lust auf ganz viele Kohlenhydrate hat und kein Gemüse mehr sehen kann, ist mit diesem Rezept wirklich ausreichend bediehnt. Es ist nicht wirklich gesund, aber lecker- manchmal braucht man auch das... :D
 

Übrigens: Mit diesem Rezept nehme ich an Maries Blogevent "Pasta-Klassiker" teil. Ist zwar kein wirklicher Klassiker in der vegetarischen Form, dafür aber sein "fleischiger Kompane".



Dienstag, 17. September 2013

Mamas Medizin: Pasta mit Kürbissauce nach Ann-Katrin

Die Schule haut mich zur Zeit echt um! Ich liege quasi am Boden und kann kaum mehr kriechen... Ich vegetiere nur noch vor mich hin.
Augen auf, anziehen, losgehen, Schule, wiederkommen, Abendbrotessen und dann ins Bett- So kommt es mir jedenfalls vor.
Zur Bestätigung dieser frustrierenden Tatsache war ich heute nach der Schule einkaufen, denn ohne Cola komme ich nicht mehr über den Tag.
An der Kasse will ich (na ja, freiwillig ist das ja nicht) bezahlen, als mir vor lauter Müdigkeit schon der Geldbeutel runterfällt. Kein Problem- die netten Verkäufer haben ja Zeit. Den vorwurfsvollen, ja fast tötenden Blick, beachte ich einfach mal nicht.
Was mich dann aber wirklich sprachlos machte, war das "EINEN SCHÖNEN ABEND NOCH!"...
Zur Erinnerung: Ich kam gerade aus der Schule.


Zu meiner geistigen und auch körperlichen Stärkung hat jetzt meine Mutter die alltägliche Versorgung übernommen. Zumindest in der Woche.
Manchmal hilft auch die Tiefkühltruhe, aber das interessiert ja keinen :)
Kochen kann sie jedenfalls richtig gut: Kürbis mit Pasta... Was gibt es besseres?
Ich darf mir was wünschen und sie bereitet es zu- Besser als im Restaurant!
Das Rezept habe ich mir von der allerliebsten Ann-Katrin geklaut, die die wunderbarsten Sachen zaubert.
Und auch dieses Mal wurde es bestätigt: Danke, danke, danke, Liebe Ann-Katrin!



Zutaten für 2 Personen:

200g Pasta

1 halber Hokkaido Kürbis

250 ml Gemüsebrühe

100ml Sahne oder Creme fine

1 TL Honig

Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

Den halben Kürbis würfeln und in ein wenig Fett in einer heißen Pfanne ein paar Minuten anbraten. Mit der Brühe ablöschen und die Hitze etwas reduzieren.
Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Die Sauce ca. 10 Minuten einköcheln lassen, bis der Kürbis gar ist. Sahne, bzw. Creme fine und Honig hinzugeben,mit Gewürzen abschmecken und anschließend pürieren.

Die Sauce mit der Pasta vermengen- Als Medizin für gestresste Kinder gut geeignet!



Samstag, 7. September 2013

"Gewerbeschock" und Kichernde Pasta mit orientalischer Auberginennote

In Berlin findet ja gerade die IFA statt. Da ist richtig viel los.... Kann ich mir vorstellen.
Aber bei uns ist zur Zeit auch eine Messe. In unserem kleinen Dorf. Sie heißt GUK- Das klingt doch viel besser, oder? Gewerbe- und Kulturmesse- richtig einfallsreich!
Und eins sag´ich euch: Man läuft sich dumm und dämlich, wenn man in Ruhe hinüberschlendern will. Ich war binnen 10 Minuten fertig. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich weder an dem Stand von Brillenkrug, noch an Pökelfrauen oder an einem Stand von Tupper interessiert bin. Vielleicht mal, wenn ich 50 Jahre älter bin.
Dann brauche ich auch länger, um über die Messe zu schlendern. Mit einem Rolator geht das halt nicht so schnell!
Deshalb habe ich mich lieber an unserem Gemeindestand aufgehalten und Buttons gebastelt. Aber selbst da habe ich versagt. So eine Maschine ist aber auch wirklich viel zu schwer zu verstehen. Es sind zwar nur 3 Schritte, aber ich war eindeutig überfordert. Die armen Kinder (und auch Erwachsenen) mussten einer nach dem anderen zusehen, wie ich ihre mühevoll gestalteten (*hust*) Buttons zerschrottete. Der Müllhaufen war am Ende größer, als der Haufen fertiger Anstecker.
Aber nach zwei Stunden durfte ich die nette Aufgabe dann an meine Mutter abgegen (die handwerklich noch viel geschickter ist als ich) und mich auf den Weg nach Hause machen.
Da ich noch kein Mittag gegessen hatte, entschied ich mich für Pasta. Was sonst.
Ich weiß, dass es langsam wirklich komisch klingen mag, aber ich kann Nudeln wirklich immer essen! Und wie ihr seht, ist es auch noch abwechlungsreich.
Heute gab es zum Beispiel eine orientalisch angehauchte Variante, die sehr lecker war.





Zutaten für 2 Personen:
180g Pasta
200ml Gemüsebrühe
1 gehäuften TL Kurkuma
1 EL Olivenöl
1 kleine gehackte Zwiebel
1 TL Kreuzkümmel
1 kleine Aubergine
1/2 rote Paprika
400g gehackte Tomaten aus der Dose
1/2 TL Zimt
frischer oder getrockneter Koriander
200g Kichererbsen, abgetropft, aus der Dose
Salz und Pfeffer
1 Messerspitze- 1/2 TL Harissa

 

Zubereitung:
1. Die Brühe mit dem Kurkuma mischen. Zur Seite stellen.
2. Das Öl in einen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anbraten. Kreuzkümmel, gewürfelte Aubergine, ebenso geschnittene Paprika, Tomaten, Zimt, Koriander, Brühe, Salz und Pfeffer hinzugeben. Den Topf abdecken und die Sauce ca. 20 Minuten köcheln lassen.
3. In dieser Zeit das Kochwasser für die Nudeln aufsetzen und die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen.
4. Pasta kochen.
5. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Kichererbsen zu der Soße geben. Bei Bedarf den Deckel nun abnehmen, um die Soße anzudicken.
6. Die Pasta mit der Soße mischen und dem Harissa verfeinern- FERTIG!






Montag, 2. September 2013

Ein "diebisches" Pad Thai und böse Bügeleisen

 Ja, es fällt auf! Ich liebe Nudeln!
Heute gibt´s schon wieder welche, aber etwas ist anders. Es gibt keine Geschichte. Das tut mir ganz furchtbar Leid, aber die Bügelwäsche schaut mich so böse an... Wenn ich der jetzt den Rücken zuwende, landet bestimmt gleich das heiße Eisen in meinem Nacken. Und darauf wollen wir doch verzichten, oder???
Also: Nächstes Mal wieder länger von mir!
Nur kurz zu diesem Rezept: Ich bin ein Dieb! Ja, so dürft ihr mich nennen... Denn ich habe mich heimlich auf Julias Blog umgesehen und dieses Rezept entdeckt... Das hat mich so lieb angeschaut, sodass ich es förmlich mitnehmen musste. Und, was soll ich sagen? GUT, dass ich ein Dieb bin, denn es ist richtig lecker.
Ich habe es zwar ein ganz bisschen verändert, aber der Grundton ist immer noch Julias :)


Zutaten für 1 Person:
90g Pasta
1 EL Öl
1 Möhre
2 Lauchzweibeln
3 EL Sojasoße
1 TL brauner Rohrzucker
1-2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
Erdnüsse als Topping



Zubereitung:
Die Nudeln in heißem Wasser kochen. In der Zwischenzeit die Möhre stifteln und die Frühlingszwiebel in feine Streifen schneiden. Öl in einer Pfanner erhitzen und anbraten, bis die Möhre ein bisschen "weicher" geworden ist.
Die Nudeln abgießen und zu dem Gemüse geben. Alles mit der Sojasoße ablöschen und mit wenig Salz, Pfeffer, dem Zucker, dem Chili und der Zitrone würzen.
Nudeln mit Erdnüssen bestreut servieren!- FERTIG!