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Samstag, 18. Januar 2014

Süßkartoffel-Bohnen-Curry


Neulich, als ich in den Keller gegangen bin, schaute mich eine vereinsamte Süßkartoffel an. Es war so ein wehmütiger Anblick, dass ich sie mit in die Küche nahm und schließlich meine Nachkochliste durchforstete. Tatsächlich fand ich einen Eintrag für ein Süßkartoffel-Bohnen-Curry. Perfekt für meine Süßkartoffel und meinen Hunger. Das Rezept findet ihr auch hier.
Das Curry hat wirklich ausgezeichnet geschmeckt und ich bin dem Keller, der mir diese Kartoffel offenbahrt hat, zutiefst zu Dank verpflichtet. Doch auf die Knie gehen, werde ich jetzt nicht. Dafür werde ich euch aber das Rezept verraten, (das ich ein klein wenig abgeändert habe) damit auch ihr in diesen Genuss kommen könntet, wenn ihr es wagt in euren Keller zu schauen. Oder ihr geht einfach in den Supermarkt und schreibt auf den Einkaufszettel (für 2 Personen):

Zutaten: 
1 Zwiebel 
1 Knoblauchzehe 
ca. 1 cm frischer Ingwer
Chilipulver
500g Süßkartoffeln (eine), wenn die nicht reicht einfach noch normale Kartoffeln nach Belieben
1 EL ÖL
1 TL Currypulver 
1/2 TL Kurkuma 
250ml Gemüsebrühe
100g Kokosmilch
250g Bohnen (TK) 
Salz & Pfeffer
frische, gehackte Petersilie
Naturjoghurt nach Belieben


Und so geht´s:
Zuerst schneidet ihr die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer in klitzekleine Würfel. Auch die Kartoffel(n) können geschält und in Stücke geschnitten werden.

Jetzt könnt ihr das Öl in einem größeren Topf erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten. Nach 2 Minuten das Curry und Kurkuma hinzugeben und kurz mit anrösten.

Anschließend wird das Ganze mit der Brühe und der Kokosmilch abgelöscht und es kommen die Kartoffelstücke mit in den Topf. Diese dürfen jetzt ca. 12 Minuten blubbern, bevor auch die Bohnen "mitfeiern" dürfen- das nun ca. 5 Minuten.

Nun wird noch kräftig abgeschmeckt und dann serviert- Am Besten mit Joghurt und Petersilie- FERTIG!








Samstag, 28. Dezember 2013

Versprochen, versprochen und doch nicht gebrochen: Fruchtiges Süßkartoffel-Möhren-Curry



Manchmal höre ich eine kleine Stimme in meinem Ohr, die mir sagt, dass ich mich an das halten soll, was ich versprochen habe. Schließlich muss man ja auch irgendwie Vorbild sein, oder nicht?
Deswegen habe ich zum Entsetzen der Sahnetorte, die mich heute von ihrem Kuchenteller aus anstarrte, dieses Curry fotografiert. Das sieht zwar nicht ganz so hübsch aus, wie die Torte, aber da es mir mitlerweile an Vitaminen mangelt und ich keine Torte mehr sehen kann, hat mir dieses Curry überaus gut getan!


Zutaten für 2 Personen (das Gemüse sollte vor dem Zubereiten schon geputzt und geschnitten werden):
2 Frühlingszweibeln in Streifen geschnitten
1 gehackte Knoblauchzehe
1/2 TL gehackten Ingwer
1/2 gepresste Orange
1/2 Tasse Wasser
250ml Kokosmilch
1 große Möhre in Stifte geschnitten
1 Süßkartoffel in kleinen Stücken
1/2 rote Paprika in Würfeln
Ananas nach Geschmack
1 EL Öl
1 TL Curry
Salz und Pfeffer
1/2 TL Kurkuma
Pinienkerne als Topping

Zubereitung:
In einer Pfanne das Öl erhitzen und Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer darin anbraten. Das Currypulver mit hinzugeben und kurz andünsten. Das Ganze mit dem Orangensaft und dem Wasser ablöschen. Nun kommt die Kokosmilch in die Pfanne und das restliche Gemüse. Wenn alles aufgekocht ist, soll das Curry nun ca. 10-15 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Anschließend einmal mit den Gewürzen abschmecken und die Ananas dazugeben. Das Curry mit den Pinienkernen servieren- FERTIG!



Montag, 28. Oktober 2013

Zum Geburtstag in ´ne Ausstellung und ein Cremiges Curry aus Süßkartoffeln und Möhren

Am Samsatg war ich als Kinderhüter einer wilden Horde feiernder Geburtstagsgäste gebucht. Aber wer jetzt an Topfschlagen und blinde Kuh denkt, liegt falsch- Pustekuchen! Wir sind ins Technikmuseum gefahren; genauer gesagt in eine Ausstellung.
Cool! 12 hibbelige Kinder in einem Museum mit zarten Ausstellungsstücken. Was will man mehr? Ist doch genial!
Tja, war ja nicht meine Entscheidung. Deshalb ließ ich mich mitreißen und verhielt mich ähnlich wie die Kinder, denn dann fällt man ja nicht auf.
Unser Führer hat uns quer durch die Ausstellung geschickt und wir sind in die entgegengesetzte Richtung. Wer will auch was über Windmessgeräte erfahren, wenn die beste Freundin neben mir über "Mädchendinge" quatschen will? Natürlich jeder! Ihr könnt euch denken, wie gesittet und brav die Bande fasziniert dem lieben "David" zugehört hat.
Der Arme hat mir echt leid getan- als er mich gefragt hat, warum sich die Kinder nicht für eine Karte an der Wand interessieren, sondern lieber "Verstecke" hinter dem ausgestopften Pinguin spielen, wird mir klar, dass das nicht so weitergeht. Wir brauchen noch mehr gute Verstecke- der ausgestopfte Pinguin tut mir leid.
Aber als aber ich schließlich gefragt werde, ob ich die selbe Schule wie die Kinder besucht habe, werde ich aus meiner Traumwelt gerissen- So schlimm war ich doch gar nicht :D !


Dafür wurde ich am Abend mit einer Potion leckerem Curry belohnt.... Süßkartoffeln und Möhren- absolut "Yummy". Guten Appetit!


Für eine hungrige Person braucht ihr:
1 Zwiebel
1 Süßkartoffeln (ca. 200g)
1 Möhre
1 kleine Knoblauchzehe
1 TL Öl
125ml Gemüsebrühe- evt. etw. mehr (ich liebe Abkürzungen)
50ml Kokosmilch
Salz und Pfeffer
Curry und Kurkuma
Kokosraspeln

Zubereitung:
Das Gemüse schälen und in mungerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und erst die Zwiebel und dann den Rest des Gemüses ca. 7 Minuten anbraten. Das Gemüse mit Curry und Kurkuma bestreuen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist. Nun die Kokosmilch unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Kokosraspeln bestreut servieren- Fertig!

Dieses Rezept nimmt an dem Blog Event "Vitaminbomben" teil, weil es ziemlich viele von diesen "kleinen Dingern" enthält und dabei noch ausgezeichnet schmeckt.





Donnerstag, 24. Oktober 2013

Creamy Sweet Potato-Pumpkin-Curry

Vielleicht wisst ihr ja, dass meine liebe Mama manchmal für mich kocht. Das heißt, sie stellt sich auf meine vegetarische Ernährung ein und kocht ZUSÄTZLICH zu dem anderen Essen, für den Rest der Familie. Das ist total lieb von ihr, denn es ist ja ein erheblicher Arbeitsaufwand, wenn man das mal verrechnet.
Um das zu "entschuldigen" habe ich in den Ferien mal für sie gekocht- Vegetarisch ja, aber ihr hat´s geschmeckt. Warum auch nicht?- Es ist ja schließlich auch lecker :)
Und ich finde es immer toll, wenn Menschen merken, dass auch Gemüse richtig gut schmecken kann. Also ohne Verbindung zu Fleisch, Fisch oder sonstigen Zutaten.
Heute also ein herbstliches Curry, welches sogar die eigene Mutter beeindrucken kann :)



Zutaten für drei Personen ohne Beilage:
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 mittelgroßer Apfel
2 Süßkartoffeln
1 kleine Zucchini
2 große Möhren
1 mittelgroße Zwiebel
1TL Zucker
Öl
350ml Wasser
200g Kokosmilch
1 TL Currypulver
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
Creme fraiche + Milch
Pinienkerne
(ohne Creme fraiche und Milch ist dieses Gericht für Veganer geeignet)


Zubereitung:
1. Hokkaido, Süßkartoffeln, Zucchini, Möhren und Zwiebel putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einer großen Schüssel zu Seite stellen.
2. Apfel ebenfalls putzen und würfeln. Diesen in einer Pfanne mit dem Zucker leicht karamellisieren lassen und dann zur Seite stellen.
3. Nun das Öl in einem großen Tof erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Anschließend mit dem Wasser und der Kokosmilch ablöschen und mit Curry, Salz, Pfeffer und Chili würzen.
4. Alles nun ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist.
5. In dieser Zeit die Pienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
6. Nun die Äpfel unter das Gemüse geben und die Pfanne mit einem Mix aus Creme fraiche und Milch sowie den Pinienkernen servieren- FERTIG!


Übrigens: Dieses Rezept nimmt an Christinas Event "Herbst-Rezepte" teil, weil ein Curry mit Kürbis und Süßkartoffeln einfach herrlich zu einem lauschigen Herbstnachmittag passt. Wer will, kann dazu auch Tee trinken :)

Blog-Event von Christina


Montag, 21. Oktober 2013

Soulfood-Curry- Der Seele Gutes tun


Seelenfutter ist eine tolle Sache. Da kommt es nicht drauf an, was man für Vitamine zu sich nimmt, ob man dem Körper in irgendeiner Art schadet oder worauf man sonst noch achten muss.
Wenn man "Soulfood" isst, soll es allein deiner Seele dienen.

Ich liebe herzhafte Gerichte- Am besten noch warm.
Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, wie ich als kleines Kind immer abends um eine Nudelsuppe gebettelt habe. Manchmal gab es die dann auch, gemütlich bei Kerzenlicht und der ganzen Familie zusammen.

Heute schaut das ein wenig anders aus: Ich esse keine Nudelsuppe mehr, aber Kerzenlicht und prasselnder Regen von außen liebe ich immer noch. Also musste ich mir was neues suchen...
Und dieses Curry hier erfüllt so ziemlich alle meine Vorstellungen, um ein gutes "Seelenmedikament" zu sein. Das ist ein schönes Wort: "SEELENMEDIKAMENT"- Ja davon will ich mehr :)





Übrigens: Dieses Rezept nimmt Sabines Blogevent "Seelenfutter" teil- Vielleicht habt ihr ja auch noch ein leckeres "Seelenmedikament"...

Event "Seelenfutter"




Mittwoch, 16. Oktober 2013

Spicy Pumkin-Soup

Also eigentlich mag ich den Herbst total gerne- Den Regen, die Blätter, Lust auf warme Suppen und Co., womit ich bei meinem eigentlichem Problem angelangt bin:
Meine Bilder sind schrecklich! Total dunkel, wenn ich ohne Blitz fotografiere und ziemlich billig, wenn der externe Blitz es mal wieder nicht auf die Reihe kriegt.
Deshalb muss Photoshop bei mir total verrückt spielen, damit ich halbwegs (!!!) akzeptable Bilder zeigen kann. Das macht keinen Spaß :(
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie ich mir da behelfen kann? Das wäre echt klasse!


Heute habe ich eine Suppe für euch, die einfach nur klasse schmeckt. Ich habe zwar schon einmal eine Kürbissuppe gekocht, die auch sehr lecker war, aber diese hier ist noch viel besser! Mit der Kokosmilch und den Möhren ist sie beinahe perfekt (hust- ein bisschen Eigenlob hat noch keinem geschadet- hust :) ). Aber das liegt ja am Rezept...

Zutaten für 1-2 Personen:
1/2 kleinen Hokkaido
3 Frühlingswiebeln
4 kleine Kartoffeln
2 Möhren
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 daumengroßes Stück Ingwer
100g fettreduzierte Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Salz
Öl
1 TL Kurkuma
1 TL Curry
Chiliflocken oder -pulver

1. Hackt zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch in feine Würfel. Stellt sie in einer Schüssel beiseite.
2. Nun putzt das andere Gemüse: Kürbis schälen und Kerne entfernen, kleinschneiden, Kartoffel würweln, Ingwer schälen und fein würfeln, Möhren in kleine Stücke schneiden und auch die Frühlingswiebel in Scheibchen schneiden.
3. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Gemüsebrühe aufkochen. Nun restliches Gemüse in den Topf geben und anbraten.
4. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Die Suppe aufkochen und auf mittlerer Stufe mit offenem Deckel kochen lassen, damit Flüssigkeit verdampfen kann.
5. Suppe ca. 20 Minuten kochenlassen. Mit Chili, Kurkuma, Curry und Salz würzen.
6. Wenn das Gemüse gar ist, die Suppe purieren und nochmals abschmecken.
7. Evt. mit etw. Sahne servieren- FERTIG!

Übrigens: Dieses Rezept nimmt an Cookies & Styles Blogevent "Herbst-Hunger" teil, weil es echt gut zu dieser Jahreszeit passt. Es wärmt von Innen und macht zusätzlich noch glücklich (bis auf die Bilder)- hach ja...

Event "Herbst-Hunger"




Montag, 24. Juni 2013

"Rezeptedieb" kocht: orientalisch angehauchter Bulgurauflauf


Ich lese ja sehr viele Blogs- vorallem natürlich Rezepteblogs. Und manchmal findet man da Sachen, die einen so WIRKLICH begeistern, und die man sofort nachkochen will.
So ähnlich ging es mir mit diesem Bulgurauflauf.
Wie ihr wisst, liebe ich ja Bulgur und bin von fast jeder Variante angetan. Aber diese hier hat mich echt umgehauen: Bulgur, Auberginen, Feta, Kokosmilch?- Das musste einfach perfekt werden :-)
Ps.: Ist es auch <3



Zutaten für 1 Person (die Mengen sind nur geschätzt und können abgeändert werden):
100g Bulgur
1/2 Aubergine
1 Knoblauchzehe
1 1/2 EL Kokosmilch
100g passierte Tomaten
50g Feta
Salz, Pfeffer, Zucker

Den Bulgur nach anweisung in Wasser kochen, und dann in einem Sieb abtropfen lassen.
In dieser Zeit die Aubergine waschen und klein schneiden und auch den Knoblauch hacken. Aubergine und Knoblauch in einer Pfanne anbraten und dann mit den Tomaten ablöschen. Kokosmilch dazu und mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Den Feta klein schneiden und die Hälfte davon unter die Tomaten mischen. Auch den Bulgur dazugeben und das Ganze in eine Auflaufform füllen. Mit dem restlichen Käse bedecken und im Ofen für ca. 15 Minuten überbacken (ca. 180°C)- FERTIG!!!






Samstag, 6. April 2013

"Flitterwochen-Gemüsecurry" nach LEON


„Flitterwochen-Gemüsecurry“ nach LEON

So, erst mal zur Beruhigung: Ich habe natürlich nicht geheiratet. Wen auch? –Selbst Pasta kommt nicht Infrage, da ich ihre sozialen Kompetenzen noch nicht richtig einschätzen kann… Aber vielleicht klappt es ja bald mit ihr: C&P in Love… (Bist du verrückt?- Jaaaaaaa!!!!, auf jeden Fall!).
Aber Schluss damit. Heute gibt es weder eine Heirat, noch eine Pasta, sondern mein allererstes Curry ohne Curry.
Huch? Hä?- Ok, die IST verrückt!
Nein, ist sie nicht! Denn: ich hab einfach nach Rezept gekocht. Ha ha. Ausgetrickst!
Jedenfalls, um endlich mal auf den Punkt zu kommen, habe ich etwas aus meinem neuen Kochbuch LEON ausprobieren wollen.
Sehr kreativ, sehr englisch, sehr gut!
Ich bin aber auch wirklich eine. Im Buchladen lass ich alles stehen und liegen und renn´ erstmal zu der Kochecke: Sehe das Buch, verliebe mich, und will es zurückstellen und es mir zum Geburtstag wünschen. Denkste!
Nächster Buchladen, ab in die Kochecke, Buch in die Hand und ab zur Kasse. Tja, das war wohl nichts… Aber es gibt ja immer noch das Backbuch ;-)
So, jetzt aber wirklich zum Rezept. Flitterwochen-Gemüsecurry.
Ich habe noch nie Curry gekocht, aber wollte es unbedingt mal ausprobieren.
Gesagt getan schau ich auf die Zutatenliste und suchen nach dem Curry. Nichts!- Auch gut. Dafür steht Kurkuma drauf. Na schön, von mir aus.
Alles eingekauft (ich habe das allererste mal Kokosmilch gekauft, davor habe ich diese Frucht gehasst) und ab in die Küche… Kochen, Kochen, kochen… Probieren… Am Liebsten alles wegschmeißen wollen…!
Ahhhh… warum das?- Es war einfach zu wenig gewürzt! Also ne Ladung Salz ranschmeißen und noch einmal probieren- …LECKERSCHMECKERSCHMAUS



Zutaten für zwei Personen:
2 Zucchini
1  (große) Möhre
1 Aubergine
¼ Zwiebel
Chiliflocken
100ml Kokosmilch
½ TL Kurkuma
Zitronensaft
Salz und Pfeffer
200ml Wasser

Zubereitung:
Alles Gemüse waschen. Die Zucchini in Scheiben schneiden, die Möhre schälen und in Stifte
zerteilen (schneiden geht natürlich auch, ich vermied das Wort nur, weil es sich sonst wiederholt hätte ;-) ) und die Aubergine würfeln.
Die Zwiebel hacken und zur Kokosmilch geben.
Den Kurkuma in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten (lass dich nicht verunsichern, Pulver KANN man halt nicht so gut anrösten) und dann das Gemüse (ohne Zwiebel) und das Wasser hinzugeben. Zum Kochen bringen, runterschalten und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Zwischendurch das Umrühren aber nicht vergessen, da nicht alles Gemüse vollständig mit Wasser bedeckt ist.
Anschließend die Milch in die Pfanne geben, würzen und noch etwa 5 Minuten garen. Mit Zitronensaft auf Reis servieren- FERTIG!!!