Posts mit dem Label Zitrone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zitrone werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 9. April 2014

Orientalische Bratreispfanne mit Minz-Joghurt, Kichererbsen, Äpfeln, Gewürzen... und eine Abstimmung


Zu Anfang mal gleich mal eine Frage:

Ich habe nun schon so lange überlegt, was ich denn sonst noch so auf meinem Blog zeigen könnte. Natürlich soll weiterhin  das Hauptthema Food erhalten bleiben, allerdings finde ich es persönlich nicht so toll ein Post nur aus einem Rezept bestehen zu lassen.
Bei bisschen mehr Individualität schadet da nie.....
Deshalb habe ich mich dazu entschieden hier eine Umfrage zu machen, was ihr gerne von mir bzw. auch allgemein auf Blogs lesen würdet oder was euch einfach auch interessiert.
Allerdings kommen natürlich nur die Themen in Frage, mit denen ich mich auch wirklich in meiner Freizeit beschäftige....
Ich würde mich daher freuen, wenn ihr fleißig abstimmen würdet- das wäre echt klasse!
Ps.: Die Abstimmungsergebnisse bleiben natürlich geheim, ihr könnt mehrere Antworten auswählen.

 Zum Rezept:
Heute habe ich euch ein farbenfrohes Gericht aus der aktuellen Deli mitgebracht (wirklich sehr empfehlenswert), welches ich aber ein wenig abgewandelt habe.
Zum Beispiel habe ich anstatt der Datteln einen Apfel verwendet, was auch unglaublich gut schmeckt!
Die Pfanne sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch echt lecker! Vielleicht habt ihr ja mal Lust, sie auszuprobieren.


...und natürlich auch Reis.
Ich habe einen Fertigbeutel mit Basmati- und Wildreis und Oncle Ben´s  genommen, ihr könnt natürlich auch selber welchen kochen.

Und so geht´s:

Als erstes wascht ihr die Minzblätter und tupft sie trocken. Dann werden sie ganz klein gehackt und mit 1 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer unter den Joghurt gerührt. Den könnt ihr dann bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

Nun würfelt ihr die Zwiebel und kocht den Reis (falls ihr selber welchen zubereitet). Das Öl kann in einer Pfanne erhitzt werden.
Außerdem müssen noch die Möhren geschält und die Zucchini gewaschen werden. Dieses Gemüse wird mit einer Raspel nun grob gerieben.

Die Zwiebel darf nun mit dem Zucker in der Pfanne angebraten werden.
Die Kichererbsen werden durch ein Sieb gejagt, damit die Flüssigkeit abtropfen kann.
Den Apfel in kleine Stückchen schneiden.

Nun das Gemüse samt den Kichererbsen und dem Apfel mit der Reisgewürzmischung zu den Zwiebeln geben. Ordentlich mit Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft würzen und ca. 15 Minuten braten, bis das Gemüse schön bissfest ist.
Inzwischen noch den Ingwer würfeln und mit in die Pfanne geben. Den Reis abtropfen lassen.

Zum Schluss das Gemüse mit dem Reis vermischen und nochmals ordentlich abschmecken. Mit dem Minz-Joghurt servieren- FERTIG!





Freitag, 14. Februar 2014

Haselnuss-Apfel-Muffin mit Schokoladentopping



Ganz ehrlich: Ich habe den Valentinstag noch nie richtig wahrgenommen. Ich war auch nie enttäuscht, wenn ich nichts bekommen habe- ich wusste ja noch nicht einmal was davon.
Wenn man aber in der "Bloggerwelt" täglich die Posts sieht, die ganz viele andere verfassen, kann man dem Thema eigentlich nicht entgehen. So kam es, dass ich dieses Jahr auch mal was "rosanes" zaubern wollte. Doch für wen?
Zum Glück gibt es da so einige taffe Mädels, die sich gerne mal mit Küchlein füttern lassen (ich natürlich nicht aussgeschlossen) und diese auch wirklich verdient hatten, weshalb meine Idee auch auf Begeisterung stieß. Mit etwas Süßem lassen sich doch neun Stunden (Sport..... ahhhhh) super überwinden...
Und für alle "Valentinsgegner": Meine Muffins sind auch für euch geeignet. Wer keine Apfelallergie und Haselnussfurcht in seinen Genen trägt, dafür aber die Farbe rosa nicht ausstehen kann, lässt einfach die Zuckerherzen weg. Die Muffins sind auch so mit genügend Liebe gemacht. Das werdet ihr schon sehen :)



Zutaten für ca. 12 Muffins:
250g Äpfel
Zitrone
100g Butter
125g Zucker
2 Eier
150g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
100g gemahlene Haselnüsse
Topping:
50g Zartbitterschokolade
6g Butter
10g Honig
20g Sahne


Zubereitung:
Die Äpfel schälen und klein schneiden. In einer Schüssel beiseite stellen und davor noch mit Zitronensaft beträufeln.
In einer Rührschüssel Butter mit Zucker und Eiern möglichst lange cremig schlagen, dannn das Mehl, Backpulver und Zimt hinzugeben.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Anschließend noch die Haselnüsse und die Äpfel unterheben und dann den Teig in die Muffinförmchen füllen. Das Blech/ bzw. die Förmchen ca. 20-25 Minuten (Achtung: mein Ofen ist immer nicht so heiß, also schaut mal lieber auch früher nach) backen, dann auskühlen lassen.
In dieser Zeit lasst ihr nun alle Zutaten für das Topping bei nicht zu heißer Temperatur im Wasserbad schmelzen. Zwischendurch daran denken, mal umzurühren. Wenn eine schöne, cremige Masse entstanden ist, kann diese auf die Muffins verteilt werden und dann evt. noch mit Streuseln verziehrt werden. Passt aber auf, dass euch kleine, geheime Mäuschen nicht alles wegfuttern :)





Samstag, 8. Februar 2014

Mamas BESTER Quarkkuchen- Ein Träumchen fällt vom Bäumchen

 
Halli, Hallo, meine Lieben!
Zurück bin ich aus dem Urlaub und wahnsinnig gut erholt sitze ich nun hier und schreibe meinen ersten Post. Falls jetzt jemand denkt, dass ich es gut habe, kann ich ihn beruhigen: Ich bin keineswegs ausgeruht und erholt. So eine Kinderbetreuung ist doch echt anstrengend.
Ich könnte jetzt so viel erzählen, aber das würde zu lange dauern. Kurz gefasst lässt sich aber sagen, dass eine Horde von 9jährigen Jungen sehr schwer zu bändigen ist :)

Nun zu diesem Rezept. Ich weiß, dass der Titel leicht arrogant und sehr selbstsicher klingt, aber dieser Kuchen hat ihn sich echt verdient. Wenn meine Mama ein Rezept oft weitergeben muss, dann ist es dieses hier. Kaum zu glauben, aber wahr: Ich kenne keinen, der diesen Kuchen nicht mag.
Aber ich nehme es mit euch auf: Wer kennt denn noch ein besseres Rezept für einen Quarkkuchen? Und natürlich: Wie findet ihr diesen hier? Hat er sich den Namen wirklich verdient?
 
Zutaten:
Boden:
75g Zucker
75g Margarine
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
200g Mehl
½ Päckchen Backpulver
Belag:
1 Pfund Quark
150g Zucker
150g Margarine
1 Zitrone
1 Päckchen Vanillezucker
1 ganzes Ei
2 Eigelb
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
250ml Milch
Decke:
2 Eiweiß
75g Zucker


Zubereitung:
Die Zutaten für den Boden nacheinander verrühren und in eine gefettete Kuchenform geben. Dann den Belag cremig (Zutaten nacheinander und lange verschlagen) rühren und auf den Boden geben.
Bei 180° C ca. 1 Stunde backen lassen.
Wenn die Torte gebacken ist, das Eiweiß mit dem Zucker schlagen, auf die Torte streichen und noch 10 Minuten backen lassen.
Guten Appetit!
 

Ps.: Das ist der Wortlaut, wie er auf dem Zettel steht. Wenn es noch Fragen geben sollte, dürft ihr sie selbstverständlich stellen.


Sonntag, 24. November 2013

Rote-Linsen-Suppe und ein Kartoffelsack auf Beinen


Ich habe seit gestern nun definitiv festgestellt, das "Shoppen" nicht zu meinen Hobbys zählt. Schon wenn ich in den ersten Laden reingehe, habe ich das Bedürfnis in meinem Bett zu liegen. Alles sieht irgendwie gleich aus und sagt mir einfach überhaupt nicht zu. Leider. Hinuzu kommt noch, das mir auch überhaupt nichts passt. Entweder sehe ich aus wie ein Kartoffelsack auf Beinen oder wie ein Riesenbaby in Klamotten, die einem nur bis zur Wade, bzw. zum Unterarm gehen. Schrecklich! Warum kann ich nicht einmal EINE schöne lange Hose haben?- Die Welt ist ja so gemein!
Und das ist noch nicht alles. Mir ist gestern ein Geschäft aufgefallen (da wo etwas ältere Damen sich einkleiden gehen), wo wirklich ALLE Menschen die gleiche Frisur hatten. Kurze Haare, blondiert, sehr individuell- Der Hammer sozusagen (besser passen würde aber Wischmopp...) :).
Nun gut, wenigstens gefällt mir der Lebensmittelladen- Da gab es so wunderbare, kleine, rote Linsen, die einfach mit nach Hause wollten und mit denen ich heute eine köstliche Suppe gekocht habe. Mit der kann man sich unter der Decke verkriechen und einen Film schauen- Das gefällt mir! :)


Zutaten für 2 Personen:
1 große Möhre
1 kleine Zwiebel
100g rote Linsen
1 EL Öl
100g Joghurt (nicht 0,1% Fett)
1 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
1/2 Liter Gemüsebrühe

Zubereitung:
Die Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden, die Zwiebel häuten und in Würfelchen hacken. Nun das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und die Möhre darin anbraten. Die Linsen anschließend dazugeben und anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und diese zum Kochen bringen. Nun die Suppe ca. 10 Minuten kochen, bis die Linsen weich sind. Die Suppe nun pürieren und mit dem Joghurt mischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken- FERTIG!






Dienstag, 19. November 2013

Käsekuchen "Flieger" und die Radiostimme

Ich bin ein absoluter Radioverweiger- jedenfalls sehr oft. Mir gefällt die Musik einfach nicht. Und nicht nur die. Es gibt noch mehr...
Z. B. habe ich neulich etwas sehr interessantes gehört: Die nette Dame meinte, dass sie mal im Konfirmndenunterricht rausgeflogen sei. So weit so gut- Das kann ja jedem mal passieren, kein Problem! Aber es wurde noch heftiger. Für alle die, die nicht wissen, was die Konfimation sei, wolle sie kurz erklären, was das ist: Ein Fest, für katholische Christen! Aja, dann weiß ich ja Bescheid...
Sorry, aber das muss wirklich nicht sein. Wenn man selbst nicht weiß, was Sache ist, sollte man lieber Fisch spielen und vor sich hin blubbern.
Ich weiß, dass ich hier nicht über meine Religion oder so schreiben will, aber nur, dass eins klar ist:
Konfirmation hat nun mal so gar nichts mit katholischen Christen zu tun! Da bin ich mir ziemlich sicher!



Jetzt aber zu meinem eigentlichen Thema: Ein wunderbarer Käsekuchen, der vor Leichtigkeit sogar seinen Boden verloren hat. Was für eine Schande. Oder vielleicht eher Glück?
Er schmeckt nämlich hervorragend. Das nächste Mal kommt aber noch ein Fruchtspiegel mit drauf!
Guten Hunger!




Dienstag, 12. November 2013

Harry Potters Pumpkin Cookies

Am Wochenende hat meine allerliebste Banane bei mir übernachtet, weil wir am nächsten Tag eigentlich zusammen arbeiten wollten. Die Betonung liegt auf eigentlich.
Morgens haben wir uns dann um 9!!! Uhr aus dem Bett gequält und sind wie ein paar Faultiere zum Frühstücken gegangen. Dann kam der Schock: Mein Handy zeigte eine SMS auf der stand, dass wir nicht arbeiten brauchten. Und wofür waren wir dann so früh aufgestanden? Na toll!
Irgendwas musste uns ja einfallen- Also haben wir das gemacht, was uns besonders gut gefällt: Backen und Fernsehen. Harry Potter und Pumpkin Cookies sind aber auch wirklich eine tolle Kombination. Vor allem, weil diese Dinger wirklich sensationell schmecken. Danke, liebe Ann-Katrin!


Zutaten für ca. 3 Bleche/ zwei Familien:
200g gegarten und pürierten Hokkaido-Kürbis
1 Ei
210g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 TL Zimt
1 Prise Muskat
1 TL Lebkuchengewürz
115g weiche Butter
2 TL Backpulver
320g Mehl
Puderzucker
Zitronensaft

So geht´s:
Das Kürbispüree (einfach den Kürbis in Stücken eine halbe Stunde im Ofen garen und dann pürieren) mit dem Ei, Zucker, Vanillezucker, Zimt, Muskat, Lebkuchengewürz und Butter richtig gut verquirlen.
Mehl und Backpulver in einer anderen Schüssel mischen und dann langsam zum Kürbisteig geben. Daraus einen wunderhübschen Teig formen (der isn bisschen matschig- das ist gut so!).
3 Backbleche mit Backpapier belegen und den Ofen auf 180°C O/U vorheizen.
Nun mit den ANGEFEUCHTETEN Händen kleine Kullern oder Fladen formen und auf das Blech klatschen. Auf liebevolle Weise geht es natürlich auch. Dabei aber genügend Platz lassen, sonst haben wir einen Kekskuchen- Auch nicht schlecht.
Die Cookies nacheinander ca. 20 Minuten backen und dann auskühlen lassen. Anschließend mit einem leckeren Zuckerguss verziehren und für die ganz Süßen noch mit Puderzucker bestäuben- Fertig!



Sonntag, 29. September 2013

Kürbis-Linsen-Curry und ein kleiner Wink in den Urlaub

Die Ferien sind da und ich verabschiede mich heute in eine wohlverdiente kleine Pause. Ich bin in einer Woche wieder zurück (natürlich nur, wenn man auf die Bahn vertrauen kann :) )- und dann geht´s wieder los... Ich habe mir ziemlich viel für die Ferien vorgenommen.
Jetzt fahre ich aber erst einmal auf eine Jugendleiterausbildung, worauf ich schon sehr gespannt bin. Wie man Kindern unrechtes tut und sich gegen sie verschwört, wollte ich schon immer wissen.
Nein, natürlich nicht! Aber so eine Karte ist echt praktisch, auch wenn ich dafür einiges in Kauf nehmen muss :)



Heute gibt es ein sehr leckeres Rezept, was ich mir von der lieben Küchenchaotin gemopst habe. Ich muss sagen, dass sie da wirklich eine brilliante Idee hatte- Es schmeckt super!
Der Kürbis kann es ruhig mit ein paar Linsen aufnehmen- CHECK! Also: Wenn ihr noch einen Kürbis zu Hause habt, würde ich euch dieses Curry sehr empfehlen...


 Zutaten für 2 Personen:
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis; in Würfel geschnitten
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehen
1/2 Zwiebel
Chiliflocken
1 EL Öl
1TL brauner Zucker
1 TL Currypulver
350 ml Gemüsebrühe
90 g rote Linsen
Saft einer halben Zitrone
250g fertig gegarter Basmatireis
1 EL Schmand (kann auch vegelassen werden)
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Knoblauch und Zwiebel schälen und würfeln. Öl erhitzen und alles in einer Pfanne anbraten. Mit Chili würzen. Das Currypulver hinzufügen und kurz mit anschwitzen. Dann den Kürbis hinzugeben, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen.
Mit der Brühe ablöschen, die Linsen hinzugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich und die Linsen gar sind.
Anschließend das Curry mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Schmand verfeinern.
Zu dem Curry Reis reichen- FERTIG!



Mittwoch, 25. September 2013

Bunter Bulgur-/ Eblysalat und ein Doktor mal anders

Kennt ihr Dr. Martens? Ich meine die Schuhe, keinen Arzt...
Ich bin jetzt nämlich stolzer Besitzer von den tollen Dingern. Mein Vater meint, die sehen aus wie Springerstiefel. Ich stelle fest, dass ich ihm gerne auf den Fuß treten würde. Dann weiß er, was er davon hat- Ha!
Mit einem gebrochenen Zeh traut auch er sich nicht mehr, meine schönen Schuhe zu beleidigen. Die Betonung liegt auf dem Plural: SchuhE! Denn die mag ich allesamt gerne- jedenfalls die, die ich besitze. Schuhe kaufen ist nämlich richtig doof! Bei Schuhgröße 42 darf man schließlich nicht wählerisch sein... Und wenn ich ein schönes Paar gefunden habe, wird das auch sofort ins Herz geschlossen und muss einfach bei mir bleiben.
Schuhe sind meine Haustiere- Wie ist das bei euch???

Weil ich nicht immer das gleiche essen möchte, bin ich ständig auf der Suche nach was Neuem. Und das habe ich auch gefunden.
Kennt ihr Ebly? Gibt´s bei Rewe, Reichelt, Edeka und Co. Das sind so Kockbeutel mit süßen kleinen Kullern. Sie schmecken so wie Nudeln, sind aber keine- Oder vielleicht doch? Ich weiß es nicht!
Aber eines kann ich euch sagen: Ebly wird es nun öfter geben.
Das Gericht, was ich euch heute zeige, ist eigentlich für Bulgur gedacht. Ich habe aber einfach Ebly genommen, und es hat auch richtig gut geschmeckt. Ich denke, man kann das einfach austauschen. Die restlichen Zutaten sind sehr einfach gehalten, aber das darf ja auch mal sein. Der Geschmack hat jedenfalls keinen Schaden erlitten :)


Zutaten für 2 hungrige Neuentdecker:
120g Bulgur oder 1 Kochbeutel Ebly und Gemüsebrühe zum Kochen
1 kleine gehackte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
3 EL Tomatenmark
1/2 TL Harissa
1/2 Paprika
1 Tomate
1/2 kleine Gurke
Petersilie
1 Zitrone
2 Frühlingszwiebeln in Scheibchen geschnitten
Sojasoße
Zubereitung:
Bulgur oder Ebly in der .Gemüsebrühe kochen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und darin den Knoblauch, die Zwiebel und das Tomatenmark anbraten. Zur Seite stellen.
Paprika, Tomate und Gurke in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Petersilie hacken. Zitrone auspressen.
Den fertigen Bulgur (oder Ebly) mit den Zwiebeln, dem Gemüse, dem Harissa, Zitronensaft und Petersilie vermischen und anschließend mit Sojasoße abschmecken/ würzen.
Fertig!

Montag, 2. September 2013

Ein "diebisches" Pad Thai und böse Bügeleisen

 Ja, es fällt auf! Ich liebe Nudeln!
Heute gibt´s schon wieder welche, aber etwas ist anders. Es gibt keine Geschichte. Das tut mir ganz furchtbar Leid, aber die Bügelwäsche schaut mich so böse an... Wenn ich der jetzt den Rücken zuwende, landet bestimmt gleich das heiße Eisen in meinem Nacken. Und darauf wollen wir doch verzichten, oder???
Also: Nächstes Mal wieder länger von mir!
Nur kurz zu diesem Rezept: Ich bin ein Dieb! Ja, so dürft ihr mich nennen... Denn ich habe mich heimlich auf Julias Blog umgesehen und dieses Rezept entdeckt... Das hat mich so lieb angeschaut, sodass ich es förmlich mitnehmen musste. Und, was soll ich sagen? GUT, dass ich ein Dieb bin, denn es ist richtig lecker.
Ich habe es zwar ein ganz bisschen verändert, aber der Grundton ist immer noch Julias :)


Zutaten für 1 Person:
90g Pasta
1 EL Öl
1 Möhre
2 Lauchzweibeln
3 EL Sojasoße
1 TL brauner Rohrzucker
1-2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
Erdnüsse als Topping



Zubereitung:
Die Nudeln in heißem Wasser kochen. In der Zwischenzeit die Möhre stifteln und die Frühlingszwiebel in feine Streifen schneiden. Öl in einer Pfanner erhitzen und anbraten, bis die Möhre ein bisschen "weicher" geworden ist.
Die Nudeln abgießen und zu dem Gemüse geben. Alles mit der Sojasoße ablöschen und mit wenig Salz, Pfeffer, dem Zucker, dem Chili und der Zitrone würzen.
Nudeln mit Erdnüssen bestreut servieren!- FERTIG!




Mittwoch, 28. August 2013

"Löffels Lieblingspasta" und (m)eine "Physikphobie"

Ich habe mir mal  vorgenommen, heute nicht so einen Blödsinn zu schreiben. Heute gibt´s keine Keksliste und auch kein Geläster. Heute gibt´s bloße Tatsachen!
Na, wie findet ihr das?
In der "Pflichtanstalt" ist nämlich schon wieder ganz schön viel los! Lehrer kommen aus der puste, Schüler liegen längst am Boden und der gute Wille ist schon lange mausetot- Der kommt bestimmt nie in den Himmel!
Morgen schreiben wir Erdkunde Leistungskurs und und Physik Grundkurs- Habe ich schonmal erwähnt, dass ich eine akute Feindschaft gegenüber manchen Naturwissenschaften hege? Physik zählt eindeutig dazu! Die ganzens "Fs" und "As" und "Gammas" und 10x-3s" übertreffen definitiv die Leistung meines Hirns- so kann ich auch das Lernen knicken! Hmpf!
Und dann lesen wir auch noch Nathan der Weise- Das ist so gar nichts für mich! Ich kann da emotional einfach nicht mitgehen, wenn ein Tempelherr über seine Liebe in Reimen spricht. Das hört sich irgendwie alles ein wenig unreal an! Ich find´s immer besser wenn sie sich prügeln und nebenbei noch berlinern! Das ist romantisch :) !




Um dem ganzen Stress ein wenig zu entkommen, habe ich heute Nachmittag gekocht. Das entspannt die Nerven wirklich ungemein.
Diese Nudeln gab´s schon an Ostern- mit den Möhren auch wirklich typisch!!! Aber das besondere ist das Zusammenspiel zwischen dem Ricotta und dem Gemüse. Dann noch die Nüsse als Topping- Ich sollte aufhören, denn sonst hab´ich schon wieder Hunger.
Nur eins: Dieses Feuerwerk solltet ihr euch nicht entgehen lassen!

......und....... Habt ihr´s gemerkt??? Ja, auch ich kann emotional werden :)




Zutaten für 2 Portionen:
2 EL Butter
250g geraspelte Möhren
1 kleine, gewürfelte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
125g halbierte Kirschtomaten
10g geriebener Parmesan
1 EL gehackte Haselnüsse oder Mandeln
200g Pasta
Salz und Pfeffer
1 große Prise Zucker
Chilipulver
50g Ricotta
1 TL Zitronensaft

Zubereitung:
1. Pasta kochen.
2. Inzweischen Butter in einer Pfanne erhitzen, Möhren, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten.
3. Nach etwa fünf Minuten die Tomaten hinzugeben.
4. Mit Zucker bestreuen und Salz, Pfeffer und Chili würzen.
5. Von den Nudeln 100ml Wasser abnehemen und 50ml davon zu den Möhren geben.
6. Nudeln abgießen und zurück in den Topf geben.
7. Möhren, Ricotta, restliches Kochwasser, Zitronensaft und Parmesan unterrühren.
8. Mit Nüssen bestreut servieren- FERTIG!



Mittwoch, 21. August 2013

"Keksereien" in Bio und der passende Salat

Eigentlich mag ich ja lieber gesellschaftliche Fächer, als die Naturwissenschaftlichen.
Da kann mein sein Gehirn nämlich ein bisschen entlasten, und muss nicht so viel Auswendiggelerntes abspeichern.
Ich weiß, dass jetzt viele nicht meiner Meinung sein werden- Aber das "is so"!
"Is so" ist, wenn man keine Erklärung hat, oder wenn ich sonst gleich schreie. Also lasst es lieber, ich bin ein Sturkopf :) !
So, jetzt zum Thema: Eigentlich wollte ich euch nämlich heute von meinem Biounterricht, besser gesagt vom Lehrer erzählen.
Ja, es ist EIN LEHRER und er sieht auch ziemlich Bio aus. Im Winter trägt er zwei Mützen übereinander und er liebt seine Fische. Und seinen Garten...
Ist ziemlich klasse, wenn man in einer Doppelstunde den Schulgarten gezeigt bekommt und nicht wie der andere LEISTUNGSKURS Zellen zeichnen muss. Dafür dürfen wir das dann zu Hause machen. Auch toll.
Habt ihr, oder musstet ihr schon einmal Zellen mit einem LINEAL zeichnen? Ist völlig sinnlos, aber dafür bekommt man dann wenigstens gute Noten...
Was noch sehr "special" an unserem guten Lehrer ist?- Er will eine Keksliste! Ja, richtig gehört!
Damit die Stimmung im Unterricht besser ist, sollen die Schüler immer abwechselnd Kekse mitbringen. Dazu gibt es noch selbstgemachten Tee aus dem Schulgarten und der Kaffeeklatsch mitten in der Schule kann beginnen.... -Genial, oder???
Habt oder hattet ihr auch so nette/ coole/ interessante Lehrer/ Tutoren/ Professoren??? Ich bin interessiert :)



Und weil wir jetzt schon beim Thema Bio sind, gibt es heute Couscous.
Zum ersten Mal hier auf meinem Blog. Das liegt nicht daran, dass ich Couscous nicht kenne, ich mochte/ bzw. mag ihn einfach nicht so gerne. Aber in der Variante mit den vielen Möhren hat er mir dann doch ganz gut geschmeckt....

Zutaten für 4 kleine oder 2 normale Portionen:
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
50g Couscous
1 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer
ein paar Blättchen Minze
400g geraspelte Möhren
25ml Orangensaft
25ml Zitronensaft
1 EL Honig
1 Prise Zimt
1 große Prise rosenscharfes Paprikapulver
10g grob gehackte Haselnusskerne



Zubereitung:
Der Couscous: Ca. 80 ml Wasser mit 1 EL Öl zum Kochen bringen, den Couscous einrühren und den Topf von der Herdplatte nehmen. Je nach Sorte 5-10 Minuten ziehen lassen, bis der Couscous weich ist. Mit Essig, Salz und Pfeffer würzen und mit zwei Gabeln auflockern. Ein bisschen Minze untermischen.
Die Möhren: Orangen-; Zitronensaft, Honig, Salz, Pfeffer, Zimt, Paprikapulver und 2 EL Olivenöl vermischen. Über die geraspelten Möhren geben und ca. 20 Minuten durchziehen lassen.
Der Salat: Couscous und Möhren mischen, mit Haselnüssen und restlicher Minze vermischen- FERTIG!




Samstag, 10. August 2013

Die Sonne persönlich schickt ein paar Törtchen- DANKESCHÖN!

Heute lest ihr mal nichts von mir, denn die liebe Sofie war so nett, mal bei mir vorbeizuschauen und auch einen Gastpost dazulassen. Ich finde, der ist echt super geworden. Mir ist gleich das Wasser im Mund zusammen(aus)gelaufen :)
Aber schaut doch einfach selbst!


Hallo ihr Lieben!
Ich heiße Sofie und blogge als Sonnensofie seit Mitte April über die süße Welt der Sonnensofie. Bei mir gibt es Zuckerbäckerei, DIY und Lieblingsorte und würde mich riesig freuen, wenn ihr mal bei mir vorbeischaut...
Aber wie gesagt, bin ich noch sehr neu in der Bloggerwelt...
Was glaubt ihr also, wie groß die Freude war, als Cathi mir sagte, ich dürfe bei ihr einen Gastpost schreiben... ich habe gestrahlt wie ein Honigkuchenpferdchen!
Ich habe dann überlegt, was ich backen könnte und nachdem mir Cathi das Thema „RUND – WEIẞ – BEERIG“ vorgegeben hatte, habe ich schließlich kleine Ribisltörtchen gebacken (für alle nicht Bayern/Österreicher: Johannisbeertörtchen ;)...)


Ihr backt dafür einen Biskuitboden, stecht daraus eine geradzahlige Anzahl an Kreisen aus und setzt immer zwei mit einer Creme zusammen und dekoriert mit Johannisberl.
Für den Biskuitboden braucht ihr:
•                     3 Eier
•                     4 El heißes Wasser
•                     150g Zucker
•                     1 Pck. Vanillin Zucker
•                     100g Mehl
•                     100g Speißestärke
•                     2 gestr. Tl Backpulver
•                      
Die Eier und das Wasser mit Handrührgerät oder Rührbesen auf höchster Stufe in 1 Minute schaumig schlagen. 150g Zucker, 1 Pck. Vanillin Zucker mischen und langsam einstreuen und weitere 2 Minuten schlagen. 100g Mehl, 100g Speißestärke, 2 gestr. Tl Backpulver mischen und vorsichtig auf zweimal unterheben.
Streicht die Biskuitmasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech glatt und backt den Boden ca. 20 Minuten auf 170° Umluft im vorgeheizten Ofen.


Für die cremige Zitronenglasur braucht ihr:
•                     90g weichen Doppelrahmfrischkäse
•                     45g Butter
•                     1 El Zitronensaft
•                     100g gesiebten Puderzucker
•                     Doppelrahmfrischkäse, 45g Butter cremig rühren
Frischkäse und Butter glatt rühren. Zitronensaft und Puderzucker hinzufügen und alles gut verrühren. Mindestens 30 Minuten kühl stellen.


Aus dem abgekühlten Biskuitboden mit Tortenringen gerade Anzahl an Kreisen ausstechen und immer zwei mit etwas Creme zusammensetzten und „glasieren“.
Anschließend mit einigen gewaschenen Johannisbeer-Rispen dekorieren (nach Belieben auch mit Minze)
Kalt stellen oder sofort genießen.