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Dienstag, 12. November 2013

Harry Potters Pumpkin Cookies

Am Wochenende hat meine allerliebste Banane bei mir übernachtet, weil wir am nächsten Tag eigentlich zusammen arbeiten wollten. Die Betonung liegt auf eigentlich.
Morgens haben wir uns dann um 9!!! Uhr aus dem Bett gequält und sind wie ein paar Faultiere zum Frühstücken gegangen. Dann kam der Schock: Mein Handy zeigte eine SMS auf der stand, dass wir nicht arbeiten brauchten. Und wofür waren wir dann so früh aufgestanden? Na toll!
Irgendwas musste uns ja einfallen- Also haben wir das gemacht, was uns besonders gut gefällt: Backen und Fernsehen. Harry Potter und Pumpkin Cookies sind aber auch wirklich eine tolle Kombination. Vor allem, weil diese Dinger wirklich sensationell schmecken. Danke, liebe Ann-Katrin!


Zutaten für ca. 3 Bleche/ zwei Familien:
200g gegarten und pürierten Hokkaido-Kürbis
1 Ei
210g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 TL Zimt
1 Prise Muskat
1 TL Lebkuchengewürz
115g weiche Butter
2 TL Backpulver
320g Mehl
Puderzucker
Zitronensaft

So geht´s:
Das Kürbispüree (einfach den Kürbis in Stücken eine halbe Stunde im Ofen garen und dann pürieren) mit dem Ei, Zucker, Vanillezucker, Zimt, Muskat, Lebkuchengewürz und Butter richtig gut verquirlen.
Mehl und Backpulver in einer anderen Schüssel mischen und dann langsam zum Kürbisteig geben. Daraus einen wunderhübschen Teig formen (der isn bisschen matschig- das ist gut so!).
3 Backbleche mit Backpapier belegen und den Ofen auf 180°C O/U vorheizen.
Nun mit den ANGEFEUCHTETEN Händen kleine Kullern oder Fladen formen und auf das Blech klatschen. Auf liebevolle Weise geht es natürlich auch. Dabei aber genügend Platz lassen, sonst haben wir einen Kekskuchen- Auch nicht schlecht.
Die Cookies nacheinander ca. 20 Minuten backen und dann auskühlen lassen. Anschließend mit einem leckeren Zuckerguss verziehren und für die ganz Süßen noch mit Puderzucker bestäuben- Fertig!



Donnerstag, 24. Oktober 2013

Creamy Sweet Potato-Pumpkin-Curry

Vielleicht wisst ihr ja, dass meine liebe Mama manchmal für mich kocht. Das heißt, sie stellt sich auf meine vegetarische Ernährung ein und kocht ZUSÄTZLICH zu dem anderen Essen, für den Rest der Familie. Das ist total lieb von ihr, denn es ist ja ein erheblicher Arbeitsaufwand, wenn man das mal verrechnet.
Um das zu "entschuldigen" habe ich in den Ferien mal für sie gekocht- Vegetarisch ja, aber ihr hat´s geschmeckt. Warum auch nicht?- Es ist ja schließlich auch lecker :)
Und ich finde es immer toll, wenn Menschen merken, dass auch Gemüse richtig gut schmecken kann. Also ohne Verbindung zu Fleisch, Fisch oder sonstigen Zutaten.
Heute also ein herbstliches Curry, welches sogar die eigene Mutter beeindrucken kann :)



Zutaten für drei Personen ohne Beilage:
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 mittelgroßer Apfel
2 Süßkartoffeln
1 kleine Zucchini
2 große Möhren
1 mittelgroße Zwiebel
1TL Zucker
Öl
350ml Wasser
200g Kokosmilch
1 TL Currypulver
Salz und Pfeffer
Chiliflocken
Creme fraiche + Milch
Pinienkerne
(ohne Creme fraiche und Milch ist dieses Gericht für Veganer geeignet)


Zubereitung:
1. Hokkaido, Süßkartoffeln, Zucchini, Möhren und Zwiebel putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. In einer großen Schüssel zu Seite stellen.
2. Apfel ebenfalls putzen und würfeln. Diesen in einer Pfanne mit dem Zucker leicht karamellisieren lassen und dann zur Seite stellen.
3. Nun das Öl in einem großen Tof erhitzen und das Gemüse darin anbraten. Anschließend mit dem Wasser und der Kokosmilch ablöschen und mit Curry, Salz, Pfeffer und Chili würzen.
4. Alles nun ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist.
5. In dieser Zeit die Pienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten.
6. Nun die Äpfel unter das Gemüse geben und die Pfanne mit einem Mix aus Creme fraiche und Milch sowie den Pinienkernen servieren- FERTIG!


Übrigens: Dieses Rezept nimmt an Christinas Event "Herbst-Rezepte" teil, weil ein Curry mit Kürbis und Süßkartoffeln einfach herrlich zu einem lauschigen Herbstnachmittag passt. Wer will, kann dazu auch Tee trinken :)

Blog-Event von Christina


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Spicy Pumkin-Soup

Also eigentlich mag ich den Herbst total gerne- Den Regen, die Blätter, Lust auf warme Suppen und Co., womit ich bei meinem eigentlichem Problem angelangt bin:
Meine Bilder sind schrecklich! Total dunkel, wenn ich ohne Blitz fotografiere und ziemlich billig, wenn der externe Blitz es mal wieder nicht auf die Reihe kriegt.
Deshalb muss Photoshop bei mir total verrückt spielen, damit ich halbwegs (!!!) akzeptable Bilder zeigen kann. Das macht keinen Spaß :(
Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie ich mir da behelfen kann? Das wäre echt klasse!


Heute habe ich eine Suppe für euch, die einfach nur klasse schmeckt. Ich habe zwar schon einmal eine Kürbissuppe gekocht, die auch sehr lecker war, aber diese hier ist noch viel besser! Mit der Kokosmilch und den Möhren ist sie beinahe perfekt (hust- ein bisschen Eigenlob hat noch keinem geschadet- hust :) ). Aber das liegt ja am Rezept...

Zutaten für 1-2 Personen:
1/2 kleinen Hokkaido
3 Frühlingswiebeln
4 kleine Kartoffeln
2 Möhren
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 daumengroßes Stück Ingwer
100g fettreduzierte Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Salz
Öl
1 TL Kurkuma
1 TL Curry
Chiliflocken oder -pulver

1. Hackt zuerst die Zwiebeln und den Knoblauch in feine Würfel. Stellt sie in einer Schüssel beiseite.
2. Nun putzt das andere Gemüse: Kürbis schälen und Kerne entfernen, kleinschneiden, Kartoffel würweln, Ingwer schälen und fein würfeln, Möhren in kleine Stücke schneiden und auch die Frühlingswiebel in Scheibchen schneiden.
3. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Gemüsebrühe aufkochen. Nun restliches Gemüse in den Topf geben und anbraten.
4. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Die Suppe aufkochen und auf mittlerer Stufe mit offenem Deckel kochen lassen, damit Flüssigkeit verdampfen kann.
5. Suppe ca. 20 Minuten kochenlassen. Mit Chili, Kurkuma, Curry und Salz würzen.
6. Wenn das Gemüse gar ist, die Suppe purieren und nochmals abschmecken.
7. Evt. mit etw. Sahne servieren- FERTIG!

Übrigens: Dieses Rezept nimmt an Cookies & Styles Blogevent "Herbst-Hunger" teil, weil es echt gut zu dieser Jahreszeit passt. Es wärmt von Innen und macht zusätzlich noch glücklich (bis auf die Bilder)- hach ja...

Event "Herbst-Hunger"




Sonntag, 29. September 2013

Kürbis-Linsen-Curry und ein kleiner Wink in den Urlaub

Die Ferien sind da und ich verabschiede mich heute in eine wohlverdiente kleine Pause. Ich bin in einer Woche wieder zurück (natürlich nur, wenn man auf die Bahn vertrauen kann :) )- und dann geht´s wieder los... Ich habe mir ziemlich viel für die Ferien vorgenommen.
Jetzt fahre ich aber erst einmal auf eine Jugendleiterausbildung, worauf ich schon sehr gespannt bin. Wie man Kindern unrechtes tut und sich gegen sie verschwört, wollte ich schon immer wissen.
Nein, natürlich nicht! Aber so eine Karte ist echt praktisch, auch wenn ich dafür einiges in Kauf nehmen muss :)



Heute gibt es ein sehr leckeres Rezept, was ich mir von der lieben Küchenchaotin gemopst habe. Ich muss sagen, dass sie da wirklich eine brilliante Idee hatte- Es schmeckt super!
Der Kürbis kann es ruhig mit ein paar Linsen aufnehmen- CHECK! Also: Wenn ihr noch einen Kürbis zu Hause habt, würde ich euch dieses Curry sehr empfehlen...


 Zutaten für 2 Personen:
1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis; in Würfel geschnitten
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Knoblauchzehen
1/2 Zwiebel
Chiliflocken
1 EL Öl
1TL brauner Zucker
1 TL Currypulver
350 ml Gemüsebrühe
90 g rote Linsen
Saft einer halben Zitrone
250g fertig gegarter Basmatireis
1 EL Schmand (kann auch vegelassen werden)
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Ingwer, Knoblauch und Zwiebel schälen und würfeln. Öl erhitzen und alles in einer Pfanne anbraten. Mit Chili würzen. Das Currypulver hinzufügen und kurz mit anschwitzen. Dann den Kürbis hinzugeben, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen.
Mit der Brühe ablöschen, die Linsen hinzugeben und alles ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich und die Linsen gar sind.
Anschließend das Curry mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und mit dem Schmand verfeinern.
Zu dem Curry Reis reichen- FERTIG!



Freitag, 27. September 2013

Ofenkürbis an Bulgur mit Essig-Honig Dressing und Feta-Topping oder "Wärmender Herzschmerz"

Auf dem Bahnhof:
Langsam bewegt man sich vorwärts. Nicht etwa, weil man einen Rolator braucht, sondern weil die Menschenmassen um einen herum so erdrückend sind. Am oberen Ende der Treppe sieht man gerade noch den richtigen Zug wegfahren. Klasse! Mein liebstes Hobby ist es ja sowieso auf dem Bahnhof zu stehen und zu warten. Vorallem das Stehen tut so gut- nach 3 Stunden laufen eine echte Erholung (manche Menschen erkennen keine Ironie, nur mal so am Rande).
Am Rande sind die Menschen auch- am Abgrund sozusagen. Die Züge sind allerdings schon hineingefallen. Vernichtet, zerstört! Anders kann ich mir den Bahnausfall einfach nicht erklären :)
Endlich kommt die Bahn! Voller Freude hat sich sogar ein kleines Lächeln in mein Gesicht verirrt, was jedoch sofort wieder weggewischt wird. Warum eigentlich? Der Atem, der aus der Bahn kommt, ist doch gar nicht soooo schlecht.... Schlimmer sind die Sardinen, die sozusagen schon aus der Dose kippen.
Die Türen gehen auf, ich höre Stöhnen und in meinem Kopf sagt eine Stimme: HERZLICH WILLKOMMEN!
Das bringt mich zum Lachen :)

Heute kombiniere ich mal zwei meiner liebsten Zutaten miteinander: Kürbis und Bulgur...
Und: Wie kann es anders sein? Es hat richtig gut geschmeckt! Wärmend von innen und lecker dazu. Was soll ich noch sagen? Ich bin sprachlos :)

Ach ja: Den Teller hat mir meine Banane aus Dänemark mitgebracht. Dort hat sie nämlich ihr Wochenende verbracht und ihre Schwester besucht.
Ich möchte auch!

Zutaten für zwei frierende Bulgurliebhaber:
1 EL Öl
1/2 Butternusskürbis in Würfeln
1/2 TL Zimt (das riecht soooo wunderbar)
Meeressalz
Pfeffer
120g Bulgur
3 TL Olivenöl
1 TL Weißweinessig
1/2 TL Honig
30g Feta in kleinen Würfelchen

Zubereitung:
Den Ofen auf 200° C vorheizen.In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Kürbis darin anbraten. Mit Zimt, Salz und Pfeffer bestreuen. In eine Auflaufform geben und im Ofen ca. 45 Minuten "backen", bis der Kürbis "bissfest" ist.
Den Bulgur 10 Minuten vor Ende der Garzeit zubereiten. Olivenöl, Essig und Honig zu einem Dressing verquirlen und unter den Bulgur mischen. Mit Salz abschmecken.
Kürbis aus dem Ofen nehmen. Bulgur, Kürbis und Feta entweder vermischen oder auf einem Teller getrennt servieren- FERTIG!



Dienstag, 17. September 2013

Mamas Medizin: Pasta mit Kürbissauce nach Ann-Katrin

Die Schule haut mich zur Zeit echt um! Ich liege quasi am Boden und kann kaum mehr kriechen... Ich vegetiere nur noch vor mich hin.
Augen auf, anziehen, losgehen, Schule, wiederkommen, Abendbrotessen und dann ins Bett- So kommt es mir jedenfalls vor.
Zur Bestätigung dieser frustrierenden Tatsache war ich heute nach der Schule einkaufen, denn ohne Cola komme ich nicht mehr über den Tag.
An der Kasse will ich (na ja, freiwillig ist das ja nicht) bezahlen, als mir vor lauter Müdigkeit schon der Geldbeutel runterfällt. Kein Problem- die netten Verkäufer haben ja Zeit. Den vorwurfsvollen, ja fast tötenden Blick, beachte ich einfach mal nicht.
Was mich dann aber wirklich sprachlos machte, war das "EINEN SCHÖNEN ABEND NOCH!"...
Zur Erinnerung: Ich kam gerade aus der Schule.


Zu meiner geistigen und auch körperlichen Stärkung hat jetzt meine Mutter die alltägliche Versorgung übernommen. Zumindest in der Woche.
Manchmal hilft auch die Tiefkühltruhe, aber das interessiert ja keinen :)
Kochen kann sie jedenfalls richtig gut: Kürbis mit Pasta... Was gibt es besseres?
Ich darf mir was wünschen und sie bereitet es zu- Besser als im Restaurant!
Das Rezept habe ich mir von der allerliebsten Ann-Katrin geklaut, die die wunderbarsten Sachen zaubert.
Und auch dieses Mal wurde es bestätigt: Danke, danke, danke, Liebe Ann-Katrin!



Zutaten für 2 Personen:

200g Pasta

1 halber Hokkaido Kürbis

250 ml Gemüsebrühe

100ml Sahne oder Creme fine

1 TL Honig

Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

Den halben Kürbis würfeln und in ein wenig Fett in einer heißen Pfanne ein paar Minuten anbraten. Mit der Brühe ablöschen und die Hitze etwas reduzieren.
Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Die Sauce ca. 10 Minuten einköcheln lassen, bis der Kürbis gar ist. Sahne, bzw. Creme fine und Honig hinzugeben,mit Gewürzen abschmecken und anschließend pürieren.

Die Sauce mit der Pasta vermengen- Als Medizin für gestresste Kinder gut geeignet!



Dienstag, 10. September 2013

Ein Teekesselchen beim Essen: Kate Nash und die Kürbissuppe

Als ich von dem Event "Foodbloggercharts" gehört hatte, dachte ich erstaml: Was ist das denn? Ne, da hab´ich keine Lust drauf! Einen Musiktitel kulinarisch umsetzen?- Ich habe besseres zu tun.
Und somit kam die ganze Angelegenheit dann erstaml in die unterste Schublade, BIS ich in einem Beitrag wieder darüber gelesen hatte. Und diesmal war ich fasziniert. Ich fand die Herausforderung wahnsinnig spannend und wollte unbedingt noch daran teilnehmen. Ich weiß auch nicht so recht, was in mich gefahren ist. Manchmal habe ich große emotionale Schwankungen. Und denen gehe ich auch nach.

Gesagt, getan begab ich mich auf die Suche nach einem Rezept.
Das war aber auch schwer, denn eigentlich höre ich beim Essen keine Musik- Wie kann ich denn da was verbinden? Sehr schlecht!

Doch die Lösung kam, als ich meinen ERSTEN Kürbis in den Einkaufswagen legte. Ja, ja! Denn beim Einkaufen höre ich Musik! Sehr viel sogar.
Und  genau in diesem Augenblick lief der Song Pumpkin Soup von Kate Nash... Der Stein traf auf meinen Kopf und ich war erleuchtet (sagen wir einfach mal, obwohl jeder weiß, dass das eigentlich gar nicht geht :) ).
Ich liebe dieses Lied und nach dem ersten Versuch eine Kürbissuppe zu kochen wusste ich auch, dass ich Kürbis liebe. Perfekt, oder?
Und so waren alle meine Sorgen auf einmal gelöst worden :)




Hier also mein Beitrag für die liebe Nina: Eine absolut köstliche Kürbissuppe, begleitet von Kate Nashs Klängen!









Zutaten für 2 Portionen:
1 kleiner Hokkaido-Kürbis (ohne Schale und Kerne; gewürfelt)
1 gewürfelte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
Butter
1/2 TL Currypulver
80ml Weißwein
400ml Gemüsebrühe
200ml Sahne oder Creme fine
Salz und Pfeffer
Muskat
2 EL Creme fraiche
2 EL geschlagene Sahne


Zubereitung:
Butter in einem großen Topf erhitzen und darin die Zwiebel, den Knoblauch und anschließend auch den Kürbis anbraten. Mit Currypulver bestäuben.
Gemüse mit Weißwein ablöschen und ein wenig einkochen lassen. Mit Gemüsebrühe und Sahne auffüllen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Die Suppe pürieren und anschließend evt. nochmals durch ein Sieb streichen. Creme fraiche und Sahne unterrühren/ -heben.
Mit Creme fraiche und/ oder ein paar Tropfen Öl servieren! FERTIG!





Foodbloggercharts von Ninas kleiner Food-Blog: Macht doch einfach auch mit!