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Montag, 7. April 2014

Russischer Zupfkuchen und "AuPairErfahrungssuche"



Willkommen im Frühling! Willkommen im Warmen! Willkommen auf Carpe Kitchen!
Versprochen bleibt versprochen- ich melde mich.
Am Wochenende war ich ganz fleißig und habe ganz viel gekocht und gebacken, aber natürlich auch fotografiert. Und deswegen bin ich auch ganz begeistert vom Wetter. Wir haben wieder gutes Licht- Das freut doch jeden Kameraträger :)
Deswegen gibt es heute zusätzlich zu dem wunderbaren Zupfkuchen (übrigens der Lieblingkuchen von meinem Vater) auch ein paar nette Blumenbilder, die meinen Blog mal ein wenig an seiner Winternase kitzeln sollen. Der Schnee darf nämlich auch hier entgültig auftauen!

Ps.: Ich habe noch eine Frage.

Habt ihr zufällig Au Pair Erfahrungen? Ich überlege nämlich in letzter Zeit, was ich nach dem Abitur im nächsten Jahr machen kann und ziehe die Möglichkeit, ein Jahr als Au Pair im Ausland zu arbeiten, in Betracht.
Es wäre echt klasse, wenn ich DIR ein paar Fragen dazu stellen dürfte :) 


Zutaten für eine 28er Springform:
Für den Teig:
400g Mehl
190g Zucker
1 Vanillezucker
35g Kakao
1 Backpulver
200g Margarine
1 Ei
Für die Creme:
500g Magerquark
200g Zucker
250g Margarine
3 Eier
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 Vanillezucker

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten für den Teig miteinander vermischen und dann Margarine und Ei dazu. Nun heißt es kneten, kneten kneten, bis wunderschöne Streusel entstanden sind.
Zwei drittel der Streusel in die gefettete Springform streuseln und ein wenig festdrücken.
Für die Quarkcreme alle Zuteten ordentlich miteinander vermixen und auf dem Teigboden verteilen.
Nun könnt ihr die restlichen Streusel verstreuseln, bis der Zupfkuchen damit bedeckt ist.
Er darf nun für ca. 1 Stunde in den Ofen (bei 180°), bis es duftet.
FERTIG!
Ps.: Dieser Kuchen hält sich mindestens eine Woche- er eignet sich also super zu mitnehmen!




Dienstag, 18. März 2014

Brownies mit Karamellsauce



Vielleicht ist es euch ja schon mal aufgefallen, aber ich bin voll im Backmodus.
Im März stehen irgendwie so viele Geburtstage an, sodass ich die ganze Zeit am Backen bin. Ich habe ja auch schon überlegt, ob sich vielleicht auch jemand über eine Kartoffel zum Geburtstag freuen würde, schließlich kann man da wunderbar eine Kerze dran montieren.
Da ich aber Realist bin und weiß, dass meine Freunde viel lieber Süßes essen, gab es für meinen Namenszwilling Kati (Wir sitzen in manchen Kursen nebeneinander, das ist vielleicht lustig...) einen wunderschönen Browniekuchen.
Zuerst hatte ich gedacht, der wäre mir misslungen, aber dann gab es doch sehr positive Resonanz:
"Schau mal, ich hab Gänsehaut"- Das habe ich noch nicht so oft geschafft :)

Das Rezept habe ich von hier übernommen, vielen Dank Selina für dieses wunderbare Idee.


Zutaten:
für die Brownies:
115g geschmolzene Butter
200g Zucker
Mark einer Vanilleschote
2 Eier
2 EL Öl (Raps- o. Sonnenblumenöl)
56 g Zartbitterschokolade, geschmolzen
60 g Mehl
56 g Kakao (ungesüßt)
1 Prise Salz
1/2 TL Natron
für die Karamellsauce:
120 g Zucker
40 g Butter
140 g Creme Fraiche
 Zubereitung:
Als erstes kommt die Sauce dran:
• Zucker und Butter in einen Topf geben und schmelzen.
• Ständig rühren und aufpassen, dass nichts anbrennt, bis alles von einem mitteldunklen Braun ist, evt auch etwas heller, es kommt drauf an, was ihr für einen Zucker verwendet (ihr riecht aber, wenn die sauce soweit ist)
• Vom Herd nehmen und die Creme Fraiche einrühren. Achtung, es kann ein wenig sprudelig werden, also Vorsicht!
• Gut verrühren. Dann gut abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

Und nun die Brownies:
• Butter, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel cremig schlagen, bis der Zucker sich gut gelöst hat.
• Die Eier ordentlich unterrühren.
• Öl und geschmolzene Schokolade (diese muss ein wenig abgekühlt sein, sonst gerinnt der Teig) hinzugeben und ebenfalls vermischen.
• Nun Mehl, Kakaopulver, Salz und Natron zu der Mischung geben und alles nochmals kurz miteinander verühren.
• Auf ein kleines, mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
 • Bei 180°C für 25 Minuten backe, auf keinen Fall zu lange, sonst ist euer Brownie trockenhart.
• Aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen.

Und nun mit der Karamellsauce überziehen und den Kuchen noch ein bisschen ziehen lassen- Dann ist er endgültig fertig!





Freitag, 29. November 2013

Zimttaler mit Haselnussrand und ein Erlebnis im Einwohnermeldeamt


 

Ehrenamtliche Tätigkeiten werden einem aber auch manchmal wirklich schwer gemacht:
Da muss man extra ins Einwohnermeldeamt, um sich ein polizeiliches Führungszeugnis zu hohlen, damit man Kinder betreuen darf und soll dafür noch 13 Euro bezahlen. Das sehe ich aber nicht ein und nehme mit meinem "Arbeitgeber" Kontakt aud. Dieser schickt mir eine Bestätigung, dass ich ehrenamtlich arbeite und für dieses Zeugnis nichts bezahlen muss.
Die nette Dame am Schreibtisch stellt aber fest, dass ich ein ERWEITERTES polizeiliches Führungszeugnis brauche. Das darf sie mir aber ohne Genehmigung nicht austellen, weil sie davon die Bescheinigung vom Betrieb braucht. In meiner steht natürlich nichts von erweitert, sodass ich das schon mal vergessen kann. Ich soll doch nächste Woche bitte nochmal mit der richtigen Bescheinigung wiederkommen!

So einen weiten und komplizierten Weg für eine freiwillige, unbezahlte Arbeit? Also man macht es den Leuten aber auch wirklich schwer. Ich jedenfalls weiß nicht, ob ich nächste Woche noch einmal hingehe und mir das Zeugnis besorge, wo sowieso nichts drinn steht. Dann wollen wir doch mal sehen wer die Kinder betreut (ihr müsst jetzt bitte ganz heftig mit dem Kopf nicken! :) )...

 

Das hier sind übrigens meine Tüten von PAMK... Ich hoffe, sie haben dem Empfänger ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert :)

Diese Kekse können unglaublich gut vorbereitet werden, da sie die Nacht zitternd im Kühlschrank verbringen sollen. Dazu sind sie lange haltbar und erinnern einfach schon richtig gut an Weihnachten. Hach ja.....







Donnerstag, 10. Oktober 2013

tipsy Chococake- nur eine süße Sünde


Wie ihr schon sehen könnt: Heute gibt es Kuchen! Lecker!
Und weil ich ja mal was ganz besonderes in den Ferien machen wollte, führe ich nun ein neues Label ein: Alkohol...
Ist zwar echt wenig drin und dann auch nur so "lasches" Zeug, aber ich bin echt stolz auf mich. Denn eigentlich halte ich mich davon fern. Wahrscheinlich habe ich immer noch diese Barriere in mir. Ich muss mir dann immer vorstellen, dass ich liegend unterm Tisch verweile und die komplizierten Muster der Decke anstarre. Und dann ist da womöglich noch eine Spinne- Nein, danke! Darauf verzichte ich lieber :)


Ihr könnt aber ganz unbesorgt sein: Dieser Kuchen ist kein "potentieller  Trinkpartner" sondern einfach nur eine leckere Sünde. Ich kann das bestätigen.
Ihr solltet nur darauf aufpassen, dass euch nicht schlecht wird. Das kann bei zu viel Kuchen nämlich passieren :)


Donnerstag, 5. September 2013

Alles-was-kleine-und-große-Kinder-mögen-MUFFIN und (k)ein Joggingtraum

JOGGEN! Gibt es eine schlimmere Sportart?
-Ich weiß! Viele lieben es zu laufen, aber für mich ist es reine Tortur! Warum tut man das den armen Kindern an? Einen Cooper-Test. Um vier Uhr Nachmittags. Nach 8 Stunden Schule.
Und wenn es nur das wäre! Einmal laufen ist ja ok, wenn man das überhaupt laufen nennen kann- bei mir ist es eher schleichen. Denn wenn schon der Sportlehrer fragt, ob alles ok ist, scheint das kein gutes Zeichen zu sein.
Auch beim Üben zu Hause muss ich so manches verkraften... Grinsende ältere Damen, die mich beim Fahrradfahren um Längen überholen, Autofahrer die mich sogar übersehen, Hunde, die sich vor meinem wirklich erschreckenden Schnaufen erschrecken und der Nachbar, der mir mitleidige Blicke zuwirft. GANZ TOLL! Wirklich!
Und das soll mich motivieren! Pustekuchen! Mehr zu meinen sportlichen Fähigkeiten gibt es später einmal- Ihr sollt ja auch dann noch was zu lachen haben :)



Um mich wieder ein bisschen aufzumuntern, haben wir beschlossen, jeden Donnerstag etwas Gebackenes mit in die Schule zu nehmen. Was kann einen schließlich besser trösten als etwas Süßes?
Retorische Frage- Müsst ihr nicht beantworten!

Heute also ein Muffinrezept, welches einem Knuddelbären Konkurrenz machen könnte.
Es hat schließlich nur die besten Zutaten: Kakao, Schoki, Zwieback und Kirschen- Da wird man selber schon zum Knuddelbären :)


Zutaten für 12 Stück:
100g Zwieback
150ml Kakao (aus Milch und Kakaopulver)
30g zerlassene Butter
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
3 EL warmes Wasser
40g Mehl
1 TL Backpulver
30g gehackte Zartbitterschokolade
175g abgetropfte Schattenmorellen

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180° C vorheizen..
2. Zwieback in eine Platiktüte geben, verschließen und mit einem Nudelholz zerkleinern.
Zwiebackbrösel mit Kakao und Butter in einer kleinen Schüssel vermengen.
3. Das Ei trennen.
4. Eiweiß mit Salz und Vanillezucker steif schlagen.
5. Eigelb mit Zucker und Wasser 3 Minuten cremig rühren. Mit Mehl und Backpulver vermengen, anschließend den Zwiebackteig hinzufügen.
6. Eisschnee und gehackte Schoko unter den Teig heben.
7. Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und anschließend die Kirschen gut darauf verteilen.
8. Muffins im Ofen für ca. 25-30 Minuten backen- FERTIG!