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Freitag, 14. Februar 2014

Haselnuss-Apfel-Muffin mit Schokoladentopping



Ganz ehrlich: Ich habe den Valentinstag noch nie richtig wahrgenommen. Ich war auch nie enttäuscht, wenn ich nichts bekommen habe- ich wusste ja noch nicht einmal was davon.
Wenn man aber in der "Bloggerwelt" täglich die Posts sieht, die ganz viele andere verfassen, kann man dem Thema eigentlich nicht entgehen. So kam es, dass ich dieses Jahr auch mal was "rosanes" zaubern wollte. Doch für wen?
Zum Glück gibt es da so einige taffe Mädels, die sich gerne mal mit Küchlein füttern lassen (ich natürlich nicht aussgeschlossen) und diese auch wirklich verdient hatten, weshalb meine Idee auch auf Begeisterung stieß. Mit etwas Süßem lassen sich doch neun Stunden (Sport..... ahhhhh) super überwinden...
Und für alle "Valentinsgegner": Meine Muffins sind auch für euch geeignet. Wer keine Apfelallergie und Haselnussfurcht in seinen Genen trägt, dafür aber die Farbe rosa nicht ausstehen kann, lässt einfach die Zuckerherzen weg. Die Muffins sind auch so mit genügend Liebe gemacht. Das werdet ihr schon sehen :)



Zutaten für ca. 12 Muffins:
250g Äpfel
Zitrone
100g Butter
125g Zucker
2 Eier
150g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1 TL Zimt
100g gemahlene Haselnüsse
Topping:
50g Zartbitterschokolade
6g Butter
10g Honig
20g Sahne


Zubereitung:
Die Äpfel schälen und klein schneiden. In einer Schüssel beiseite stellen und davor noch mit Zitronensaft beträufeln.
In einer Rührschüssel Butter mit Zucker und Eiern möglichst lange cremig schlagen, dannn das Mehl, Backpulver und Zimt hinzugeben.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Anschließend noch die Haselnüsse und die Äpfel unterheben und dann den Teig in die Muffinförmchen füllen. Das Blech/ bzw. die Förmchen ca. 20-25 Minuten (Achtung: mein Ofen ist immer nicht so heiß, also schaut mal lieber auch früher nach) backen, dann auskühlen lassen.
In dieser Zeit lasst ihr nun alle Zutaten für das Topping bei nicht zu heißer Temperatur im Wasserbad schmelzen. Zwischendurch daran denken, mal umzurühren. Wenn eine schöne, cremige Masse entstanden ist, kann diese auf die Muffins verteilt werden und dann evt. noch mit Streuseln verziehrt werden. Passt aber auf, dass euch kleine, geheime Mäuschen nicht alles wegfuttern :)





Donnerstag, 10. Oktober 2013

tipsy Chococake- nur eine süße Sünde


Wie ihr schon sehen könnt: Heute gibt es Kuchen! Lecker!
Und weil ich ja mal was ganz besonderes in den Ferien machen wollte, führe ich nun ein neues Label ein: Alkohol...
Ist zwar echt wenig drin und dann auch nur so "lasches" Zeug, aber ich bin echt stolz auf mich. Denn eigentlich halte ich mich davon fern. Wahrscheinlich habe ich immer noch diese Barriere in mir. Ich muss mir dann immer vorstellen, dass ich liegend unterm Tisch verweile und die komplizierten Muster der Decke anstarre. Und dann ist da womöglich noch eine Spinne- Nein, danke! Darauf verzichte ich lieber :)


Ihr könnt aber ganz unbesorgt sein: Dieser Kuchen ist kein "potentieller  Trinkpartner" sondern einfach nur eine leckere Sünde. Ich kann das bestätigen.
Ihr solltet nur darauf aufpassen, dass euch nicht schlecht wird. Das kann bei zu viel Kuchen nämlich passieren :)


Donnerstag, 5. September 2013

Alles-was-kleine-und-große-Kinder-mögen-MUFFIN und (k)ein Joggingtraum

JOGGEN! Gibt es eine schlimmere Sportart?
-Ich weiß! Viele lieben es zu laufen, aber für mich ist es reine Tortur! Warum tut man das den armen Kindern an? Einen Cooper-Test. Um vier Uhr Nachmittags. Nach 8 Stunden Schule.
Und wenn es nur das wäre! Einmal laufen ist ja ok, wenn man das überhaupt laufen nennen kann- bei mir ist es eher schleichen. Denn wenn schon der Sportlehrer fragt, ob alles ok ist, scheint das kein gutes Zeichen zu sein.
Auch beim Üben zu Hause muss ich so manches verkraften... Grinsende ältere Damen, die mich beim Fahrradfahren um Längen überholen, Autofahrer die mich sogar übersehen, Hunde, die sich vor meinem wirklich erschreckenden Schnaufen erschrecken und der Nachbar, der mir mitleidige Blicke zuwirft. GANZ TOLL! Wirklich!
Und das soll mich motivieren! Pustekuchen! Mehr zu meinen sportlichen Fähigkeiten gibt es später einmal- Ihr sollt ja auch dann noch was zu lachen haben :)



Um mich wieder ein bisschen aufzumuntern, haben wir beschlossen, jeden Donnerstag etwas Gebackenes mit in die Schule zu nehmen. Was kann einen schließlich besser trösten als etwas Süßes?
Retorische Frage- Müsst ihr nicht beantworten!

Heute also ein Muffinrezept, welches einem Knuddelbären Konkurrenz machen könnte.
Es hat schließlich nur die besten Zutaten: Kakao, Schoki, Zwieback und Kirschen- Da wird man selber schon zum Knuddelbären :)


Zutaten für 12 Stück:
100g Zwieback
150ml Kakao (aus Milch und Kakaopulver)
30g zerlassene Butter
2 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
3 EL warmes Wasser
40g Mehl
1 TL Backpulver
30g gehackte Zartbitterschokolade
175g abgetropfte Schattenmorellen

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180° C vorheizen..
2. Zwieback in eine Platiktüte geben, verschließen und mit einem Nudelholz zerkleinern.
Zwiebackbrösel mit Kakao und Butter in einer kleinen Schüssel vermengen.
3. Das Ei trennen.
4. Eiweiß mit Salz und Vanillezucker steif schlagen.
5. Eigelb mit Zucker und Wasser 3 Minuten cremig rühren. Mit Mehl und Backpulver vermengen, anschließend den Zwiebackteig hinzufügen.
6. Eisschnee und gehackte Schoko unter den Teig heben.
7. Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen und anschließend die Kirschen gut darauf verteilen.
8. Muffins im Ofen für ca. 25-30 Minuten backen- FERTIG!






Dienstag, 13. August 2013

Autobahnerlebnisse und ein schokoladiger Sattmacher

Ich mag es absolut überhauptnicht mit Linienbussen zu fahren. Das ist einfach nur schrecklich! Man fällt immer aus dem Sitz, die Fahrer fahren los, wenn die Oma neben dir noch steht und dann kommt der Notarztwagen. Und du verpasst die Bahn. Toll!
Viel lieber bewege ich mich mit dem Auto, obwohl man sich da ja eigentlich nicht bewegt. Man kann schlafen, lesen, Musik hören UND PAUSE MACHEN. Das ist doch das Beste. Gesagt getan:
Nach fünfeinhalb Stunden hat selbst ein Bettelmönch Hunger und braucht was zu essen. In jedem Fall fühle ich mich dann so. Das Problem ist nur, dass es auf Autobahnen nichts gescheites zu essen gibt. Deshalb hat sich mein Fahrer für ein goldenes M am Horizont entschieden. Habe ich euch gesagt, dass ich Ms, genauer gesagt goldene Ms, nicht leiden kann? Trotzdem muss wohl was zu essen her und es gibt ja den sogenannten McDrive. Wenn das mal so einfach wäre.
Die ganz klugen Hirne haben nämlich bei der Nummerierung der Station (bestellen, bezahlen, abholen) einfach die 1 vergessen. Deshalb durften wir erst bezahlen und dann bestellen. Logisch, oder? Mit dem Eis in der Hand gemütlich wieder auf dem Weg zur Autobahn fällt mir aber auf, dass ich mal für kleine Prinzessinnen müsste.
Autobahn, Toilette- Tankstelle!
Tankstelle, Toilette- Automat!
Automat?- Zahnbürste?- Ne! Sexy String FÜR JEDEN ANLASS! Na toll, ich fühle mich ja nicht so, als ob ich einen String aus dem Automaten auf der Beerdigung meiner Oma anziehen wollte. Aber solche Menschen mag es wohl geben. Nur kenne ich sie halt nicht!
Tja, manchmal gibt´s schon echt interessante Sachen, wenn man offen ist und keine Scheuklappen aufgesetzt hat :)




Jetzt folgt eine sehr schlechte Überleitung:
Mag irgendjemand von euch Baguetts? Und Schokolade?
Sicher!
Aber beides zusammen? Also ein Schokobaguette? Habt ihr sicher noch nie probiert, oder?
Ich habe das Ganze heute mal ausprobiert und war echt begeistert. Der Teig muss zwar ganz schön lange gehen, aber der Rest ist eigentlich recht einfach. Wenn ihr also mal einen Tag zu Hause verbringen wollt, um z.B. aufzuräumen, ist das hier total richtig.
Ihr erledigt die Arbeit und als Belohnung gibts dann ein frisches Baguette! Lecker!
Das Rezept stammt aus dem Buche "Noch ein Stück" von Leila Lindholm.

Zutaten für 4 Baguettes:
Vorteig:
5g frische Hefe
300ml kaltes Wasser
300g Mehl
Hauptteig:
15g frische Hefe
100ml Milch
200ml kaltes Wasser
1 Ei
1 EL Salz (wirklich)
1 EL Zucker
500-600g Mehl (evt. noch mehr)
200g Zartbitterschokolade
grobes Meersalz

Zubereitung:
1. Für den Vorteig die Hefe in eine Schüssel bröckeln und mit dem Wasser zusammmen auflösen. Dann das Mehl hinzufügen und alles zu einem klebrigen Teig verarbeiten.
Mindestens vier Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen (Teig abdecken!).
2. Für den Hauptteig die Hefe in eine Rührschüssel bröckeln, das Wasser und die Milch hinzufügen und die Hefe unter Rühren auflösen.
Die Schokolade grob hacken und in den Kühlschrank stellen.
3. Den Vorteig, Salz, Zucker, Ei, Milch und schließlich nach und nach das Mehl hinzugeben und das ganze zu einem Teig verarbeiten (Küchenmaschine oder mit einem Rührgerät).
4. Den Teig 1 1/2 Stunden gehen lassen (abgedeckt).
5. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig vierteln und je zu einem Rechteck ausrollen, nachdem die Schokostücken eingearbeitet worden sind. Dieses dann von oben nach unten einrollen und die Enden zu Spitzen formen. Die Baguettes auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen (am Besten zwei) und nochmals abgedeckt eine Stunde gehen lassen.
6. Den Backofen auf 240°C vorheizen und die Baguettes mit reichlich Wasser besprenkeln (so werden sie knuspriger). Grobes Meersalz aufstreuen und mit einem Messer mehrfach einritzen.
7. Die Brot in den Ofen schieben und die Temperatur nach 10 Minuten auf 200° reduzieren. Jetzt müssen die Brote noch etwa 20 Minuten backen, dann sollten sie gut sein. FERTIG!







Dienstag, 18. Juni 2013

Oreo-Choco-Cheese-Cupcakes



Manchmal ist es sinnvoll etwas zu backen, und manchmal nicht.
Wenn man zum Beispiel einfach nur „verfrustet“ ist, und sich abreagieren will…- Was macht unsereins dann???- Natürlich einen Kuchen backen!!!
Ob es dann wirklich etwas gebracht hat, und ihn auch tatsächlich jemand essen möchte, erfahren wir leider erst viel zu spät.

Aber es gibt ja auch noch die wirklich „wichtigen“ Backaktionen. Zum Beispiel, wenn eine (sehr) gute Freundin Geburtstsag hat. Da darf man dann mit Erlaubnis in der Küche einen Krieg führen…
„Mixer….. ahhhhhh!!!!!!! Mein Schneebesen….. Es regnet Bo(mben)nbons- In Deckung!!!!!- Hilfe!!!“

Und genau aus diesem Anlass, stand ich heute wieder in der Küche. Die Schwarzwälderkirschbanane (manche können damit was anfangen, machne nicht ;-) ) darf sich ab heute ein Jahr älter nennen.
*alter Knacker!!!
Und um das ausreichend zu feiern, braucht man NATÜRLICH etwas Süßes…
Deshalb habe ich mich für Oreo-Choco-Cheese-Cupcakes, die vorallem das Wort CHOCO mehr als verdient haben, entschieden… So viel Schokolade!!!!!
Das Rezept habe ich von Victoria´s Little Secrets, bei der ich nämlich ein Give-Away gewonnen habe: Ein Cupcake-Set!!! Richtig genial!!! ;-) Und nochmals DANKE.



Zutaten für ca. 18 Muffins:
200g Schlagsahne
200g Zartbitterschokolade
5 EL Milch
3 Eier
100g Zucker
500g Sahnequark
1 Päckchen Schokoladenpuddingpulver
1 EL Kakao
18 Oreos + Oreos zum Verzieren



Und so geht’s:
Sahne in einem Topf erhitzen und die Schokolade darin schmelzen. Milch unterrühren und die Schokosahne etwas abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Alle übrigen Zutaten bis auf die Oreos zugeben (auch die Schokosahne) und gut vermischen.
Die Oreos in Muffinförmchen legen und die Quarkmasse darauf verteilen.
Im Ofen ca. 20 Minuten backen. Dann diesen ausschalten und die Muffins noch 15 Minuten drin stehen lassen- FERTIG!!!





Montag, 6. Mai 2013

Schoko-Nuss-Cupcakes mit Mascarponecreme


Schoko-Nuss-Cupcakes
mit Mascarponecreme

Wer mag denn keine Schokolade- Ich würde jetzt mal ganz frech behaupten, dass es fast niemanden gibt, der sie nicht mag.
Warum auch? Ich glaube jeder kennt das Gefühl, dass Schokolade hervorruft, wenn man sie isst. EINFACH HERRLICH!
Und genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden Schokocupcakes zu backen.
Und diese Entscheidung war mehr als goldrichtig. Zusammen mit der Mascarponecreme ist dieses Geschmackserlebnis sehr bedeutend. HIMMELHOCHALLERKÖSTLICHSTVERLIEBTUNDIMMERUNDEWIGIMGEDÄCHTNISBLEIBLECKER! Na ja, so ähnlich jedenfalls ;-)






Zutaten für 12 Stück:
Für den Teig:
100g weiche Butter
50g Zartbitterschokolade
2 Eier
100g Zucker
150g gemahlene Haselnüsse
Papierförmchen für das Blech
Schokostreusel zum Garnieren
Für die Mascarponecreme:
100g Mascarpone
100g Doppelrahmfrischkäse
100g gesiebter Puderzucker



Und so geht´s:
Die Butter mit der Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Den Backofen auf 170° C vorheizen und ein Muffinblech mit Förmchen auslegen.
Die Eier trennen. Das Eiweiß sehr steif schlagen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Schoko-Butter-Masse unterrühren und die Haselnüsse dazugeben.
Den Eisschnee mit einem Schneebesen unterheben und den Teig dann auf die Förmchen verteilen. Im Ofen ca. 30 Minuten backen und dann auskühlen lassen.
Für die Mascarponecreme alle Zutaten miteinander verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit einem Spritzbeutel auf den Cupcakes verteilen und mit den Schokostreuseln dekorieren- FERTIG!


Ps.: Dieses Rezept nimmt an diesem Blogevent teil.
Schaut doch mal vorbei undvielleicht gibt es ja auch etwas, was ihr beisteuern könnt ;-)



Samstag, 30. März 2013

Buttercremetorte alla Schwarzwälder-Kirsch



Buttercremetorte alla Schwarzwälder-Kirsch

Willkommen unter den Lebenden. Ja, ich bin zurück! Wirklich! Wahrhaftig!


So eine Pause tut auch mal ganz gut- Na ja, eigentlich hätte ich ja gerne gebloggt, aber das hat sich als relativ schwierig herausgestellt. Ich habe zwar wie ein Weltmeister gekocht und gebacken, aber ich konnte nicht fotografieren ;-(.
Und ein Post- noch besser ein Rezeptpost- geht leider gar nicht ohne Bild.
Deshalb muss ich jetzt mal schauen, was ich aus den missglückten Bildern noch retten kann…
Was doch fotografisch ganz gut geglückt ist und geschmacklich echt super war, war die Buttercremetorte an Ostersamstag (also heute ;-) ).
Und, ihr werdet es kaum glauben, es war meine Erste (ja gut, man sieht irgendwie, dass ich noch keine richtige Erfahrung im dekorieren habe, aber ich find´sie trotzdem toll ;-) ).
So konnte ich endlich mal meine Spritztüte, die mich anderthalb mal Omas Taschengeld gekostet hatte, ausprobieren.
Fazit: Die Ausgabe hat sich gelohnt!!!
Ps.: Das Rezept habe ich von der Cousine meiner Mama, die eine leidenschaftliche Tortenbäckerin ist.





Zutaten für eine Torte (28 cm Durchmesser):
Buttercreme (eventuell den Rest einfrieren):
1l Milch
3 Päckchen Sahnepudding (oder Vanillepudding; je nach Geschmack)
6 EL Zucker  (oder nach Packungsanleitung)
500g Butter
150g Puderzucker
2x Vanillearoma (bei Vanillepudding nur 1x)
Biskuit:
8 getrennte Eier
200g Zucker
200g gut gesiebtes Mehl
½ Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
20g Kakao
Verzierung:
16 Kirschen (Schattenmorellen aus dem Glas)
geraspelte Zartbitterschokolade

Zubereitung:

Biskuit:
Das Eiweiß mit 2/3 des Zuckers und einer Prise Salz nicht ganz steif schlagen (wenn man den Quirl aus dem Eischnee zieht, sollte die entstandenen Spitze noch umfallen).
Das Eigelb in einer anderen Schüssel mit dem restlichen Zucker und dem Kakao glatt rühren (Kakao erst zuletzt hinzufügen).. Danach das Mehl und ½ Päckchen Backpulver vorsichtig unterheben (nicht rühren!!!).
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben (nicht fetten!) und im Ofen bei 180° ca. 25 Minuten backen. Erst nach der Stäbchenprobe aus dem Backofen nehmen.
Den Teig sehr gut auskühlen lassen und dann 2x durchschneiden.

Buttercreme:
Den Sahnepudding nach Packungsanweisung, jedoch nur mit 1l Milch, kochen.
Diesen dann in einer Schüssel erkalten lassen. Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen, damit sich keine Haut bildet.
Butter schon aus dem Kühlschrank nehmen, damit alles zum Schluss die gleiche Temperatur hat.
Wenn der Pudding hart geworden ist (nicht wundern, er ist wirklich sehr steif), die Butter mit dem gesiebten Puderzucker verrühren (schlagen).
Anschließend teelöffelweise den Pudding hinzugeben und richtig gut unterrühren (hierfür braucht man richtig gute Ausdauer, ich habe mit meiner Tante über eine halbe Stunde lang gerührt).
Zum Schluss noch das Vanillearoma hinzugeben- Fertig!







Und jetzt zur Torte:
Die Biskuitscheiben mit einer Buttercremeschicht zusammensetzen. Den Rand und die Oberfläche auch großzügig eindecken.
Die geraspelte Schokolade findet am Rand ihren Platz.
Die 16 Stücke schon vorsichtig in die Torte einritzen.
Mit einer Sterntülle kleine Häufchen auf die Stücke spritzen. Auf diese je eine Kirsche legen- Fertig!
Ps.: Wie gesagt, ich bin nicht sonderlich kreativ und es war meine erste Buttercremetorte- Also verziert, was das Zeug hält ;-)